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| Ach, hier haben sie dich bey deinen Vaetern | Rothschilds Graeber | * |
| Also muß ich auf immer, Kristall der Stroeme, dich | Winterfreuden | * |
| Buerdet ihr nicht Satzungen auf dem geweihten | aesthetiker | * |
| Cidli, du weinest, und ich schlumre sicher | Furcht der Geliebten | * |
| Da du mit dem Tode gerungen, mit dem Tode | Dem Allgegenwaertigen | * |
| Da Sie, ihr Name wird im Himmel nur genennet! | Die Koenigin Luise | * |
| Dank dir, mein Geist, daß du seit deiner Reife | Fuerstenlob | * |
| Der die Schickungen lenkt, heißet den froemsten | An Bodmer | * |
| Der Feind, ist da. | Heinrich der Vogler | |
| Der Liebe Schmerzen, nicht der erwartenden | Gegenwart der Abwesenden | * |
| Der Weltraum fernt mich weit von dir | Das Wiedersehn | * |
| Des Gedankens Zwilling, das Wort scheint Hall nur | Die Sprache | * |
| Dir nur, liebendes Herz, euch, meine | Die kuenftige Geliebte | * |
| Ebert, mich scheucht ein trueber Gedanke vom | An Ebert | * |
| Ehmals verlor mein fliegender Blick in des Lebens | Das Gegenwaertige | * |
| Einen froehlichen Lenz ward ich, und flog umher! | Bardale | * |
| Einst wuetet' eine Pest durch Europa's Nord | Auch die Nachwelt | * |
| Es tagt nicht! Kein Laut schallt | Das Gehoer | |
| Es toenet sein Lob Feld und Wald, Tal und Gebirg | Die Gestirne | * |
| Geh! ich reiße mich los, obgleich die maennliche | An Giseke | * |
| Graun der Mitternacht schließt mich nicht ein | Die Erinnerung | * |
| Groß ist der Herr! und jede seiner Thaten, | Die Welten | * |
| Haett' ich hundert Stimmen; ich feyerte Galliens | Sie, und nicht wir | * |
| Heiliger Luther, bitte fuer die Armen | Die deutsche Bibel | * |
| Ich hofft' es zu dir! und ich habe gesungen | An den Erloeser | * |
| Ich legte meine Hand auf den Mund, und schwieg | Die Glueckseligkeit Aller | * |
| Im Fruehlingsschatten fand ich sie | Das Rosenband | |
| Itzo stieg ueber die Zedernwaelder der Morgen | Messias, Zweiter Gesang | * |
| Ja du bist es, du komst, sueße Verneuerin | Das verlaengerte Leben | * |
| Kraenzet mein Haupt, Lorber des Siegs | Der Sieger | * |
| Lange hatt' ich auf sie, forschend geschaut | Mein Irrthum | * |
| Nazion, die mich redet, du willst es also auf immer | Unsre Sprache an uns | * |
| Nicht in den Ocean | Die Fruehlingsfeyer | |
| Noch waehrt der Schmaus! Noch fließt der Wein! | Liebeslied | * |
| Schlaf sanft, du Groeßte deines Stammes | Ihr Tod | * |
| Schoen ist, Mutter Natur, deiner Erfindung Pracht | Der Zuerchersee | |
| Schon lange ruhst du, liebende Julia, | Der Segen | * |
| Sei mir gegrueßt! Ich sehe dich wieder, die du mich | Messias, Dritter Gesang | * |
| Selbst der Engel entschwebt Wonnegefilden, laeßt | Friedensburg | * |
| Sie schlaeft. O gieß ihr, Schlummer | Ihr Schlummer | * |
| Sing, unsterbliche Seele, der suendigen Menschen | Messias, Erster Gesang | * |
| Unerforschter, als sonst etwas den | An Cidli | * |
| Unter Blumen, im Dufte des roethlichen | An die nachkommenden Freunde | * |
| Vergraben ist in ewige Nacht | Der Eislauf | * |
| Voller Gefuehl des Juenglings, weil' ich | Der Frohsinn | * |
| Was horchest du unter dem weitverbreiteten | Der Huegel, und der Hain | * |
| Weise Menschlichkeit hat den Verein zu | Der Freyheitskrieg | * |
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Letzter Update:
09.03.2004