| Werksanfang |
Werkstitel |
Fremdlink |
| Agathe, wackel nicht mehr mit dem Busen! | Abschied von der Junggesellenzeit | |
| Alle stehn um dich herum: | An das Baby | |
| Amici! Plaudite - Die bunten Bänder | An ihren Papa | |
| Auf deinen großen Füßen, Ernestine, | An ihr | |
| Bei mir - bei mir - | Berolina... Claire Waldoff | |
| Da ist ein Land - ein ganz kleines Land | Chanson | |
| Da seht aufs neue dieses alte Wunder | Fröhliche Ostern | |
| Da sprach der Landrat unter Stöhnen: | Ballade | |
| Da, wo Chamottfabriken stehn | In Weißensee | |
| Das Lenzsymptom zeigt sich zuerst beim Hunde | Der Lenz | |
| Das tut sich wohl des öftern begeben | Pfeifen anrauchen | |
| Daß man nicht alle haben kann! | Mikrokosmos | |
| Der Herrgott saß auf Wolkenkissen | Kleines Gespräch mit unerwartetem Ausgang | |
| Der schlimmste Feind, den der Arbeiter hat | Der schlimmste Feind | |
| Des Morgens speit er auf die Berolina | Bund der Landwirte | |
| Dies siehst du häufig auf den Straßen | Abschiedsgesang | |
| Dir gefallen die Beine nicht | Aufgewachsen bei | |
| Du lernst ihn in einer Gesellschaft kennen | Der andere Mann | |
| Eine Hur steht unter der Laterne | Das Lied von der Gleichgültigkeit | |
| Er wohnt am Rand der reichen Leute | Der Mitesser - Denen, die sich nicht getroffen fühlen | |
| Es brodelt, es brabbelt, es raunt in der | Russland | |
| Es gibt in allen Sprachen ein Wort | Das Weltwort | |
| Es wird nach einem happy end | Danach | |
| Geh ich in Frack und meinen kessen | Silvester | |
| Gott Amor zieht die Pfeile aus dem Köcher | Auf ein Frollein | |
| Gu'n Tag, du Metropole! | Die Residenz! | |
| Heute wollte die Gnädige bei mir schlafen | Verfehlte Nacht | |
| Hier ist es hübsch. Hier kann ich ruhig träumen | Park Monceau | |
| Ich bin ein Pfau | Der Pfau | |
| Ich kann den Blick nicht von dir wenden | Das Lächeln der Mona Lisa | |
| Ich komme in eine fremde Stadt | Die Ortskrankenkasse | |
| Ihr müßt sie lieb und nett behandeln | Rosen auf den Weg gestreut | |
| Ihr sollt die verfluchten Tarife abbauen | Die freie Marktwirtschaft | |
| Ist ein Schullehrer Pazifist | Die Herren Eltern | |
| Ja, das möchste: | Das Ideal | |
| Legt man die Hand jetzt auf die Gummiwaren? | An die meinige | |
| Lieblich ruht der Busen, auf dem Tisch, | Versunkenes Träumen | |
| Man darf schon wieder Stiefel vor die Türe stellen | Rückkehr zur Natur | |
| Marie - Du ringst die derben Hände: | An eine Marie vom Lande | |
| Mit dir-mit dir-möchte ich mal sonntags angeln | Berliner Bälle | |
| Mutter, wozu hast du deinen aufgezogen? | Der Graben | |
| Nahe der Oase | Kleines Trällerlied | |
| Nun senkt sich wieder auf die heim'schen Fluren | Groß-Stadt-Weihnachten | |
| Nun spuckt sich der Berliner in die Hände | Berliner Fasching | |
| Nächstes Jahr, da werden wir was erleben! | Goethe Jahr 1932 | |
| Sinnend geh ich durch den Garten, | Feldfrüchte | |
| Spielst du Sudermann oder Maeterlinck, | Zieh dich aus Petronella | |
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Letzter Update:
09.03.2004