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Werksanfang Titel Autor
Den ersten Gruß am Morgen An denselben Kempner Friederike
Den ersten Tag, als ich sie sah, Die Falsche Gleim Joh. Wilhelm Ludwig
Den flüchtigen Tagen Vorsatz Gleim Joh. Wilhelm Ludwig
Den Frommen schenkts der Herr im Traum Das Kind Heine Heinrich
Den ganzen Dag bit Doeschen stahn Rindfleisch un Plummen Reuter Fritz
Den ganzen Tag nur auf der Ottomane Einer schoenen Freundin ins Stammbuch Liliencron Detlev Freiherr von
Den Grafen Arnulph bat, als er vom Schlosse Der Glaeubiger Pfeffel Gottlieb Konrad
Den griechischen Gesang nachahmen? Ich wüßte nicht warum? Claudius Matthias
Den Gruß des Unbekannten ehre ja! Den Gruß des Unbekannten ehre ja! Goethe Johann Wolfgang
Den Hauptmann Daxelhofen Der Daxelhofen Meyer Conrad Ferdiand
Den Hund im Arm, Der Irrtum Lessing Gotthold Ephraim
Den ich pflanzte, junger Baum Der Lieblingsbaum Meyer Conrad Ferdiand
Den Jahreszeiten allen Zum Geburtstag im Juni Busch Wilhelm
Den Klugen leiten sicher stets die Horen, Sonett XLVIII Hölderlin Herwegh Georg
Den König Wiswamitra Den König Wiswamitra Heine Heinrich
Den letzten Kuß, den letzten Schluck Reiterlied Strachwitz Moritz
Den Linden ist zu Fuessen tief Fahrewohl Keller Gottfried
Den mit trocknen Erbsen angefuellten Schaedel Ein Goethephilister Keller Gottfried
Den morgenblic bî wahtaeres sange erkôs Den morgenblic bî wahtaeres sange erkôs Wolfram von Eschenbach
Den nennt der Dichter Mars, und die nennt er Cythere; Auf einen bekannten Dichter Lessing Gotthold Ephraim
Den niemand kommen hoert und kommen sieht, Bei einer Kindesleiche Keller Gottfried
Den Odenschwung verschmäht das Lied, Das Lied Gleim Joh. Wilhelm Ludwig
Den Rosenzweig benagt ein Laemmchen Ursprung der Rose Rückert Friedrich
Den Rücken am Feuer, den Bauch am Tische, Trinklied Haug Friedrich
Den sie von weitem erkennt Die dritte Elegie Rilke Rainer Maria
Den siebenjährigen blutvollen deutschen Krieg Auf Klopstock Gleim Joh. Wilhelm Ludwig
Den Strauß, den mir Mathilde band Den Strauß, den mir Mathilde band Heine Heinrich
Den Strom hinunter fuhr das Schiff Das versunkene Schiff Rückert Friedrich
Den Tag den hab ich so himmlisch verbracht Den Tag den hab ich so himmlisch verbracht Heine Heinrich
Den Teufel sah im Bild ein armer Wicht Das Gemaelde Pfeffel Gottlieb Konrad
Den teuren Namen traegt dies Buch Den teuren Namen traegt dies Buch Storm Theodor
Den Trost, den ich fuer mich, oft hoffnungslos, entbehre Antwort an Carolinen Novalis, Freiherr von Hardenberg
Den Truemmern stehn des Waldes gruene Wogen Ein verfallenes Schloß Marlitt Eugeni (Eugenie John)
Den Wein, den man mit Augen trinkt Mondestrunken Hartleben Otto Erich
Den wilden Orgeln des Wintersturms Im Osten Trakl Georg
Den Wuchs, den Gang, die Sitten und die Miene An Doris (3) Gleim Joh. Wilhelm Ludwig
Den zehnten Tag im Monat Mai Der zehnte Mai Gleim Joh. Wilhelm Ludwig
Denk an! das Bueblein ist einmal Vom Bueblein, das ueberall ... Rückert Friedrich
Denk dir, das was jetzt Himmel ist Der Gefangene Rilke Rainer Maria
Denk es waere nicht: es haette muessen Das Gold Rilke Rainer Maria
Denk ich an Deutschland in der Nacht Nachtgedanken Heine Heinrich
Denk: daß einer heiß und gluehend fluechte, Auswanderer Schiff Rilke Rainer Maria
Denkst du der Stunde, als zu Zweien Maiwonne Schack Adolf Friedrich von
Denkst Du des Schlosses noch auf stiller Höh? Die Heimat Eichendorff Joseph
Denkst du dieses alte Spiel Denkst du Busch Wilhelm
Denkst du noch jenes Abends, still vor Sehnen Trennung Eichendorff Joseph
Denkst, Freund, des wilden Knabenspiels du noch Spiel Meyer Conrad Ferdiand

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Letzter Update: 09.03.2010