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Werksanfang Titel Autor
Schoen ist, Mutter Natur, deiner Erfindung Pracht Der Zuerchersee Klopstock Friedrich Gottlieb
Schoen klar einstmal die Sonne Druck und Gegendruck. Brentano Clemens
Schoen prangt im Silbertau die junge Rose, Nur zu! Mörike Eduard
Schoen sein, reichet nicht hin; auch wuerzig Ueber die Dichterregel des Horaz Bürger Gottfried August
Schoen sind die Rosen fuerwahr Schoen sind die Rosen fuerwahr Hafis (Mohammed Schams ad-Din)
Schoen Suschen kannt ich lange Zeit Schoen Suschen Bürger Gottfried August
Schoen und glanzreich ist des bewegten Meeres Der Vesuv im Dezember 1830 Platen August von
Schoen waer ich gern, das bin ich nicht Uebersichtigkeit Brentano Clemens
Schoen wie du, o Holdin, blueht der Garten An Amalien Bürger Gottfried August
Schoen wie Engel voll Walhallas Wonne Amalia Schiller Friedrich von
Schoen, mein Fuerst, koemmst du einher Schoen, mein Fuerst, koemmst du einhergeschritten... Hafis (Mohammed Schams ad-Din)
Schoene Buergerin, sieh, der Mai Drei Staendchen Keller Gottfried
Schoene Sachen schwazt mir Damon Phillis und Damon Gleim Joh. Wilhelm Ludwig
Schoene und geliebte Dame Ein Brandbrief Dehmel Richard (Fedor Leopold)
Schoene Wiege meiner Leiden Schoene Wiege meiner Leiden Heine Heinrich
Schoene, helle, goldne Sterne Schoene, helle, goldne Sterne Heine Heinrich
Schoene, wirtschaftliche Dame Schoene, wirtschaftliche Dame Heine Heinrich
Schoenen Kindern Lieder singen, Auf das Geburtsfest der Jungfer Regina Dammin Günther Johann Christian
Schoener Fruehling, komm doch wieder Schoener Fruehling, komm doch wieder Fallersleben Hoffmann von
Schoener ist es wol im Himmel Schoener ist es wol im Himmel Rückert Friedrich
Schoener Stern Schoener Stern Kempner Friederike
Schoener und schoener schmueckt sich der Plan Schoener und schoener schmueckt sich der Plan Grillparzer Franz
Schoenes Leben! du liegst krank, und das Der gute Glaube Hölderlin Friedrich
Schoenheit und Unschuld. Ein Sermon an die Maedchen Claudius Matthias
Schoenheit, wo ich dich erblicke, Eine Pflicht Hebbel Christian Friedrich
Schoens Salzburger Maedl Der Paß. Brentano Clemens
Schoenstes Anschauungsbilderbuch fuer artige Kinder Huebsche Erzaehlungen und Gedichte, 1883 Kinderbücher: Faksimile
Schollenmuerbe schlaefert ein das Eisen Schlachtfeld Stramm August
Schon horch, hoerst du der ersten Harken Sonette an Orpheus, II. Teil /XXV. Rilke Rainer Maria
Schon bin ich mued zu reisen In der Fremde Grillparzer Franz
Schon erwaermt sich das Jahr im jungen Fruehling 46. Fruehling. Rueckkehr aus Phrygien Catull
Schon hast du, Freund, der letzten letzte Kuesse Abschied eines Freundes Lessing Gotthold Ephraim
Schon hat der Lenz verblueht und ausgesungen; Zu spaet! Lenau Nikolaus
Schon hat die Nacht den Silberschein des Schon hat die Nacht Keller Gottfried
Schon ins Land der Pyramiden Herbst Storm Theodor
Schon ist der Berge Purpurglut verglommen Glauben. Wissen. Handeln Lenau Nikolaus
Schon lange ruhst du, liebende Julia, Der Segen Klopstock Friedrich Gottlieb
Schon mischt sich Rot in der Blaetter Gruen Spaetherbst Fontane Theodor
Schon mit ihren schlimmsten Schatten Schon mit ihren schlimmsten Schatten Heine Heinrich
Schon Mitternacht! Mein Kopf ist wuest Nachts Storm Theodor
Schon recht. Du willst als Philosoph Vergeblich Busch Wilhelm
Schon sieben Jahre treibst du Zwei Polen Lenau Nikolaus
Schon viel zu lang Sehnsucht Busch Wilhelm
Schon vor vielen, vielen Jahren Die Zauberin im Walde Eichendorff Joseph
Schon war die letzte Schwalbe fort Die Begegnung Keller Gottfried
Schon war gesunken in den Staub Harmosan Platen August von
Schon weht es kuehler auf Erden; Gutenberg Lenau Nikolaus

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Letzter Update: 09.03.2004