| Werksanfang
|
Titel
|
Autor |
| War in des Wagens Wendung dieser Schwung? |
Die Anfahrt |
Rilke Rainer Maria |
| War wohl je so schoen ein Tag, |
Der Schoene Tag |
Seidel Heinrich |
| War's Dein sehnendes Verlangen, |
War's Dein sehnendes Verlangen |
Kempner Friederike |
| Warm sind die leisen Luefte |
Ein welkes Blatt |
Löns Hermann |
| Warm und hell daemmert in Rom die Winternacht |
Warm und hell daemmert in Rom die Winternacht... |
Platen August von |
| Warte, warte, wilder Schiffsmann |
Warte, warte, wilder Schiffsmann |
Heine Heinrich |
| Warten |
|
Stramm August |
| Wartend stand sie an den schwergerafften |
Damen-Bildnis aus den achtziger Jahren |
Rilke Rainer Maria |
| Wartet ..., das schmeckt ... |
Sonette an Orpheus, andere Quelle |
Rilke Rainer Maria |
| Wartet ..., das schmeckt ... Schon ists auf der Flucht |
Sonette an Orpheus, I. Teil /XV. |
Rilke Rainer Maria |
| Warum |
Wenn das Kind allzu wißbegierig ist. |
Brentano Clemens |
| Warum bin ich noch so klein? |
Die kleine Hirtin |
Overbeck Christian Adolf |
| Warum bist du Geliebter |
Roemische Elegien XVI. |
Goethe Johann Wolfgang |
| Warum den eitlen Mammon mir |
Am zehnten Sonntage nach Pfingsten |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Warum der Dichter Hadrian |
Auf die Katze des Petrarch |
Lessing Gotthold Ephraim |
| Warum die Goten in Griechenland eingebrochen |
Sage |
Grimm Brüder |
| Warum die Schwaben dem Reich vorfechten |
Sage |
Grimm Brüder |
| Warum du nur oft so unhold bist? |
Suleika |
Goethe Johann Wolfgang |
| Warum duften die Levkoien so viel schoener bei der Nacht |
Abends |
Storm Theodor |
| Warum gabst du uns die tiefen Blicke |
An Charlotte von Stein |
Goethe Johann Wolfgang |
| Warum hat Deutschland noch kein oeffentliches Seebad? |
Essay |
Lichtenberg Georg Christoph |
| Warum huldigest du, heiliger Sokrates, |
Sokrates und Alcibiades |
Hölderlin Friedrich |
| Warum ich eigentlich erschuf |
Warum ich eigentlich erschuf |
Heine Heinrich |
| Warum ich traure alle Zeit |
Schlußlied |
Storm Theodor |
| Warum in diesen Tagen |
Fruehlings Ausfahrt |
Kernstock Ottokar |
| Warum ist auf der Welt der Weisen Zahl so klein? |
Warum es so wenig Weise gibt? |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig |
| Warum kann der lebendige Geist |
Sprache |
Schiller Friedrich von |
| Warum mag Lina doch so gern zur Kirche gehn? |
Frömmigkeit |
Benkowitz Karl Friedrich |
| Warum sind denn die Rosen so blaß |
Warum sind denn die Rosen so blaß |
Heine Heinrich |
| Warum sind der Thraenen |
Trost im Kummer |
Overbeck Christian Adolf |
| Warum so trueb? |
Der Autor und sein Verleger |
Pfeffel Gottlieb Konrad |
| Warum tobst du, Sturm |
Warum tobst du, Sturm |
Rückert Friedrich |
| Warum will sich Geschmack und Genie |
Die schwere Verbindung |
Schiller Friedrich von |
| Warum willst du dich von uns allen |
Zahme Xenien |
Goethe Johann Wolfgang |
| Warum willst du draußen stehen |
Warum willst du draußen stehen |
Gerhardt Paul |
| Warum wird die Wurst schief durchschnitten |
Abhanldung |
Fechner Gustav Theodor |
| Warum ziehst du mich unwiderstehlich, |
An Belinden |
Goethe Johann Wolfgang |
| Warum zog das erzuernte Paar |
Auf einen Zweikampf |
Lessing Gotthold Ephraim |
| Warum, geliebtes Veilchen |
Warum, geliebtes Veilchen, |
Weisse Christian Felix |
| Warum, o Luefte, fluestert ihr so bang? |
Fruehlings Tod |
Lenau Nikolaus |
| Warum, o schoene Sonne, genuegst du mir |
Warum, o schoene Sonne |
Hölderlin Friedrich |
| Warum, wenn es angeht, also die Frist |
Die neunte Elegie |
Rilke Rainer Maria |
| Warum, wenn mir's am Tag gelang, |
Warum |
Bern Maximilian |
| Was aber hindert uns zu glauben, daß |
Roemische Sarkophage |
Rilke Rainer Maria |
| Was adelt, was verewigt ihn? |
Mendelssohn |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig |
| Was alle wollen, weißt du schon |
An Hafis |
Goethe Johann Wolfgang |
| Was an dir des Tods Unbilden |
Was an dir des Tods Unbilden |
Rückert Friedrich |