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Meyer Conrad Ferdiand1825 - 1898
***Leben / Werk

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Schreitend meinen Hoehenpfad,Aus der Hoehe*
Schwarzer Prinz und Koenig HansDer schwarze Prinz*
Schwarzschattende KastanieSchwarzschattende Kastanie
Sehnsucht ist Qual!Ein Lied Castelards*
Sie haben mit dem Beile dich zerschnitten,Der verwundete Baum*
Sie kommen mit droehnenden Schritten entlangAlte Schweizer*
Sie mochte gern an seiner Schulter lehnenDie verstummte Laute*
Sie schreitet in bacchisch bevoelkertem Raum,Pentheus*
So stille ruht im HafenAbendwolke*
Sprengende Reiter und flatternde Blueten,Die Rose von Newport*
Suess ist das Dunkel nach Gluten des Tags! Auf daemmernder BrueckeAuf der Ponte Sisto*
Tag, schein herein! Die Kammer steht dir offen!Tag, schein herein! und Leben, flieh hinaus!*
Trueb brennt der Schenke Kerzenlicht,Das Gemaelde*
Trueb verglomm der schwuele SommertagSchwuele*
ueber ihre Tore statt der MuseDie Seitenwunde*
ueber schwarzem TannenhangeHesperos*
Vater Lucas sprach beim Fruehstueck:Der Hengert*
Venedig, einen Winter lebt ich dortVenedig
Vor der Koenigsburg in naechtger StundeDer sterbende Cromwell*
Waldnacht. Urmaechtge Eichen, unter dieDas Heiligtum*
Was pocht mir an das Fenster?Einsiedel*
Was treibst du, WindWas treibst du, Wind?*
Weib, verrate mir, von wem gerufenDie gezeichnete Stirne*
Weisse Marmorstufen steigenDer trunkene Gott*
Wer bin ich? Einer, welcher unterging,Caesar Borjas Ohnmacht*
Wer in der Sonne kaempft, ein Sohn der Erde,Unter den Sternen*
Wie fuehl ich heute deine Macht,Einer Toten*
Wie heilt sich ein verlassen HerzEin bißchen Freude
Wie pocht' das Herz mir in der BrustFirnelicht*
Wild zuckt der BlitzDie Fueße im Feuer
Wir schnitten die Saaten, wir Buben und Dirnen,Schnitterlied
Wir Toten, wir Toten sind groeßere HeereChor der Toten
Wo die Tannen finstre Schatten werfenGoettermahl*
Wo sah ich, Maedchen, deine Zuege,Die Jungfrau*
Wo stuerzend aus raetischen Klueften der RheinBacchus in Buenden*
Wo von alter Schoenheit TruemmernDie gegeißelte Psyche*
Wo weiss die Landquart durch die Tannen schaeumt,Burg 'Fragmirnichtnach'*
Wolken, meine Kinder, wandern gehenDer Gesang des Meeres*
Wolken, meine Kinder, wandern gehenDer Gesang des Meeres*
Zur Zeit der Lese wars im Winzerhaus.Der Blutstropfen*
Zwei edle Spanier halten WachtConquistadores*
Zwei Greise ruhten unter einer Pinie,Thespesius*
Zwei Segel erhellendZwei Segel

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Letzter Update: 09.03.2004