| Werksanfang |
Werkstitel |
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| Geh nicht, die Gott fuer mich erschuf! | Lass scharren deiner Rosse Huf! | * |
| Genug ist nicht genug! Gepriesen | Fuelle | |
| Gestern fand ich, raeumend eines langvergessnen Schrankes Faecher, | Der Reisebecher | * |
| Greif aus, du mein junges, mein feuriges | Der Ritt in den Tod | * |
| Halb vom Hades schon bezwungen, | Papst Julius | * |
| Harun sprach zu seinen Kindern Assur, Assad | Die Soehne Haruns | * |
| Hat sich die Kelter gedreht? Tanzt dort mit dem | Liebesjahr | * |
| Heim bin ich aus dem Morgenland an Seel und Leib gesund, | Thibaut von Champagne | * |
| Herr Heinrich Guise schrieb. Da rauscht' Gewand - | Mourir ou parvenir! | * |
| Herr Karl war verdrossen, | Die Schweizer des Hernn vonTremouille | * |
| Herr Koenig, ich bin Steffens Kind, | La Blanche Nef | * |
| Herr Konrad Schmid legt' um die Wehr, | Der Rappe des Comturs | * |
| Heut atm' ich mit den Sommerlueften | Weinsegen | * |
| Heut ward mir bis zum jungen Tag | Unruhige Nacht | |
| Heute deiner zu gedenken, | Weihgeschenk | * |
| Heute fanden meine Schritte mein vergessnes Jugendtal, | Ewig jung ist nur die Sonne | * |
| Hier - doch keinem darfst dus zeigen, | Mit einem Jugendbildnis | * |
| Hier am Sarazenenturme, | Die Schlacht der Baeume | * |
| Hoch am Septimer, dem Kaiserpasse | Der Kaiser und das Fraeulein | * |
| Hoch an der Windung des Passes bewohn ich ein niedriges Berghaus | Hohe Station | * |
| Hoer, Ohm! In deiner Troedelkammer | Die Schlittschuhe | |
| Huttens letzte Tage | Eine Dichtung | * |
| Ich bedacht es oft in diesen Tagen, | Wanderfuesse | * |
| Ich bin den Rhein hinauf gezogen | Der Rheinborn | * |
| Ich bin einmal in einem Tal gegangen, | Die Bank des Alten | * |
| Ich lag an einem Raine | Lenz Wanderer, Moerder, Triumphator | * |
| Ich lag im Gras auf einer Alp, | Das Seelchen | * |
| Ich liebe, Nymphe, deine keusche Flut, | Sonntags | * |
| Ich sehe dich, den Kranz im Haar | Brautgeleit | * |
| Ich sehe sie auf Sacchis suessem Bilde | Die Kartaeuser | * |
| Ihr Maegde; schaut, was ihr im Schreine habt! | Das Goldtuch | * |
| Im Garten schritt ich durch die Lenzesnacht. | Wetterleuchten | * |
| Im Saale jubelt Hochzeit | Galaswinte | * |
| Im Vatikan vor dem vergilbten Marmorsarg | Der tote Achill | * |
| In den aechzenden Gewinden | Novembersonne | * |
| In den Armen seines Juengsten | Kaiser Friedrich der Zweite | * |
| In den Lueften schwellendes Gedroehne, | Neujahrsglocken | * |
| In den Wald bin ich gefluechtet, | Abendrot im Walde | * |
| In der Capuletti Vigna graben | Der Marmorknabe | |
| In der Nacht, die die Baeume mit Blueten deckt | Liederseelen | * |
| In der schattendunkeln Laube gab Silen, der weise, Stunde, | Die Schule des Silen | * |
| In der Sistine daemmerhohem Raum, | In der Sistine | * |
| In der Wiege schlummert ein schoenes Roemerkind, | Der Gesang der Parze | * |
| In die Schule bin ich gangen | Hugenottenlied | * |
| In diesen Liedern suche du | Alles war ein Spiel | * |
| In einem fernen, umbrandeten Land | Flut und Ebbe | * |
| In einem Winkel seiner Werkstatt las | Il Pensieroso | * |
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Letzter Update:
09.03.2004