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Keller Gottfried1819  - 1890
***Leben / Werk

Gedichtezurück zur Werksübersicht
Werksanfang Werkstitel Fremdlink
Nun in dieser FruehlingszeitNixe im Grundquell*
Nun ist der Lenz gekommen,Klage der Magd*
Nun legst du, alte wettermuede Foehre,Der alte Bettler*
Nun, da diese alten HerrnMorgenwache*
Nur Ordnung, Anmut!" toent es immerdar.Die GoethePedanten*
O ein Gloecklein klingelt mir frueh und spaetDoppelgleichnis*
O waer' mein Herz das tiefe MeerMeergedanken*
O welch ein Duften, Rosalinde!Der Schoengeist*
Ob sie geschehn? Das ist hier nicht zu fragen;Die Tellenschuesse*
Recht im Gluecke, goldnes Los,Aus einem Romane*
Rinne sanft, du weiche Welle,Die Spinnerin*
Roeschen biß den Apfel anRoeschen biß den Apfel an*
Ruestet die Kelter, die Kufen und Tonnen,Das Weinjahr*
Schaemig versagst du den Blick dem UebelAn eine junge Simplicitas*
Schaeum' brausend auf! Wir haben lang geduerstet,Herwegh*
Schimmernd liegt die Bahn im tiefen TaleZeitlandschaft*
Schnee und Regen floss herniederDas grosse Schillerfest 1859*
Schneebleich lag eine Leiche, und es trankWinterabend*
Schoene Buergerin, sieh, der MaiDrei Staendchen*
Schon hat die Nacht den Silberschein desSchon hat die Nacht*
Schon war die letzte Schwalbe fortDie Begegnung*
Seht den Schuft am WaldessaumWaldfrevel*
Sei mir gegruesst, Melancholie,Melancholie*
Seit ihr die Berge versetzet mit archimedischen Kraeften,Dynamit*
Sie haben Ruh', die Kutten braun und schwarz,Auf Maler Distelis Tod*
Sie kamen von der Traenke,Panard und Galet*
Sieh den Abendstern erblinkenNachhall*
Siehst Du den Stern im fernsten Blau,Siehst Du den Stern*
Singt mein Schatz wie ein Fink,Singt mein Schatz wie ein Fink*
So bist du eine Leiche!Am Sarg eines neunzigjaehrigen Landmannes*
So ist es doch betruebt zu klagen,An Frau Ida Freiligrath*
So oft die Sonne aufersteht,Morgen*
Spinnen waren mir auch zuwiderFriede der Kreatur
Tod: Deiner bunten Blasen KinderfreudeTod und Dichter*
Tretet ein, hoher KriegerTretet ein, hoher Krieger*
Unabsehbar auf der Steppe lieget nah undNikolai*
Und als die Nixe den Fischer gefaßtSeemaerchen
Und wieder schlaegt's ein Viertel erstUnd wieder schlaegt's ein Viertel erst*
Unser ist das Los der Epigonen,Gaselen*
Verschlossen und dunkel ist um und umWinterspiel*
Volkstum und Sprache sind dasNationalitaet*
Vom Lager stand ich mit dem FruehlichtEin Tagewerk*
Von heisser Lebenslust entgluehtDer Nachtschwaermer*
Waehrend des Gefallnen FlammeNapoleons Adler*
Wandel ich in dem MorgentauWandl ich in dem Morgentau*
Was ist das für ein SchreinIn der Stadt
Was rollt so zierlich, klingt so liebDer Narr des Grafen von Zimmern*

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Letzter Update: 09.03.2004