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Werksanfang Titel Autor
Wie pocht' das Herz mir in der Brust Firnelicht Meyer Conrad Ferdiand
Wie poltert es! - Abscheuliches Geroll Lebendig begraben Keller Gottfried
Wie poltert es! Abscheuliches Geroell Wie poltert es! Abscheuliches Geroell Keller Gottfried
Wie rafft ich mich auf in der Nacht Wie rafft ich mich auf Platen August von
Wie rafft' ich mich auf in der Nacht, in der Nacht Wie rafft' ich mich auf in der Nacht, in der Nacht... Platen August von
Wie rasch du auch vorueberschrittest Wie rasch du auch vorueberschrittest Heine Heinrich
Wie ruehmlich ists, von seinen Schaetzen Die Guttat Gellert Christian Fürchtegott
Wie saeh er aus, wenn er sich wuenschen ließe? Der 13. Monat Kästner Erich
Wie sanft die Nacht dich zwingt zur Ruh Nachts Storm Theodor
Wie sank die Sonne glueh und schwer Durchwachte Nacht Droste-Hülshoff Annette von
Wie schad, daß ich kein Pfaffe bin Wie schad, daß ich kein Pfaffe bin Busch Wilhelm
Wie schaendlich du gehandelt Wie schaendlich du gehandelt Heine Heinrich
Wie scheint der Drang, der lebenswarme Wie scheint der Drang, der lebenswarme, Pfau Ludwig
Wie schlafend unterm Fluegel ein Pfau Trost der Kreatur Keller Gottfried
Wie schoen blueht uns der Mayen Abschiedszeichen. Brentano Clemens
Wie schoen die Blumen bluehn Wie schoen die Blumen bluehn Rückert Friedrich
Wie schoen er ist, so qualvoll auch Wie schoen er ist Heine Heinrich
Wie schoen leuchtet der Morgenstern Wie schoen leuchtet der Morgenstern Nicolai Philipp
Wie schoen leuchtet der Morgenstern! Wie schoen leuchtet der Morgenstern! Sturm Julius Karl Reinhold
Wie schoen leuchtet der Morgenstern! Wie schoen leuchtet der Morgenstern! Sturm Julius Karl Reinhold
Wie schoen sich zu wiegen, Die Schaukel Seidel Heinrich
Wie schoen, hier zu vertraeumen Die Nacht Eichendorff Joseph
Wie schoen, o Mensch Die Kuenstler Schiller Friedrich von
Wie schoen, wie schoen ist dieses kurze Dankbares Leben Keller Gottfried
Wie schwelgte mein Auge, wie pochte mein Herz Blick ins Weit Zettl Zephyrin
Wie schön, wenn man nichts versteht Essay, Peter Panther Tucholsky Kurt
Wie seh ich, seh ich nicht mein Kind Lied eines Schweizers an sein bewafnetes Maedchen Geßner Salomon
Wie sehr der Wirbelstrom so vieler Angst Auf meinen bestuermeten Lebens-Lauff Greiffenberg Catharina Reg.v.
Wie selig, wer sein Liebchen hat Lust am Liebchen Bürger Gottfried August
Wie sich aus eines Traumes Ausgeburten Das Kapitael Rilke Rainer Maria
Wie sich dein neuer Poet in unserem Kreise gefalle? Epistel Mörike Eduard
Wie sich der Christoph und das Baerbel immer aneinander vorbeigewuenscht haben Maerchen Volkmann Richard von
Wie sich der Liebende freut, wenn nun die Geliebte Der Erobrungskrieg Klopstock Friedrich Gottlieb
Wie sich minne hebt daz weiz ich wohl Wie sich minne hebt daz weiz ich wohl Albrecht von Johansdorf
Wie sie rannten und liefen mit Macht, mit Macht Wie sie rannten und liefen mit Macht, mit Macht Rückert Friedrich
Wie Silberglocken am Marienfeste Maria Lenau Nikolaus
Wie sind meine Finger so gruen Blumentod Droste-Hülshoff Annette von
Wie sind sie alle um uns, diese Herrn Im Saal Rilke Rainer Maria
Wie sitzt mir das Liebchen? Gegenseitig Goethe Johann Wolfgang
Wie so gelinde die Flut bewegt Scheidend Voss Johann Heinrich
Wie so manches Samenkoernchen Wie so manches Samenkoernchen Kempner Friederike
Wie soll ich denn sagen? Maerchen Haltrich Josef
Wie soll ich dich empfangen Wie soll ich dich empfangen Gerhardt Paul
Wie soll ich meine Seele halten Liebeslied Rilke Rainer Maria
Wie soll ich nun um ihre Liebe werben? – Jenny Gleim Joh. Wilhelm Ludwig
Wie sollten sich des Schoenen Priester hassen, Doppelter Krieg Hebbel Christian Friedrich
Wie sollten wir geheim sie halten Wie sollten wir geheim sie halten Schack Adolf Friedrich von

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Letzter Update: 09.03.2004