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Opitz Martin1597 - 1639
BarockLeben / Werk

Gedichtezurück zur Werksübersicht
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Ach Liebste, laß uns eilen Ode VIII - Ach Liebste, laß uns eilen
Ach wo ist nun die Zeit, in der man pflagEiner Jungfrawen Klage vber nahendes Alter (Sonnet X)*
Auff alle meine Noth / auff so viel AngstAuff einen Kuß.*
Coridon der gieng betruebetGalathee (Ode I)*
Das blinde Liebeswerck, die suesseBeschluß Elegie*
Der blinden Venus Werck, die suesseAn die Deutsche Nation*
Diß Ort mit Baeumen gantz umbgebenEcho oder Wiederschall*
Dorinde / wilt du mich verlassen?Dorinde / wilt du mich verlassen?*
Du edler Brunnen duVom Wolffesbrunnen bey Heidelberg
Du gabest mir zwey Kueß / ich gab dir wieder zweyAn die Cynthia*
Geht meine seufftzen hin /Geht meine seufftzen hin *
Gleich wie zu Sommerszeit wann alles froelich bluehetVber den Abschied einer Edelen Jungfrawen*
Heint als der Monde war in seinen Craiß gezogenSonnet auß dem Latein Adeodati Sebae.*
Hilff Gott! hat denn der Krieg nichtAn Herrn Johann Wessel*
Ich empfinde fast ein GrawenOde XVIII -Ich empfinde fast ein Grawen
In dem die Sonne sich hat in das MeerElegie*
Indessen daß mein Sinn der Welt gemeines ZielVielguet*
Ist jrgend zu erfragenOde II*
Ist Liebe lauter nichts, wie daß sie mich entzuendetFrancisci Petrarchae, Sonnett XXI
Jetz und koempt die Nacht herbey /Jetzund koempt die Nacht herbey *
MIt Liebes Brunst behafftet sein /Chansonnette.*
Nechst ale zugleiche lagenDas Fieberliedlin*
So wiltu dennoch jetzt auß meinenAn diß Buch*
Umb alles Gut und Geldt in diesemAn eine Jungfraw*
Und bist du auch verblichenAuff Herrn David Muellers Seeligen Abschied*
Und du wirst auch bey meiner Buhlschafft stehenAn eine Jungfraw*
Und jhr, Herr Braeutigam, vermeynetAuff Herrn Doctor Johann Geißels Hochzeit*
Wann ich mit frieden kan in deinen Armen liegen /Wann ich mit frieden kan in deinen Armen liegen *
Was mehr als enge springtAuff einen Brunnen
Was wirffstu, schnoeder Neid, mir fuerDaß die Poeterey vnsterblich sey*
Wer das was fuer jhm ist auß dem wasAn Jhr. Fuerstl. Gnaden Georg Rudolffen*
Wer sind die Leute doch die gaentzlichVber Herrn Andreas Hindenberges new erfundenen Zehltisch*
Wer solte dieses wol in sein GemuetheAls jhm seine Asterie geschrieben*
Werd' ich die Zeit wol sehn / daß doch derVom Abwesen seiner Liebsten*
ZlatnaGetichte: Von Ruhe deß Gemuets*
Zweymal ist jetzund gleichAn Asterien*

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Letzter Update: 09.03.2010