| Werksanfang
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Titel
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Autor |
| Er lag. Sein aufgestelltes Antltz war |
Der Tod des Dichters |
Rilke Rainer Maria |
| Er lasst die Hand kuessen |
Erzaehlungen |
Ebner-Eschenbach Marie |
| Er liebte sie in aller Stille |
Scheu und treu |
Busch Wilhelm |
| Er liegt so still im Morgenlicht |
Der Weiher |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Er liegt und schlaeft an meinem Herzen |
An die Nachtigall |
Claudius Matthias |
| Er nickt mit seinem grossen Haupt |
Napoleon im Kreml |
Meyer Conrad Ferdiand |
| Er reibt sich die Haende: Wir kriegen's jetzt! |
Der Beamte |
Storm Theodor |
| Er reitet nachts auf einem braunen Roß |
Reiter in der Nacht |
Eichendorff Joseph |
| Er sass beim Fruehstueck aeusserst graemlich |
Das Brot |
Busch Wilhelm |
| Er schleppt das Bein wie einen Eisenstock |
Der Krüppel |
Klabund |
| Er schuf sie ein Maennlein und Fraeulein |
Essay |
Claudius Matthias |
| Er sitzt zum erstenmal – |
Das erste Zechgelag |
Hebbel Christian Friedrich |
| Er stand auf seines Daches Zinnen |
Der Ring des Polykrates |
Schiller Friedrich von |
| Er steht an ihrem Pfuehl in herber Qual, |
Das Gloecklein |
Meyer Conrad Ferdiand |
| Er steht so starr wie ein Baumstamm |
Er steht so starr wie ein Baumstamm |
Heine Heinrich |
| Er stellt sich vor sein Spiegelglas |
Er stellt sich |
Busch Wilhelm |
| Er vermochte niemals bis zuletzt |
Der Auferstandene |
Rilke Rainer Maria |
| Er wahrlich liebte die Sonne |
Kaspar Hauser Lied |
Trakl Georg |
| Er war ein dicker Mann, mit Mantel und mit Kragen! |
Auf unsern Superintendenten |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig |
| Er war ein grundgescheiter Mann |
Er war ein grundgescheiter Mann |
Busch Wilhelm |
| Er war ein Schuft. Warum es nicht bekennen? |
Der Philosoph einem Schurken |
Morgenstern Christian |
| Er war geschaffen, durch das All zu schweifen |
Ein frueh Geschiedener |
Keller Gottfried |
| Er war geschaffen, durch das All zu schweifen |
La Belle Dame sans Merci |
Keats John |
| Er war ihr eigen drei und dreißig Jahr |
Christi Himmelfahrt |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Er war nicht unbegabt |
Der Narr |
Busch Wilhelm |
| Er war voll Bildungshung, indes |
Der Vergeß |
Morgenstern Christian |
| Er war's, er oeffnete die festverschloss'nen Pforten |
Demosthenes |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig |
| Er wartet auf den vazierenden Gott |
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Schnitzler Arthur |
| Er weinte, schwieg. Noch, hier ich ihn stammeln |
Das erloesende Wort |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) |
| Er widersprach – – Was kann an ihm gemeiner sein? |
Auf den Urban |
Lessing Gotthold Ephraim |
| Er wohnt am Rand der reichen Leute |
Der Mitesser - Denen, die sich nicht getroffen fühlen |
Tucholsky Kurt |
| Er wußte nur vom Tod was alle wissen |
Der Tod der Geliebten |
Rilke Rainer Maria |
| Er zog hinaus, das Glueck zu fangen |
Der toerichte Jaeger |
Falke Gustav |
| Er, der Grieche, peitschte Thoren, |
Archilochos |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig |
| Er? unser Klopstock, will die Fahnen |
Klopstock empfaengt von den Franzosen den Buergerbrief |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig |
| Erast, der gern so neu, |
Der Stachelreim |
Lessing Gotthold Ephraim |
| Erbarme du dich meiner Quahlen |
Erbarme du dich meiner Quahlen |
Fleming Paul |
| Erbauung Frankfurts |
Sage |
Grimm Brüder |
| Erblinden mag ich, sprach ich kuehn, |
Erblinden mag ich... |
Morgenstern Christian |
| Erbschaft |
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Schnitzler Arthur |
| Erd' und Himmel rollen in einander, |
Der Sinn der Ferne |
Kempner Friederike |
| Erd-Inneres. Als waere dort, wohin |
Der Turm |
Rilke Rainer Maria |
| Erde stehe still, Sonne scheine nicht, |
Zum 9. Juli, dem Todestage derselben |
Kempner Friederike |
| Erdgeist |
Tragoedie |
Wedekind Frank |
| Erforsche mein Geheimnis nie |
Erforsche mein Geheimnis nie... |
Platen August von |
| Erfreue mich und dich / O Freude meiner Seelen |
Er bittet Sie zu sich |
Fleming Paul |
| Erga |
Hauslehren, Uebersetzung, Hesiod |
Voss Johann Heinrich |