Tersteegen Gerhard
Der Held
Ein still getrostes Herze
In Mangel, Not und Schmerze;
zum Sterben und zum Leben
Auf ewig Gott ergeben:
Wo, wo ist solch ein Held
Zu finden auf der Welt?
Ohn Sterben kommt man nicht zum Leben
Und ohne Leiden nicht zum Tod:
Willst Du dem Leiden widerstreben,
So mach du dir nur größre Not.
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