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Schiller Friedrich von1759 - 1805
Weimarer KlassikLeben / Werk

Gedichtezurück zur Werksübersicht
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Seht, da sitzt er auf der MatteRadowessiers Todtenlied*
Sei mir gegrueßt, mein BergDer Spaziergang
Selig durch die LiebeDer Triumph der Liebe, Eine Hymne*
Selig, welchen die Goetter, die gnaedigenDas Glueck*
Senke, strahlender GottDer Abend, Nach einem Gemaelde*
Setzet immer voraus, daß der MenschAn die Gesetzgeber*
Sie koemmt - sie koemmt, des Mittags stolze FlotteDie unueberwindliche Flotte /Nach einemn aeltern Dichter*
Sie konnte mir kein Woertchen sagenDas Geheimniß*
Sieh in dem zarten Kind zwei liebliche Blumen vereinigtDie Geschlechter*
Siehe, voll Hoffnung vertraust du derDer Saemann*
Siehe, wie schwebenden SchrittsDer Tanz
Siehe, wir hassen, wir streitenDas gemeinsame Schicksal*
So bringet denn die letzte volle SchaleDem Erbprinzen von Weimar, als er nach Paris reiste*
So unermeßlich ist, so unendlich erhabenAstronomische Schriften*
So war's immer, mein FreundDas Naturgesetz*
So willst du treulos von mir scheidenDie Ideale*
Spiele, Kind, in der Mutter SchooßDer spielende Knabe*
Steure, muthiger SeglerColumbus*
Strenge, wie mein GewissenDer Aufpasser*
Suchst du das Hoechste, das GroeßteDas Hoechste*
Tausend Andern verstummt, die mit taubem HerzenDer griechische Genius /An Meyer in Italien*
Theile mir mit, was du weißtAn **
Theuer ist mir der Freund, doch auch den FeindFreund und Feind*
Thoren haetten wir wohlDeutsches Lustspiel*
Traeum' ich? ist mein Auge trueber?An Minna*
Treu, wie dem Schweizer gebuehrt, bewach' ich Germaniens GrenzeDie Fluesse*
Treuer alter Homer, dir vertrau' ichDer Homeruskopf als Siegel*
Tugenden brauchet der MannTugend des Weibes*
ueber Stroeme hast du gesetzt und MeereDie Antike an den nordischen Wanderer*
ueberall weichet das Weib dem ManneDas weibliche Ideal /An Amada*
Um den Scepter Germaniens stritt mit LudwigDeutsche Treue*
Unaufhaltsam enteilet die ZeitDas Unwandelbare*
Und so finden wir uns wiederDie Gunst des Augenblicks*
Unerschoepflich an Reiz, an immerEinem Freunde ins Stammbuch /Herrn von Mecheln aus Basel.*
Viele sind gut und verstaendig; doch zaehlen fuer Einen nurDie Mannigfaltigkeit*
Vier Elemente, innig geselltPunschlied
Von Perlen baut sich eine BrueckeParabeln und Raethsel*
Vor dem Tod erschrickst duUnsterblichkeit*
Vor seinem LoewengartenDer Handschuh
Vorueber die stoehnende KlageElysium*
Wahrheit suchen wir beideDie Uebereinstimmung*
War es immer wie jetztJetzige Generation*
Warum kann der lebendige GeistSprache*
Warum will sich Geschmack und GenieDie schwere Verbindung*
Was der Gott mich gelehrtVotivtafeln*
Was der Griechen Kunst erschaffenDie Antiken zu Paris*
Was ich ohne dich waere, ich weiß es nichtAn die Muse*

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Letzter Update: 09.03.2004