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Weckherlin Georg Rolf1584 - 1653
BarockLeben / Werk

Gedichtezurück zur Werksübersicht
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Ach gib mir dise zarte handVon lieben händen.*
Ach! dises ist der böse tagMyrta beklaget sich über Filodors Rayß*
Das Leben so ich fuer ist wie der wahre TodDie Lieb ist Leben und Tod
Eh ich war liebend und geliebetOhn Lieb nichts dan LeydB (Die zwölfte Ode)*
Einig süßes mündeleinKuß*
Ich brenn auß lieb und lust, doch kan der brunst verdrußUnendliche Liebs pein.*
Ich brenn auß lieb und lust, doch kan der brunst verdruß Unendliche Liebs pein*
Ich dicht, Ich sag, Ich sing: Ach nein, Ich seuftz, schreyVorrede und bitt an Seine Liebste*
Ihr Augen, die ihr mich mit einem BlickVon ihren ueberschoenen Augen
Ihr wisset, was fuer schwere KlagenAn die Marina
Ja seelig /  seelig ist / nicht welcher auf Ja seelig
Mein junges hertz durch und durch wundKlag über die Lieb (Die zwölfte Ode)*
Mein junges hertz durch und durch wundKlag ueber die Lieb*
Muß es geschaiden sein?Schaiden und Lieb unsterblich*
Muß es geschaiden sein? Ist dises dan die stundSchaiden und Lieb unsterblich.*
Nein. Ihr seid noch nicht altAn eine, sich alt zu werden beklagende, Schoenheit.
O wie süß seind meine schmertzenLust und vernügen in der pein.*
Vil schöner dan der Sonnen-glantzSeiner Liebsten lob*
Was kan uns, Amor, doch vor ihrem stoltz bewahren? ©Sie ist steinin*
Wer sein betrübtes aug ab aller Götter prachtIhrer Schönheit wunderliche Würckung*
Zerbrich das schwere JochAn das Teutschland/Sonnet

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Letzter Update: 09.03.2010