| Werksanfang |
Werkstitel |
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| Abends manchmal (weißt du, wie das tut?) | Eine von den Alten | * |
| Aber selbst noch durch die Fluegeltueren | Der Pavillon | |
| Abseits im Garten blueht der boese Schlaf | Schlaf-Mohn | * |
| Ach sind auch Koenige nicht von Bestand | Klage um Jonathan | * |
| ALS ihn der Gott in seiner Not betrat, | Leda | * |
| ALS pflueckte einer rasch zu einem Strauß | Die Gruppe | * |
| Aus der vollgestellten Stadt, die lieber | Roemische Campagna | * |
| Ausgedehnt von riesigen Gesichten | Ein Prophet | * |
| Da aber als in sein Versteck der Hohe, | Mohammeds Berufung | * |
| Da oben wird das Bild von einer Welt | Der Hund | * |
| Da schrie die Frau zu Endor auf: Ich sehe – | Samuels Erscheinung vor Saul | * |
| Da trat auf seiner Stirn der Aussatz aus | Der aussaetzige Koenig | * |
| Damals als wir mit den glatten Trabern | Naechtliche Fahrt | * |
| Das ist mein Fenster. Eben | Die Liebende | * |
| Dass von dem verzichtenden Gesichte | Bildnis | * |
| Denk es waere nicht: es haette muessen | Das Gold | * |
| Denk: daß einer heiß und gluehend fluechte, | Auswanderer Schiff | * |
| Der Koenig war geschoren; | Der Koenig von Muenster | * |
| Der Somrner summt. Der Nachmittag macht muede; | Uebung am Klavier | * |
| Die Dienerinnen kaemmten sieben Tage | Esther | * |
| Draussien wartete auf alle Ringe | Der Reliquienschein | * |
| Drei Herren hatten mit Falken gebeizt | Legende von den drei Lebendigen | * |
| Du Runder, der das Warme aus zwei Haenden | Der Ball | * |
| Du wußtest nicht, was den Haufen | Die Bettler | * |
| Ein Gespenst ist noch wie eine Stelle, | Schwarze Katze | * |
| Einfach steht sie an der Kathedrale | Eva | * |
| Einmal war ich weich wie frueher Weizen, | Jeremia | * |
| Einmal wenn ich dich verlier, | Schlaflied | * |
| Einst, vor Zeiten, nannte man sie alt. | Eine Sybille | * |
| Er hatte das getan und dies, den Bund | Troestung des Elia | * |
| Er kannte aengste, deren Eingang schon | Aus dem Leben eines Heiligen | * |
| Er vermochte niemals bis zuletzt | Der Auferstandene | * |
| Er wußte nur vom Tod was alle wissen | Der Tod der Geliebten | * |
| Es koennte sein, daß dir der Rose Lob | Persisches Heliotrop | * |
| Ewiges will zu uns. Wer hat die Wahl | Abendmahl | * |
| Fremde Gesandte sahen, wie sie geizten | Ein Doge | * |
| Fuerstlich verwoehnte Fenster sehen immer, | Venezianischer Morgen | * |
| Gemieden von dem Fruehherbstmorgen, der | Die Brandstaette | * |
| Ich bin die Laute. Willst du meinen Leib | Die Laute | * |
| Ihm ward des Eingangs gruene Dunkelheit | Begegnung in der Kastanienallee | * |
| IN diesem Innern, das wie ausgehoehlt | San Marco | * |
| In seiner Schlankheit war, schon fast entscheidend | Don Juans Kindheit | * |
| In Spiegelbildern wie von Fragonard | Die Flamingos | * |
| Jene Wirklichen, die ihrem Gleichen | Delphine | * |
| Kaiser sein heißt unverwandelt vieles | Falken-Beize | * |
| Keiner begriff mir von euch den bithynischen Knaben | Klage um Antinous | * |
| Komm gleich nach dem Sonnenuntergange | Der Apfelgarten | * |
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Letzter Update:
09.03.2004