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| Da neigt sich die Stunde und ruehrt mich an | Das Stundenbuch | * |
| Daraus, daß einer dich einmal gewollt hat | Das Stundenbuch | * |
| Denn, Herr, die großen Staedte sind | Das Stundenbuch | * |
| Der blasse Abelknabe spricht | Das Stundenbuch | * |
| Dich wundert nicht des Sturmes Wucht | Das Stundenbuch | * |
| Die Staedte aber wollen nur das Ihre | Das Stundenbuch | * |
| Du Berg, der blieb, da die Gebirge kamen | Das Stundenbuch | * |
| Du bist der Erbe | Das Stundenbuch | * |
| Du Dunkelheit, aus der ich stamme | Das Stundenbuch | * |
| Du siehst, ich will viel | Das Stundenbuch | * |
| Du, Nachbar Gott, wenn ich dich manches Mal | Das Stundenbuch | * |
| Ich bete wieder, du Erlauchter | Das Stundenbuch | * |
| Ich bin auf der Welt zu allein und doch nicht allein genug | Das Stundenbuch | * |
| Ich bin, du aengstlicher. Hoerst du mich nicht | Das Stundenbuch | * |
| Ich glaube an alles noch nie Gesagte | Das Stundenbuch | * |
| Ich habe viele Brueder in Soutanen | Das Stundenbuch | * |
| Ich lebe grad, da das Jahrhundert geht | Das Stundenbuch | * |
| Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen | Das Stundenbuch | * |
| Ich lese es heraus aus deinem Wort | Das Stundenbuch | * |
| Ich liebe meines Wesens Dunkelstunden | Das Stundenbuch | * |
| Mach mich zum Waechter deiner Weiten | Das Stundenbuch | * |
| Manchmal steht einer auf beim Abendbrot | Das Stundenbuch | * |
| Vielleicht, daß ich durch schwere Berge gehe | Das Stundenbuch | * |
| Was irren meine Haende in den Pinseln? | Das Stundenbuch | * |
| Wenn es nur einmal so ganz stille waere | Das Stundenbuch | * |
| Wer seines Lebens viele Widersinne | Das Stundenbuch | * |
| Wir bauen an dir mit zitternden Haenden | Das Stundenbuch | * |
| Wir duerfen dich nicht eigenmaechtig malen | Das Stundenbuch | * |
| Zwei Becken, eins das andere uebersteigend | Das Stundenbuch | * |
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Letzter Update:
09.03.2004