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| Wolken seh ich abendwaerts | Abendwolken | * |
| So hab ich nun die Stadt verlassen | Abreise | * |
| Wenn heut ein Geist herniederstiege | Am 18. Oktober 1816 | |
| Du kamst, Du gingst mit leiser Spur | Auf den Tod eines Kindes | |
| Droben auf dem schroffen Steine | Bertran de Born | * |
| Wo je bei altem, gutem Wein | Das alte, gute Recht | * |
| Von Edenhall der junge Lord | Das Glueck von Edenhall | * |
| Ein Schifflein ziehet leise | Das Schifflein | |
| Hast du das Schloß gesehen | Das Schloß am Meere | * |
| Ein Kloster ist versunken | Das versunkene Kloster | * |
| Ich hatt einen Kameraden | Der gute Kamerad | * |
| Da liegen sie alle, die grauen Hoehn | Der Koenig auf dem Turme | |
| Der alte, graue Koenig sitzt | Der Koenigssohn | * |
| In der mondlos stillen Nacht | Der naechtliche Ritter | * |
| Ich hoer meinen Schatz | Der Schmied | * |
| Als ich einst bei Salamanca | Der Student | * |
| In schoenen Sommertagen, wann lau die Luefte | Der Ueberfall im Wildbad | * |
| Auf eines Berges Gipfel | Der Ungenannten | |
| Auf eines Berges Gipfel | Der Ungenannten | * |
| Als Kaiser Rotbart lobesam | Der wackre Schwabe | |
| Es gingen drei Jaeger wohl auf die Pirsch | Der weiße Hirsch | * |
| Es zogen drei Burschen | Der Wirtin Toechterlein | |
| Ich bin vom Berg der Hirtenknab’ | Des Knaben Berglied | * |
| Es stand in alten Zeiten ein Schloß | Des Saengers Fluch | |
| So hab ich endlich dich gerettet | Die Abgeschiedenen | |
| Der du noch juengst von deinem krit'schen | Die Bekehrung zum Sonett | |
| Zu Weinsberg, der gepriesnen Stadt | Die Geisterkelter | * |
| Droben stehet die Kapelle | Die Kapelle | |
| Des Koenigs von Spanien Tochter | Die Koenigstochter | |
| Wieder hab ich dich gesehen | Die Malve | * |
| Als ich mich des Rechts beflissen | Die neue Muse | * |
| Ich bin so hold den sanften Tagen | Die sanften Tage | * |
| Die Stelle, wo ich auf verschlungnen Wegen | Die teure Stelle | |
| Man hoeret oft im fernen Wald | Die verlorene Kirche | |
| Da droben auf dem Huegel | Die versunkene Krone | |
| Bei einem Wirte, wundermild; | Einkehr | |
| Sie kommt in diese stillen Gruende | Entschluß | * |
| Was ich in Liedern manches Mal | Entschuldigung | |
| Ich geh all Nacht die Runde. | Fraeuleins Wache | |
| Die linden Luefte sind erwacht | Fruehlingsglaube | |
| Zu Speyer im Saale, da hebt sich ein Klingen | Graf Eberstein | * |
| Graf Richard von der Normandie | Graf Richard Ohnefurcht | * |
| O brich nicht, Steg, du zitterst sehr | Heimkehr | * |
| In den Zellen und Gemachen | Hirsau | * |
| Die Zeit, in ihrem Fluge, streift nicht bloß | In ein Stammbuch | * |
| Ich bin zum Kirchlein auserkorn | Inschrift | * |
| An jedem Abend geh' ich aus | Lauf der Welt | |
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Letzter Update:
09.03.2004