| Werksanfang |
Werkstitel |
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| Ach, wie schoen bist du | Ach, wie schoen bist du | * |
| Als die junge Rose bluehte | Getraeumtes Glueck | * |
| Als ich dich zum ersten Male | Kalte Herzen | * |
| Augen, die ich laengst vergessen | Augen, die ich laengst vergessen | * |
| Augen, sterblich schoene Sterne | Augen, sterblich schoene Sterne | * |
| Da sitzt er und schwatzt, mit lallender Zung | Erster Feldzug | * |
| Das gelbe Laub erzittert | Der scheidende Sommer | * |
| Das Glueck, das gestern mich gekueßt | Das Glueck, das gestern mich gekueßt | * |
| Das ist Herr Ludwig von Bayerland | Das ist Herr Ludwig von Bayerland | * |
| Das macht den Menschen gluecklich | Das macht den Menschen gluecklich | |
| Den Tag den hab ich so himmlisch verbracht | Den Tag den hab ich so himmlisch verbracht | * |
| Der Kopf ist leer, das Herz ist voll | An J. P. Lyser | * |
| Der Sangesvogel der ist tot | An Campe | * |
| Der weite Boden ist ueberzogen | Der weite Boden ist ueberzogen | * |
| Des Oberkirchners Toechterlein | Im Dome | * |
| Deutschland ist noch ein kleines Kind | Deutschland! | * |
| Die Eule studierte Pandekten | Die Eule studierte Pandekten | * |
| Die Kirche siehst du auf diesem Bilde | An August Lewald | * |
| Die Liebesgluten, die so lodernd flammten | Die Liebesgluten, die so lodernd flammten | * |
| Die Meeresfluten blitzen | Die Flucht | * |
| Die ungetreue Luise | Die ungetreue Luise | * |
| Du bist begeistert, du hast Mut | Vermittlung | * |
| Du reißt dich los von braunen Haelsen | An Heinrich Kuenzel | * |
| Du singst wie einst Tyrtaeus sang | An einen politischen Dichter | |
| Ein ungeheurer Kalkfelsen | Ein ungeheurer Kalkfelsen | * |
| Er ist so herzbeweglich | Er ist so herzbeweglich | * |
| Es erklingt wie Liedestoene | Es erklingt wie Liedestoene | * |
| Es glaenzt so schoen die sinkende Sonne | Es glaenzt so schoen die sinkende Sonne | * |
| Es ist der rechte Weg, den du betreten | Antwort | * |
| Es ist ein Koenig in Thule, der trinkt | Es ist ein Koenig in Thule | * |
| Es kommt der Lenz mit dem Hochzeitsgeschenk | Es kommt der Lenz mit dem Hochzeitsgeschenk | * |
| Es laeuft dahin die Barke | Es laeuft dahin die Barke | * |
| Es war einmal ein Teufel | Tirer la queue du diable | * |
| Fuerchte nichts, geliebte Seele | Fuerchte nichts, geliebte Seele | * |
| Herr Ludewig von Bayerland | Herr Ludewig von Bayerland | * |
| Herwegh, du eiserne Lerche | An Georg Herwegh | * |
| Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme | Hymnus | * |
| Ich bin nun fuenfunddreißig Jahr alt | An Jenny | * |
| Ich mache die kleinen Lieder | Ich mache die kleinen Lieder | * |
| Ich mache jetzt mein Testament | Testament | * |
| Ich seh dich an und glaub es kaum | Fuer das Album von Elisabeth Friedlaender | * |
| Im duestern Auge keine Traene | Die schlesischen Weber | |
| Im Mondenglanze ruht das Meer | Im Mondenglanze ruht das Meer | * |
| Jetzt kannst du mit vollem Recht | Jetzt kannst du mit vollem Recht | * |
| Jetzt verwundet, krank und leidend | Jetzt verwundet, krank und leidend | * |
| Kitty stirbt! und ihre Wangen | Kitty stirbt! | * |
| Liebe Nachbarn, mit Vergunst | Die Hexe | * |
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Letzter Update:
09.03.2004