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Werksanfang Titel Autor
Es schauen die Blumen alle Es schauen die Blumen alle Heine Heinrich
Es scheinet, daß du, Paul, An den Paul Lessing Gotthold Ephraim
Es scheint der Mond ins Zimmer, Es scheint der Mond ins Zimmer Kempner Friederike
Es scheint der Mond so helle, Es scheint der Mond so helle Kempner Friederike
Es scheint vielleicht zu schlicht, das Fest Prolog zu Goethes hundertjaehriger Geburtsfeier Hebbel Christian Friedrich
Es schienen so golden die Sterne Sehnsucht Eichendorff Joseph
Es schlaeft die Welt, es ruhen alle Herzen, Es schlaeft die Welt, es ruhen alle Herzen Kempner Friederike
Es schlaegt der Moench aufs Kanzelbrett Moenchspredigt Keller Gottfried
Es schleppen die Farren - ein Spielmann voraus - Die arme Adele Kernstock Ottokar
Es schlichen zwei schlimme Gesellen Der heilige Wein Hebbel Christian Friedrich
Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde! Willkommen und Abschied Goethe Johann Wolfgang
Es schneit im Wald Wintergemaelde Kempner Friederike
Es schneit und eist den ganzen Tag, Trauerweide Keller Gottfried
Es scholl dein Lied mir in das Ohr  An Georg Herwegh Geibel Emanuel
Es schwamm im Meer, im rauschenden Meer Die Rose im Meer Strachwitz Moritz
Es schwebt ein Glanz hoch ueberm Gold der aehren Es schwebt ein Glanz Arnim Achim (Ludwig) von
Es schwebt mir auf der Zung' ein Lied, Es schwebt mir auf der Zung' ein Lied Kempner Friederike
Es schweigt die Nacht, die Erde traeumt, Hoch lebe das Haus oesterreich! Körner (Karl) Theodor
Es schweigt die Seele blauen Fruehling Im Dunkel (2. Fassung) Trakl Georg
Es schwelgt der Sohn im Ahnensaal Der Saenger beim Mahle Storm Theodor
Es schwimmt auf hohen Wogen Mein schoenes Wunderland Storm Theodor
Es sehnt sich ewig dieser Geist ins Weite Es sehnt sich ewig dieser Geist ins Weite... Platen August von
Es sei die Form ein Goldgefaeß Lyrische Form Storm Theodor
Es sei gesegnet, wer die Welt verachtet Es sei gesegnet, wer die Welt verachtet... Platen August von
Es sieht der Musen Freund die offne Pforte Die Reden ueber die Religion Schlegel (Karl Wilhelm) Friedrich von
Es sind einmal drey Schneider gewesen Romanze von den Schneidern. Brentano Clemens
Es sind zwei treue Brueder, Die treuen Brueder Hebbel Christian Friedrich
Es singt der Star, die Sonne lacht Es singt der Star ... Löns Hermann
Es sitzen am Kreuzweg drei Frauen Es sitzen am Kreuzweg drei Frauen Heine Heinrich
Es sitzen drei Schwestern im Schlosse drinnen Drei Moerderinnen Anonymus - Lyrik
Es sitzen Möpse gern auf Mauerecken Mopsenleben Morgenstern Christian
Es sitzt ein Vater bei Mondenschein Der Ring Hebbel Christian Friedrich
Es sitzt ein Vogel auf dem Leim Humor Busch Wilhelm
Es sitzt im Kaefig ein Vogel, Der arme Vogel Hebbel Christian Friedrich
Es spielt ein Ritter mit seiner Magd Der Ritter und die Magd. Brentano Clemens
Es sprach der Geist: Sieh auf! Es war im Traume. Alle Meyer Conrad Ferdiand
Es sprach der Fritz zu dem Papa Es sprach der Fritz zu dem Papa Busch Wilhelm
Es sprach eine Mutter zu ihrem Sohn Vorladung vor Gottes Gericht. Brentano Clemens
Es spricht der Unweisen Mund Es spricht der Unweisen Mund Luther Martin
Es stand ein Baum im Schweizerland Die gefaehrliche Manschettenblume. Brentano Clemens
Es stand ein Sternlein am Himmel Christiane Claudius Matthias
Es stand ein Sternlein am Himmel Der verschwundene Stern. Brentano Clemens
Es stand ein Veilchenstrauß an meinem Bette, Lieder als Intermezzo XVIII. Geibel Emanuel
Es stand ein zierlicher Juengling Der deutsche Tribun Kempner Friederike
Es stand eine Rose im tief-tiefen Grund, Unbegehrt Ritter Anna
Es stand in alten Zeiten ein Schloß Des Saengers Fluch Uhland Ludwig
Es stand vor eines Hauses Tor Es stand vor eines Hauses Tor Busch Wilhelm

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Letzter Update: 09.03.2004