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| Eben die dornige Krone geneiget, verschied der Erloeser, | Abend auf Golgatha | * |
| Augen, meine lieben Fensterlein | Abendlied | |
| Huell' ein mich in die gruenen Decken, | Abendlied an die Natur | * |
| Langsam und schimmernd fiel ein Regen, | Abendregen | * |
| Aktaeon hat im dunklen Hain | Aktaeon | * |
| Alle meine Weisheit hing in meinen Haaren | Alle meine Weisheit | * |
| Ja, du bist frei, mein Volk, von Eisenketten, | Alles oder nichts | * |
| Als endlich sie den Sarg hier abgesetzt: Schoeck | Als endlich sie den Sarg hier abgesetzt, | * |
| Mir glaenzen die Augen | Alte Weisen | * |
| Wie strahlet ihr im Morgenschein, | Am Brunnen | * |
| Hell im Silberlichte flimmernd | Am fliessenden Wasser | * |
| Ein Fischlein steht am kuehlen Grund | Am fließenden Wasser | |
| Ausgestorben scheint die Stadt, | Am Himmelfahrtstage 1846 | |
| So bist du eine Leiche! | Am Sarg eines neunzigjaehrigen Landmannes | * |
| Graulockig ein Mann und ein blonder Kam'rad | Am Ufer des Stromes | * |
| Nimm diese Lieder, Lobgesang und Klagen, | An A. A. L. Follen | * |
| Willst du nicht dich schliessen, | An das Herz | * |
| Schaemig versagst du den Blick dem Uebel | An eine junge Simplicitas | * |
| So ist es doch betruebt zu klagen, | An Frau Ida Freiligrath | * |
| Bum! Bum! Bim, bam, bum! | Apostatenmarsch | * |
| Im Wallis liegt ein stiller Ort, | Aroleid | * |
| Zieht eine arme Pilgerin, | Auf der Landstrasse | * |
| Wo ist ein Volk, so frei von allen Plagen, | Auf die Motten | * |
| Sie haben Ruh', die Kutten braun und schwarz, | Auf Maler Distelis Tod | * |
| Recht im Gluecke, goldnes Los, | Aus einem Romane | * |
| Den niemand kommen hoert und kommen sieht, | Bei einer Kindesleiche | * |
| Der Lenz ist da, die Lauine faellt, | Bergfruehling | * |
| Was sind das fuer possierliche Gesellen | Clemens Brentano, Kerner und Genossen | * |
| Da hab' ich gar die Rose aufgegessen | Da hab' ich gar die Rose aufgegessen | * |
| Da lieg' ich denn, ohnmaechtiger Geselle | Da lieg' ich denn, ohnmaechtiger Geselle | * |
| Wie schoen, wie schoen ist dieses kurze | Dankbares Leben | * |
| Schnee und Regen floss hernieder | Das grosse Schillerfest 1859 | * |
| Das Koehlerweib ist trunken | Das Koehlerweib ist trunken | * |
| Es ist ein bißchen Sonnenschein | Das Lied vom bißchen Sonnenschein: Sinding | * |
| Mit dem grauen Felsensaal | Das Tal | * |
| Ruestet die Kelter, die Kufen und Tonnen, | Das Weinjahr | * |
| Der oelbaum wuchs in dichten Hainen, | David | * |
| Dein schlechtes Fuehlen stieg aus deinem Kopf hernieder, | Dem Kopf und Herzdogmatiker | * |
| Wer ohne Leid, der ist auch ohne Liebe, | Den Zweifellosen | * |
| Es ist nicht Selbstsucht und nicht Eitelkeit: Schoeck (Den Zweifellosen) | Den Zweifellosen II | * |
| Wohlan, ihr neunmal Weisen! | Denker und Dichter | * |
| Nun legst du, alte wettermuede Foehre, | Der alte Bettler | * |
| Der erste Tannenbaum, den ich gesehn | Der erste Tannenbaum, den ich gesehn | * |
| Ich bet' in aller Fruehe | Der falsche Hafisjuenger | * |
| Wie ein Fischlein in dem Garn | Der Kirchenbesuch | |
| Der Fruehling ging durchs reiche Schwabenland | Der Kranz | * |
| Ich drueckte mich nach Hause in kalter | Der Kuerassier | * |
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Letzter Update:
09.03.2004