| Werksanfang
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Titel
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Autor |
| Wehe, so willst du mich wieder |
Wehe, so willst du mich wieder... |
Platen August von |
| Wehklage hallt am Susquehannaufer, |
Der Indianerzug |
Lenau Nikolaus |
| Wehmuetig, |
Wehmuetig, / Demuetig |
Kempner Friederike |
| Weht, o wehet, liebe Morgenwinde! |
Aus der Ferne |
Mörike Eduard |
| Weib, verrate mir, von wem gerufen |
Die gezeichnete Stirne |
Meyer Conrad Ferdiand |
| Weich kueßt die Zweige |
Helle Nacht |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) |
| Weicher wurden meine Saiten |
Am Scheidewege |
Kempner Friederike |
| Weichmann: Biografie und Werke |
Anthologie |
Weichmann Christian Friedrich |
| Weihnachten frisch und gesund |
Weihnachten frisch und gesund |
Rückert Friedrich |
| Weihnachtsabend, Fest der Kleinen, |
Die Glocke von Innisfare, Gedicht |
Halm Friedrich |
| Weil auf mir, du dunkles Auge, |
Bitte |
Lenau Nikolaus |
| Weil Doris eine Fraeulein ist |
Lied (2) |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig |
| Weil du liesest in ihr |
Menschliches Wissen |
Schiller Friedrich von |
| Weil ein Vers dir gelingt in einer |
Dilettant |
Schiller Friedrich von |
| Weil ein Wort der Diaetetik |
Einem kritischen Nachtarbeiter |
Lenau Nikolaus |
| Weil es die Aehre verschmaeht, sich mit der Farbe |
Ein Weizenfeld |
Hebbel Christian Friedrich |
| Weil Eurus sich noch streubet |
Madrigal |
Fleming Paul |
| Weil gern man schließt mit einer runden Zahl, |
Der Dichter, als Epilog |
Müller Wilhelm |
| Weil ich den Amor fliehen soll, |
Die Tochter |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig |
| Weil ich dich liebe |
Weil ich dich liebe |
Heine Heinrich |
| Weil ich mich nirgends fuerchte zu verlieren |
Weil ich mich nirgends fuerchte zu verlieren |
Rückert Friedrich |
| Weil ich nicht am Fastnachtdienstag |
Weil ich nicht am Fastnachtdienstag |
Rückert Friedrich |
| Weil ich nun seh die goldnen Wangen |
Aus: Anmuthiger Blumenkranz aus dem Garten der Gemeinde Gottes |
Brentano Clemens |
| Weil ich nur dieses Donnern wieder hoere |
Sylt-Rantum |
Morgenstern Christian |
| Weil ich sie dir leider |
Weil ich sie dir leider |
Rückert Friedrich |
| Weil ich so ganz vorzueglich blitze |
Wartet nur |
Heine Heinrich |
| Weil ihr wart die Kleinsten |
Weil ihr wart die Kleinsten |
Rückert Friedrich |
| Weil in Tendenzen du dich hast mued |
Einem Tendenzriecher |
Keller Gottfried |
| Weil Schoenres nicht im Garten blueht als Ros' und Lilie |
Weil Schoenres nicht im Garten blueht als Ros' und Lilie |
Rückert Friedrich |
| Weil schon vor vielen hundert Jahren, |
Erzengel Michaels Feder |
Mörike Eduard |
| Weil verstockt der Jude Simon |
Petrus |
Kinkel Gottfried |
| Weil' auf mir, du dunkles Auge, |
Weil' auf mir, du dunkles Auge |
Lenau Nikolaus |
| Wein ist staerker als das Wasser |
Die Staerke des Weins |
Lessing Gotthold Ephraim |
| Wein und Liebe |
Der Friedensstifter |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig |
| Wein, wenn ich dich itzo trinke, |
An den Wein |
Lessing Gotthold Ephraim |
| Weinbau und Politik sind dir verwandte Geschaefte: |
Xenie XLVIII Metternich |
Herwegh Georg |
| Weine nicht, klage nicht, |
Energie |
Kempner Friederike |
| Weine nicht, mein treues Weib! |
Wirrsal |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) |
| Weine, weine, weine nur nicht |
Weine nur nicht. |
Brentano Clemens |
| Weinen muß ich, immer weinen |
Geistige Lieder VIII. |
Novalis, Freiherr von Hardenberg |
| Weinend darf mein Blick sich senken, |
Peter Gottfried Rempel |
Seidel Heinrich |
| Weinend kamen einst die Neune |
Die Rache der Musen |
Schiller Friedrich von |
| Weinet, weinet, meine Augen |
Am Charfreitage |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Weinschroedter, schlag die Trommel |
Weinschroedter-Lied. |
Brentano Clemens |
| Weint, ihr Grazien und ihr Amoretten |
03. Naenie auf den Tod eines Sperlings |
Catull |
| Weisch wo der Weg zuem Mehlfaß isch |
Der Wegweiser |
Hebel Johann Peter |
| Weise Menschlichkeit hat den Verein zu |
Der Freyheitskrieg |
Klopstock Friedrich Gottlieb |