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Werksanfang Titel Autor
Sei mir gesegnet, du liebliche Flur! Mit lebendiger Fuelle, Erinnerungen an Schlesien, N.....f und P..........e Körner (Karl) Theodor
Sei mir gesegnet, heilig Doppelzeichen, oesterreichs Doppeladler Körner (Karl) Theodor
Sei mir tausendmal gegrueßet Sei mir tausendmal gegrueßet Gerhardt Paul
Sei mir zum letztenmal gegrueßt, Abschied Lenau Nikolaus
Sei mir, Dichter, willkommen! denn dir hat wahrlich die Muse An H. Kurtz Mörike Eduard
Sei nicht mit deinem roten Haar An die Fuska Lessing Gotthold Ephraim
Sei nicht traurig Einem Kinde Flaischlen, Cäsar
Sei nur ohne Sorgen Sei nur ohne Sorgen Rückert Friedrich
Sei segg'n jo uemmer, Teterow Von den ollen Bluechert Reuter Fritz
Sei, o Theokritos, mir, du Anmutsvollster, gepriesen! Theokrit Mörike Eduard
Seid doch nicht so droll'ge Kaeuze Seid doch nicht so droll'ge Kaeuze... Platen August von
Seid mir nur nicht gar zu traurig Seid mir nur nicht gar zu traurig Busch Wilhelm
Seid stolz! es klingt kein Gold der Welt An die deutschen Dichter Herwegh Georg
Seid umschlungen, Milliarden! Groß Herwegh Georg
Sein Blick ist vom Voruebergehn der Staebe Der Panther Rilke Rainer Maria
Sein fettes Unterkinn und seine fette Wange Der Troester (2) Gleim Joh. Wilhelm Ludwig
Sein Glueck fuer einen Apfel geben, Das Paradies Lessing Gotthold Ephraim
Sein Heer durchwogte das Palmental. Der Mohrenfuerst Freiligrath Ferdinand
Sein kuenftig Schicksal zu erfahren Semnon und das Orakel Gellert Christian Fürchtegott
Sein Maß der Suenden ist mir Liedern vollgemessen, Der sterbende Dichter Gleim Joh. Wilhelm Ludwig
Sein Will' ist starrer Eigensinn, Der Leibeigene Gleim Joh. Wilhelm Ludwig
Seine Liebeserfahrung Erzaehlung Keyserling Eduard Graf von
Seine Meinung ist die rechte Rechthaber Busch Wilhelm
Seine Toten mag der Feind betrauern: Vorschmack Goethe Johann Wolfgang
Seit die Liebste war entfernt Seit die Liebste war entfernt Heine Heinrich
Seit er, klein beinah, aus dem Toril Corrida Rilke Rainer Maria
Seit ich des Suchens muede ward Sprueche /Mein Glueck Nietzsche Friedrich Wilhelm
Seit ihr die Berge versetzet mit archimedischen Kraeften, Dynamit Keller Gottfried
Seit langem gilt, und nicht im Spaß In Vino Veritas Bötticher Georg
Seit Sie damals, bettheiß, als die Hure Die aegyptische Maria Rilke Rainer Maria
Seit sieben Wochen ist die Luft gewiß verdorben, Im Maerz 1775 Gleim Joh. Wilhelm Ludwig
Seit vielen Jahren hab ich still Ins Einzelne (Die Romantiker) Goethe Johann Wolfgang
Seit wann du mein - ich weiß es nicht; Jetzt und immer Dehmel Richard (Fedor Leopold)
Selber der Gesundheit Fuelle Selber der Gesundheit Fuelle Rückert Friedrich
Selbst den Tod wollt' ich beluegen Selbst den Tod wollt' ich beluegen Rückert Friedrich
Selbst der Engel entschwebt Wonnegefilden, laeßt Friedensburg Klopstock Friedrich Gottlieb
Selbst die Musik beruht zuletzt auf Zahl und Den Verstand in Ehren Hebbel Christian Friedrich
Selbst ein so himmlisches Paar fand nach der Ungleiche Heirat Goethe Johann Wolfgang
Selbst erfinden ist schoen; doch gluecklich von andern Selbst erfinden ist schoen Goethe Johann Wolfgang
Selbst noch eine Menschenbluete, Selbst noch eine Menschenbluete Kempner Friederike
Selene, was mich stets ergoetzt, An Selene, als er ihr Kraeutertee schickte Günther Johann Christian
Selig daemmernd, sonder Harm Selig daemmernd, sonder Harm Heine Heinrich
Selig durch die Liebe Der Triumph der Liebe, Eine Hymne Schiller Friedrich von
Selig sind die Auserwaehlten Selig sind die Auserwaehlten Busch Wilhelm
Selig sind im Geist die Armen Am Allerheiligentage Droste-Hülshoff Annette von
Selig, welchen die Goetter, die gnaedigen Das Glueck Schiller Friedrich von
Selten habt ihr mich verstanden Selten habt ihr mich verstanden Heine Heinrich

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Letzter Update: 09.03.2004