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Islam: Kritik

Wie das Christen- und Judentum ist der Islam eine monotheistische Religion mit all den überheblichen Ansprüchen allein richtig und einziger Weg zur Seligkeit zu sein und der Ablehnung Andersdenkender. Diese führt bis zum Vogelfrei-Erklären von Heiden und der Vorschrift für heilige Kriege, deren "Märtyrer" nach ihren Greueltaten direkt ins Paradies aufgenommen werden.
Sure 8, 56 ff: "Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden ... Darum, wenn du sie im Kriege anpackst, verscheuche mit ihnen diejenigen, die hinter ihnen sind, auf daß sie ermahnt seien. .. Und wenn du von einem Volk Verrat fürchtest, so verwirf (den) gegenseitigen (Vertrag). Wahrlich, Allah liebt nicht die Verräter. ... Laß die Ungläubigen nicht meinen, sie hätten (Uns) übertroffen. Wahrlich, sie können nicht siegen.
Und rüstet gegen sie auf, soviel ihr an Streitmacht und Schlachtrossen aufbieten könnt, damit ihr Allahs Feind und euren Feind - und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt - abschreckt; Allah kennt sie (alle). Und was ihr auch für Allahs Sache aufwendet, es wird euch voll zurückgezahlt werden, und es soll euch kein Unrecht geschehen".
Sure 47,4 ff: "Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut (ihnen) auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest. (Fordert) dann hernach entweder Gnade oder Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten (von euch) wegnimmt. Das ist so. Und hätte Allah es gewollt, hätte Er sie Selbst vertilgen können, aber Er wollte die einen von euch durch die anderen prüfen.
Und diejenigen, die auf Allahs Weg gefallen sind - nie wird Er ihre Werke zunichte machen.
Er wird sie rechtleiten und ihren Stand verbessern und sie ins Paradies führen, das Er ihnen zu erkennen gegeben hat."

Heiliger Krieg (Koran-Sure)

Frauen schlagen

Wie auch in anderen Religionen haben Sekten nochmals erheblich zu einer Radikalisierung gegenüber Andersdenkenden beigetragen. Dies führt letzten Endes zur Ablehnung auch der moralischen Bemühungen des gemässigten Islam.
Die patriarchalische Art in der grosse Teile des Islam praktiziert werden reicht von der niedrigen Stellung der Frau als seelenlosem Geschöpf (der Ehemann kann sie durch einfache Erklärung verstossen, die Frau hat solche Rechte nicht) bis zur Macht der Sektenführer über Leben und Tod ihrer Anhänger und ihrem verschwenderischen Lebensstil. Bekannt ist das Beispiel des 3.Aga Khan (Sekte der Hodschas, Zweig der Ismailiten) der grosse Reichtümer aus den Spenden seiner Gläubigen hortete, damit Paläste errichtete und ein verschwenderisches Leben führte. An seinem 60 Geburtstag lies sich dieser beleibte theokratische Herrscher z.B. in Gold aufwiegen, das er als Geschenk entgegennahm.
Nur teilweise bekannt sind die Fanatismen und Ausschweifungen verschiedener Mystiker des Islam, als deren gemässigtes Beispiel Abdul Hafis bekannt ist, ein Dichter, dessen Verse Alkohol und hübsche Mädchen und Jungens besingen.
Die Aussprüche des Religionsgründers sind nach Meinung der meisten Muskime trotz wechselnder Zeitläufte und Weiterentwicklung der menschlichen Gesellschaft, wörtlich zu nehmen, was eine erhebliche Behinderung des wissenschaftlichen Denkens, der sozialen und gesellschaftlichen Entwicklung darstellt. Diese Auswirkungen waren allerdings kurz nach Gründung des Islam weniger spürbar als heute. Damals hat der Islam einer noch verknöcherteren christlichen Scholastik sogar entscheidende Impulse (vor allem in Mathematik, Medizin und humanitärem Denken) gegeben.