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Meyer Conrad Ferdiand1825 - 1898
***Leben / Werk

Gedichtezurück zur Werksübersicht
Werksanfang Werkstitel Fremdlink
Geh nicht, die Gott fuer mich erschuf!Lass scharren deiner Rosse Huf!*
Genug ist nicht genug! GepriesenFuelle
Gestern fand ich, raeumend eines langvergessnen Schrankes Faecher,Der Reisebecher*
Greif aus, du mein junges, mein feurigesDer Ritt in den Tod*
Halb vom Hades schon bezwungen,Papst Julius*
Harun sprach zu seinen Kindern Assur, AssadDie Soehne Haruns*
Hat sich die Kelter gedreht? Tanzt dort mit demLiebesjahr*
Heim bin ich aus dem Morgenland an Seel und Leib gesund,Thibaut von Champagne*
Herr Heinrich Guise schrieb. Da rauscht' Gewand -Mourir ou parvenir!*
Herr Karl war verdrossen,Die Schweizer des Hernn vonTremouille*
Herr Koenig, ich bin Steffens Kind,La Blanche Nef*
Herr Konrad Schmid legt' um die Wehr,Der Rappe des Comturs*
Heut atm' ich mit den SommerlueftenWeinsegen*
Heut ward mir bis zum jungen TagUnruhige Nacht
Heute deiner zu gedenken,Weihgeschenk*
Heute fanden meine Schritte mein vergessnes Jugendtal,Ewig jung ist nur die Sonne*
Hier - doch keinem darfst dus zeigen,Mit einem Jugendbildnis*
Hier am Sarazenenturme,Die Schlacht der Baeume*
Hoch am Septimer, dem KaiserpasseDer Kaiser und das Fraeulein*
Hoch an der Windung des Passes bewohn ich ein niedriges BerghausHohe Station*
Hoer, Ohm! In deiner TroedelkammerDie Schlittschuhe
Huttens letzte TageEine Dichtung*
Ich bedacht es oft in diesen Tagen,Wanderfuesse*
Ich bin den Rhein hinauf gezogenDer Rheinborn*
Ich bin einmal in einem Tal gegangen,Die Bank des Alten*
Ich lag an einem RaineLenz Wanderer, Moerder, Triumphator*
Ich lag im Gras auf einer Alp,Das Seelchen*
Ich liebe, Nymphe, deine keusche Flut,Sonntags*
Ich sehe dich, den Kranz im HaarBrautgeleit*
Ich sehe sie auf Sacchis suessem BildeDie Kartaeuser*
Ihr Maegde; schaut, was ihr im Schreine habt!Das Goldtuch*
Im Garten schritt ich durch die Lenzesnacht.Wetterleuchten*
Im Saale jubelt HochzeitGalaswinte*
Im Vatikan vor dem vergilbten MarmorsargDer tote Achill*
In den aechzenden GewindenNovembersonne*
In den Armen seines JuengstenKaiser Friedrich der Zweite*
In den Lueften schwellendes Gedroehne,Neujahrsglocken*
In den Wald bin ich gefluechtet,Abendrot im Walde*
In der Capuletti Vigna grabenDer Marmorknabe
In der Nacht, die die Baeume mit Blueten decktLiederseelen*
In der schattendunkeln Laube gab Silen, der weise, Stunde,Die Schule des Silen*
In der Sistine daemmerhohem Raum,In der Sistine*
In der Wiege schlummert ein schoenes Roemerkind,Der Gesang der Parze*
In die Schule bin ich gangenHugenottenlied*
In diesen Liedern suche duAlles war ein Spiel*
In einem fernen, umbrandeten LandFlut und Ebbe*
In einem Winkel seiner Werkstatt lasIl Pensieroso*

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Letzter Update: 09.03.2004