| Werksanfang
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Titel
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Autor |
| Und bin ich auch ein rechter Lump |
Der Lump |
Storm Theodor |
| Und bist du auch verblichen |
Auff Herrn David Muellers Seeligen Abschied |
Opitz Martin |
| Und bist du erst mein ehlich Weib, |
Und bist du erst mein ehlich Weib, |
Heine Heinrich |
| Und bist du nur erst mein Braeutchen, |
An meine Kuenftige |
Storm Theodor |
| Und blieb dein Aug denn immer ohne Traenen |
Junges Leid |
Storm Theodor |
| Und daß ich deiner ganz vergessen |
Gestaendnis |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) |
| Und der Engel trat ihn an: Bereite |
Don Juans Auswahl |
Rilke Rainer Maria |
| Und der Gott sprach zu dem Teufel |
Und der Gott sprach zu dem Teufel |
Heine Heinrich |
| Und der Himmel lacht mir wieder, |
Und der Himmel lacht mir wieder |
Kempner Friederike |
| Und die Husaren lieb ich sehr |
Lied der Marketenderin |
Heine Heinrich |
| Und die mich trug in Mutterleib, |
Jung Volkers Lied |
Mörike Eduard |
| Und die Sonne machte den weiten Ritt |
Ballade |
Arndt Ernst Moritz |
| Und doch haben sie recht, die ich schelte: |
Wink |
Goethe Johann Wolfgang |
| Und draeut der Winter noch so sehr |
Hoffnung |
Geibel Emanuel |
| Und du wartest, erwartest das Eine, |
Erinnerung |
Rilke Rainer Maria |
| Und du wirst auch bey meiner Buhlschafft stehen |
An eine Jungfraw |
Opitz Martin |
| Und er geht zum hohen Schlosse |
Und er geht zum hohen Schlosse |
Arnim Achim (Ludwig) von |
| Und er schlief und schlief so lange, |
Der Scheintote |
Kempner Friederike |
| Und es kam die Zeit |
Nachruf an Nietzsche |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) |
| Und fast ein Maedchen wars und ging hervor |
Sonette an Orpheus, andere Quelle |
Rilke Rainer Maria |
| Und fast ein Maedchen wars und ging hervor |
Sonette an Orpheus, I. Teil |
Rilke Rainer Maria |
| Und frische Nahrung, neues Blut |
Auf dem See |
Goethe Johann Wolfgang |
| Und gaeb' ich ihnen all' mein Blut, |
Und gaeb' ich ihnen all' mein Blut |
Kempner Friederike |
| Und gleichwohl kann ich anders nicht, |
An die Stolze (Lied) |
Fleming Paul |
| Und graemt dich, Edler, noch ein Wort |
Der Mond |
Herder Johann Gottfried |
| Und haben wir unser Herzoglein |
Und haben wir unser Herzoglein |
Storm Theodor |
| Und haette ich nicht im Herzen |
Und haette ich nicht im Herzen |
Kempner Friederike |
| Und hast du deinen Frieden denn gegeben |
Am ersten Sonntage nach Ostern |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Und immer Du, dies dunkle Du |
Durch die Nacht |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) |
| Und ist's mit dieser Welt herum |
Elysium |
Fischer Johann Georg |
| Und jhr, Herr Braeutigam, vermeynet |
Auff Herrn Doctor Johann Geißels Hochzeit |
Opitz Martin |
| Und Kinder wachsen mit sehr weißen Zähnen, |
Hofmannsthal: Und sehr ... |
Gumppenberg Hanns Frh.von |
| Und manchmal ueberfaellt mich eine tolle Seligkeit |
Der Verzueckte |
Ball Hugo |
| Und moegen wir auch noch so klar |
Was wir wollen |
Prutz Robert |
| Und morgen fällt St. Martins Fest, |
Gutmann und Gutweib |
Goethe Johann Wolfgang |
| Und Nacht und fernes Fahren; denn der Train |
Letzter Abend |
Rilke Rainer Maria |
| Und nun ade, mein Sohn, nun tue gut |
Der verlorne Sohn |
Scherenberg Christian Friedrich |
| Und ob der Maien stuermen will |
An dieselbe |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Und ob ihr sie, ein edel Wild, mit euren |
Die Revolution |
Freiligrath Ferdinand |
| Und plaudernd hing sie mir am Arm |
Die Kleine |
Storm Theodor |
| Und rauscht' auch alles umgedreht |
Die Bewegung |
Voss Johann Heinrich |
| Und rufst Du immer Vaterland |
Warum ruf ich? |
Arndt Ernst Moritz |
| Und schauen auch von Turm und Tore |
Im Herbste 1850 |
Storm Theodor |
| Und schliefest Du, Schlaefer, noch einmal so lang |
Der Egoist |
Kempner Friederike |
| Und sie hatte ihn die ganze Nacht |
Sankt Georg |
Rilke Rainer Maria |
| Und sie hatten Ihn in sich erspart |
Gott im Mittelalter |
Rilke Rainer Maria |
| Und sie schweigen, weil die Scheidewaende |
Die Irren |
Rilke Rainer Maria |