| Werksanfang
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Titel
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Autor |
| Wach auf, wach auf! o Hafis, |
Wach auf, wach auf! o Hafis, wir lieben den Wein, wie du... |
Platen August von |
| Wach' auf, mein Herz, und singe |
Wach' auf, mein Herz, und singe... |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig |
| Das Turmkreuz schrickt ein Stern |
Wache |
Stramm August |
| Wachet auf, ruft uns die Stimme |
Wachet auf |
Nicolai Philipp |
| Die Nacht wiegt auf den Lidern |
Wacht |
Stramm August |
| Hoert wie die Wachtel im Gruenen schoen schlagt |
Wachtelwacht. |
Brentano Clemens |
| Es wohnet Lieb bey Liebe |
Waechter huet dich bas. |
Brentano Clemens |
| In einer Stadt ein Wächter war |
Waechter und Buergermeister |
Claudius Matthias |
| Looset was i euch will sage (von 10 bis 4 Uhr) |
Waechterruf |
Hebel Johann Peter |
| Waehrend Blut in reichen Stroemen floß dem Wahne |
Waehrend Blut in reichen Stroemen floß dem Wahne, floß der Zeit... |
Platen August von |
| Waehrend ich nach andrer Leute |
Waehrend ich nach andrer Leute |
Heine Heinrich |
| Waehrend solcherlei Beschwerde |
Waehrend solcherlei Beschwerde |
Heine Heinrich |
| Langweilig ist der Kiefernwald? |
Waelder im Walde |
Seidel Heinrich |
| Waelderfreie Nachtigallen |
Waelderfreie Nachtigallen |
Heine Heinrich |
| Waer Gott nicht mit uns |
Waer Gott nicht mit uns |
Luther Martin |
| Es wollt ein Maedel grasen |
Waer ich ein Knab geboren. |
Brentano Clemens |
| Waer ich ein Voegelein |
Waer ich ein Voegelein |
Kempner Friederike |
| Waer' ich im Bann von Mekkas Toren, |
Waer' ich im Bann von Mekkas Toren |
Freiligrath Ferdinand |
| Waer' ich minder eingescheucht |
Waer' ich minder eingescheucht |
Rückert Friedrich |
| Waer' nicht das Auge sonnenhaft |
Waer' nicht das Auge sonnenhaft |
Goethe Johann Wolfgang |
| Waere diu werlt alle mîn |
Waere die ganze Welt mein |
Carmina Burana |
| Waerst du ein Baechlein, ich ein Bach |
Waerst du ein Baechlein, ich ein Bach |
Busch Wilhelm |
| Waerst du wirklich so ein rechter |
Waerst du wirklich so ein rechter |
Busch Wilhelm |
| Windsgleich kommt der wilde Krieg geritten |
Waffenstillstand der Nacht |
Eichendorff Joseph |
| Wâhebûf und Nichtenvint |
Wâhebûf und |
Süßkind von Trimberg |
| Der Tanz, der ist zerstoben |
Wahl |
Eichendorff Joseph |
| Kannst du nicht allen gefallen durch |
Wahl |
Schiller Friedrich von |
| Ich weiß ein Wort. |
Wahlspruch |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) |
| Ein Freund / ders treulich meint |
Wahre Freundschaft ist bestaendig |
Schwarz Sibylla |
| Wenn du in den Fürstensälen |
Wahre Schönheit |
Schack Adolf Friedrich von |
| Aus dem ewig-waehrenden Calender |
Wahrhafter Bericht |
Grimmelshausen H.J. Christof von |
| Wenn der Fruehling kommt mit Sonnenschein |
Wahrhaftig |
Heine Heinrich |
| Von einem heitern Mittagsmahl |
Wahrhaftigen Gott, ich kann nicht mehr! |
Wohlbrück Wilhelm August |
| Der Abend daemmert weich und mild, |
Wahrheit |
Kempner Friederike |
| Ob wir verdienen, daß wir gluecklich sind? |
Wahrspruch |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) |
| Ich bin eine Rose, pflueck mich geschwind |
Waisenkind |
Storm Theodor |
| Unter die Eiche gestreckt, im jung beraubten Gehoelze |
Wald-Idylle |
Mörike Eduard |
| Ich bin im Walde gegangen, |
Waldbilder |
Hebbel Christian Friedrich |
| Es steht der Wald im Mittagsduft |
Waldeinsamkeit |
Seidel Heinrich |
| Ein huebsches Paerchen ging einmal |
Waldfrevel |
Busch Wilhelm |
| Seht den Schuft am Waldessaum |
Waldfrevel |
Keller Gottfried |
| Es ist schon spaet, es wird schon kalt |
Waldgespraech |
Eichendorff Joseph |
| Geh hundert Meilen die Buchen lang |
Waldgreis |
Ball Hugo |
| Voll Haß und Unrast lief ich in den Wald |
Waldidyll |
Ernst Otto |
| Mir Waldla liabma unsa Hoamat |
Waldlerisch |
Zettl Zephyrin |
| Am Kirchhof dort bin ich gestanden, |
Waldlieder |
Lenau Nikolaus |
| Arm in Arm und Kron' an Krone steht der Eichenwald verschlungen, |
Waldlieder |
Keller Gottfried |