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Meyer Conrad Ferdiand1825 - 1898
***Leben / Werk

Gedichtezurück zur Werksübersicht
Werksanfang Werkstitel Fremdlink
Der Kaiser spricht zu Ritter Hug:Koenig Etzels Schwert*
Der Meister malt ein kleines zartes Bild,Nach einem Niederlaender*
Des Meisters hohle Wange brennt,Das Muenster*
Die brave Marthe tat, was sie vermocht',Die Narde*
Die einen liegen tot mit ihren Wunden,Das Joch am Leman*
Die Mutter mahnt mich abendsLiebesflaemmchen
Die Rechte streckt ich schmerzlich oftIn Harmesnaechten
Die Tuerme von Florenz umblautDer Mars von Florenz*
Don Fadrique bringt ein StaendchenDon Fadrique*
Du lebst meerueberDaemmergang
Du oeffnest, Sklave, deinen Mund,Michelangelo und seine Statuen*
Du scherzest, dass ein Datum ich vergassOhne Datum*
Du warest mir ein taeglich WanderzielJetzt rede du
Durch das Marktgedraeng von NamurDas Auge des Blinden*
Durch den dreigeteilten Bogen,Das Geisterross*
Eia Weihnacht! Eia Weihnacht!Der gleitende Purpur*
Ein aermlich duester brennend FackelpaarSchillers Bestattung
Ein Bergesruecken stillbesonnt,Der Berg der Seligkeit*
Ein betrogen Maegdlein irrt im Walde,Das bittere Truenklein*
Ein blendendes Spitzchen blickt ueber den Wald,Das weisse Spitzchen*
Ein Cherub schritt das Tal emporDie zwei Reigen*
Ein gewaltger Herd mit gluehnden KohlenDie geloeschten Kerzen*
Ein halbes Jaehrchen hab ich nun geschwommenNicola Pesces
Ein jaeher Blitz. Der Erntewagen schwanktErntegewitter
Ein Klosterhof, ein Lenzestag!Frau Agnes und ihre Nonnen*
Ein Knabe wandert ueber LandLutherlied*
Ein kurzes Schwert gezueckt in nervger Rechten,Die sterbende Meduse*
Ein leuchtend blauer Tag. Ein wogend aehrenfeld,Der Triumphbogen*
Ein Schiff befuhr das Meer. Aufrauschend quollNaechtliche Fahrt*
Eine glueckgefuellte Gondel gleitetVenedigs erster Tag
Englein singen aus dem blauen TagMaientag
Entgegen wandeln wirDie tote Liebe
Eppich, mein alter HausgesellEppich*
Er nickt mit seinem grossen HauptNapoleon im Kreml*
Er steht an ihrem Pfuehl in herber Qual,Das Gloecklein*
Es faehrt der Wind gewaltig durch die Nacht,In einer Sturmnacht*
Es geht mit mir zu Ende,Hussens Kerker*
Es hat den Garten sich zum Freund gemacht,Das tote Kind*
Es herrscht' ein Koenig irgendwoDie gefesselten Musen*
Es sprach der Geist: Sieh auf! Es war im Traume.Alle*
Es war in Avignon am KarnevalDer Tod und Frau Laura*
Feindselig, wildzerrissen steigt dieDie Felswand*
Fern von dem fuerstlichen keuschenDie Rehe*
Fra Dolcin, der Ketzer, der von DanteDie Ketzerin*
Frau Berte, hoert: Ihr duerftet nunDie drei gemalten Ritter*
Fremdling, unter diesem SchutteTraumbesitz*
Gebrochen ist der alte Twing,Die Zwingburg*

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Letzter Update: 09.03.2004