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Thoma Ludwig 1867 - 1921
Lebensdaten

Geboren 1867 in Oberammergau, gestorben 1921 in Rottach.
Zunächst Studium der Forstwissenschaft, dann der Jurisprudenz in München und Erlangen.
Nach der Promotion Rechtsanwalt in Dachau und München.
Mitarbeiter an den Zeitschriften "Die Jugend" und "Simplicissimus", dessen Mitherausgeber er 1907 wurde. Schließlich freier Schriftsteller. Bekannt sind vor allem seine "Lausbubengeschichten".

Werke u.a.:
Ludwig I. Eine Märzerinnerung
Parodie auf die Dichtungen des bayerischen Königs Ludwig I. Neben Lola Montez, der vermeintlichen Spanierin, die in Wirklichkeit eine Schottin war, liebte Ludwig I. besonders das Partizip - beides wird in dieser Parodie thematisiert. Während seine Liebe zu Lola Montez ihn den Thron kostete, brachte die Liebe zum Partizip Werke hervor, die noch heute wegen ihrer unfreiwilligen Komik geschätzt werden.