| Werksanfang
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Titel
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Autor |
| So einsam ist es um mich her, |
Im Walde |
Greif Martin |
| So erschrocken, wie sie nie erschraken, |
Das Juengste Gericht |
Rilke Rainer Maria |
| So geht es in Schnuetzelputz Haeusel |
Schnuetzelputz-Haeusel. |
Brentano Clemens |
| So geht mir doch! |
Fahnenlied der Neoanarchisten |
Küfer Paul siehe Scheerbart |
| So gern haett' ich ein schoenes Lied gemacht |
An meine Mutter |
Droste-Hülshoff Annette von |
| So hab ich endlich dich gerettet |
Die Abgeschiedenen |
Uhland Ludwig |
| So hab ich nun die Stadt verlassen |
Abreise |
Uhland Ludwig |
| So hab ich wirklich dich verloren? |
An die Entfernte |
Goethe Johann Wolfgang |
| So haeng' ich denn auf krummem Aste |
Prinz Vogelfrei |
Nietzsche Friedrich Wilhelm |
| So hast du ganz und gar vergessen |
So hast du ganz und gar vergessen |
Heine Heinrich |
| So hat sie wirklich mich verlassen? |
Unmut |
Pfau Ludwig |
| So in de negentige Johren |
Dat Hun'nverbott |
Reuter Fritz |
| So ist aus deines heil'gen Buches Schein |
Am vierten Sonntage nach Pfingsten |
Droste-Hülshoff Annette von |
| So ist die Lieb'! |
Nimmersatte Liebe |
Mörike Eduard |
| So ist es doch betruebt zu klagen, |
An Frau Ida Freiligrath |
Keller Gottfried |
| So ist's in alter Zeit gewesen |
Tugend |
Busch Wilhelm |
| So ist, was kuehn das Herz gewollt, zerschellt, |
Hoffnung |
Marlitt Eugeni (Eugenie John) |
| So jemand spricht: Ich liebe Gott! |
Die Liebe des Nächsten |
Gellert Christian Fürchtegott |
| So komme, was da kommen mag! |
Tiefe Schatten |
Storm Theodor |
| So kurz ist unsre Lebenszeit, |
So kurz ist unsre Lebenszeit... |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig |
| So kurz war euer Beider Leben |
So kurz war euer Beider Leben |
Rückert Friedrich |
| So lang ein edler Biedermann |
Mannstrotz |
Bürger Gottfried August |
| So lang noch huebsch mein Leibchen |
Die kleine Hexe |
Nietzsche Friedrich Wilhelm |
| So lang', as ick noch Ogen heww taum Seihn, |
Wat einer hett, dat hett'e |
Reuter Fritz |
| So lange hab das Knoesplein ich |
So lange |
Storm Theodor |
| So laß mich sitzen ohne Ende |
Ruhe in der Geliebten |
Freiligrath Ferdinand |
| So laßt mich scheinen, bis ich werde; |
Mignon |
Goethe Johann Wolfgang |
| So leichthin laechelnd – Gesetz darin. |
Kosmos. Elementarlied |
Hille Peter |
| So lieblich ist keine Fruehlingsnacht, |
Das Menschenherz |
Seidel Heinrich |
| So lieblich singt die Nachtigall |
Die Nachtigall |
Seidel Heinrich |
| So loest du denn, was frueher du verbunden, |
An Auguste von Krogh |
Storm Theodor |
| So mancher spricht gewichtig schwer, |
Das Lied von der Stadtbahn |
Seidel Heinrich |
| So muß ich denn gehen dahin, dahin |
So muß ich denn gehen |
Strachwitz Moritz |
| So nehm' ich denn die Finsternis |
Die großen Flammen |
Küfer Paul siehe Scheerbart |
| So niedrig, daß, mein Herr Baron |
Stand und Wuerde, Der buergerliche Rat |
Voss Johann Heinrich |
| So offt' ich euren Glantz, jhr hellen Augen |
Sie redet die Augen jhres Buhlen an / den sie vmbfangen (Sonnet XXII) |
Opitz Martin |
| So oft die Sonne aufersteht, |
Morgen |
Keller Gottfried |
| So oft Kodyll mich sieht zu Baven schmausen gehen, |
Bavs Gast |
Lessing Gotthold Ephraim |
| So oft mir ward eine liebe Stund' |
Meine Straeuße |
Droste-Hülshoff Annette von |
| So recht geeignet ist fuer spitz verzwickte |
Literarisches - 3. Das Sonett |
Seidel Heinrich |
| So recht! Die Laeden auf, |
Aufklaerung |
Jacobi Johann Georg |
| So regnet es sich langsam ein |
So regnet es sich langsam ein |
Flaischlen, Cäsar |
| So sah ich denn auf Erden Engelsfrieden |
So sah ich denn auf Erden |
Petrarca Francesco |
| So schauet mit bescheidnem Blick |
Antiepirrhema |
Goethe Johann Wolfgang |
| So scheiden wir mit Sang und Klang |
So scheiden wir mit Sang und Klang |
Fallersleben Hoffmann von |
| So schlafe nun du Kleine |
Ein Wiegenlied bei Mondschein zu singen |
Claudius Matthias |
| So seh ich, Jesus, deine Fueße wieder |
Pietà |
Rilke Rainer Maria |