| Werksanfang
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Titel
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Autor |
| Ich blicke hinab in die Gasse; |
Spuk |
Hebbel Christian Friedrich |
| Ich blättre oft die kreuz und quer |
Mein Leben für ein Lied! |
Strachwitz Moritz |
| Ich brauche diesen Staub mit Lust und ueberfluß, |
Auf eine Schnupftabaksdose |
Günther Johann Christian |
| Ich brenn auß lieb und lust, doch kan der brunst verdruß |
Unendliche Liebs pein |
Weckherlin Georg Rolf |
| Ich brenn auß lieb und lust, doch kan der brunst verdruß |
Unendliche Liebs pein. |
Weckherlin Georg Rolf |
| Ich bring' euch wieder ein altes Lied |
Das Lied vom falschen Grafen |
Strachwitz Moritz |
| Ich bringe dir ein leeres weißes Buch |
Einer Braut am Polterabend |
Storm Theodor |
| Ich dacht an sie den ganzen Tag |
Ich dacht an sie den ganzen Tag |
Heine Heinrich |
| Ich dacht, ich habe keinen Schmerz; |
Aeolsharfen |
Goethe Johann Wolfgang |
| Ich dachte dein, als ich die Herrlichkeiten |
An meinen Freund Gurlitt |
Hebbel Christian Friedrich |
| Ich dachte, daß du solltest |
Ich dachte, daß du solltest |
Rückert Friedrich |
| Ich dachte, weil mit Freuden |
Ich dachte, weil mit Freuden |
Rückert Friedrich |
| Ich danke dir, du stummer Stein, |
Die Fußwaschung |
Morgenstern Christian |
| Ich danke Gott, daß diese Plage |
Ich danke Gott, daß diese Plage |
Rückert Friedrich |
| Ich danke Gott, und freue mich |
Taeglich zu singen |
Claudius Matthias |
| Ich denke dein im Morgenlicht des Maien, |
Naehe der Geliebten |
Körner (Karl) Theodor |
| Ich denke dein, wenn mir der Sonne Schimmer |
Nähe des Geliebten |
Goethe Johann Wolfgang |
| Ich denke deiner, Ostertag: |
Schleswigs Ostertag 1848 |
Fontane Theodor |
| Ich denke noch der Zaubervollen |
An eine Saengerin |
Heine Heinrich |
| Ich der Arzt fuer so viel Kranke? |
Gesang des Polus |
Giesebrecht Ludwig |
| Ich dich beneiden? – |
An einen Geizigen |
Lessing Gotthold Ephraim |
| Ich dicht, Ich sag, Ich sing: Ach nein, Ich seuftz, schrey |
Vorrede und bitt an Seine Liebste |
Weckherlin Georg Rolf |
| Ich dichte nun, mein Herr, |
Der Dichter und Johnson |
Haug Friedrich |
| Ich drueckte mich nach Hause in kalter |
Der Kuerassier |
Keller Gottfried |
| Ich durfte ueber Nacht im Traum |
Geburtsnacht-Traum |
Hebbel Christian Friedrich |
| Ich eilte, Lesbien aus Kurzweil zu erwecken |
Er ist ein ungluecklicher Wecker |
Hofmannswaldau Christian Hofmann von |
| Ich empfinde fast ein Grauen |
Ode XVIII |
Opitz Martin |
| Ich empfinde fast ein Grauen |
Ueberdruß der Gelahrtheit. |
Brentano Clemens |
| Ich empfinde fast ein Grawen |
Ode XVIII -Ich empfinde fast ein Grawen |
Opitz Martin |
| Ich ergreife die Feder |
Aus den Böhmischen Wäldern II |
Wedekind Frank |
| Ich eß' nicht gerne Gerste |
Die widerspenstige Braut. |
Brentano Clemens |
| Ich fand dich auf des Lebens bunten Wegen; |
An Gustav Zedlitz |
Körner (Karl) Theodor |
| Ich fand ein altes Buch. Die Ruhestatt |
Beim Wiederfinden alter Gedichte |
Marlitt Eugeni (Eugenie John) |
| Ich fand eine Wunderpflanze |
Ich fand eine Wunderpflanze |
Rückert Friedrich |
| Ich fand im Winter ein Veilchen |
Aus den Johanna-Liedern |
Fallersleben Hoffmann von |
| Ich feure gantz und brenne liechter Loh |
Von sich selber . |
Fleming Paul |
| Ich finde dich, wo ich, o Hoechster |
Ich finde dich, wo ich, o Hoechster ... |
Rückert Friedrich |
| Ich fliege im Flockengewimmel |
Flugzeug am Winterhimmel |
Ringelnatz Joachim |
| Ich flieh, um oefter noch zu streiten! |
Die Flucht |
Lessing Gotthold Ephraim |
| Ich flocht dir eine Krone |
An meine Koenigin |
Seidel Heinrich |
| ich forschte bleichen eifers nach dem horte |
Ich forschte bleichen eifers .... |
George Stefan |
| Ich frage keine Blume |
Die Neugierige |
Müller Wilhelm |
| Ich fragt einen Stern am Himmel: |
Aus den Johanna-Liedern, Mein Stern |
Fallersleben Hoffmann von |
| Ich fragte meine Schoene |
Die Namen |
Lessing Gotthold Ephraim |
| Ich fuercht nit Gespenster |
Ich fuercht' nit Gespenster |
Keller Gottfried |
| Ich fuercht', es war Entweihung |
Ich fuercht', es war Entweihung |
Rückert Friedrich |
| Ich fuerchte mich so vor der Menschen Wort |
Ich fuerchte mich so vor der Menschen Wort |
Rilke Rainer Maria |