| Werksanfang
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Titel
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Autor |
| Doch zu dem Reichen |
Am dritten Sonntage nach Pfingsten |
Droste-Hülshoff Annette von |
| An manchem Tag mein Haupt wie wüst und öde |
Am einundzwanzigsten Sonntage nach Pfingsten |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Mein Jesus hat geweint um seine Stadt |
Am elften Sonntage nach Pfingsten |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Sprich, daß diese Steine Brode werden |
Am ersten Sonntag in der Fasten |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Du bist so mild |
Am ersten Sonntage im Advent |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Und sieh, ich habe dich gesucht |
Am ersten Sonntage nach Heilige Drei Könige |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Und hast du deinen Frieden denn gegeben |
Am ersten Sonntage nach Ostern |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Bin ich getauft in deinem Zeichen |
Am ersten Sonntage nach Pfingsten [Dreifaltigkeit] |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Haett ich tausend |
Am Feierabend |
Müller Wilhelm |
| Am Fenster lehn ich, mued verwacht. |
Am Fenster lehn ich |
Storm Theodor |
| Am fernen Horizonte |
Am fernen Horizonte |
Heine Heinrich |
| Durch die Nacht drei Wandrer ziehn |
Am Fest der Heiligen Drei Könige |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Durch die Gassen geht Maria |
Am Feste Mariä Lichtmeß |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Ja, seine Macht hat keine Grenzen |
Am Feste Mariä Verkündigung |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Was ist süß wie Honigseim |
Am Feste vom süßen Namen Jesus |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Hell im Silberlichte flimmernd |
Am fliessenden Wasser |
Keller Gottfried |
| Ein Fischlein steht am kuehlen Grund |
Am fließenden Wasser |
Keller Gottfried |
| O fasse Mut; er ist dir nah! |
Am Fronleichnamstage |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Oh fasse Mut, er ist dir nah |
Am Fronleichnamstage |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Die Propheten sind begraben |
Am fünften Sonntag in der Fasten |
Droste-Hülshoff Annette von |
| In die Dornen ist dein Wort gefallen |
Am fünften Sonntage nach Heilige Drei Könige |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Erwacht! der Zeitenzeiger hat |
Am fünften Sonntage nach Ostern |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Ein Abgrund hat sich aufgetan |
Am fünften Sonntage nach Pfingsten |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Weck' auf, was schläft; streck' aus die Hand |
Am fünfundzwanzigsten Sonntage nach Pfingsten |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Da sprach er: »Gehet hin, den Priestern |
Am fünfzehnten Sonntage nach Pfingsten |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Es heißt wohl: Vierzig Jahr ein Mann! |
Am Geburtstage |
Storm Theodor |
| Der Koenig lebe! denn er ist |
Am Geburtstage des Koenigs |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig |
| Am Golfe von Biskaya |
Am Golfe von Biskaya |
Heine Heinrich |
| Du fuhrst im goldnen Glueckeswagen |
Am Grabe eines Ministers |
Lenau Nikolaus |
| Du bist dahin, verloren unserm Bunde; |
Am Grabe Karl Friedrich Schneiders |
Körner (Karl) Theodor |
| O, ruhe sanft! In deinen schoensten Tagen, |
Am Grabe Krafts |
Körner (Karl) Theodor |
| O Wundernacht, ich grüße |
Am Gründonnerstage |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Wie sprech' ich's aus, was meine Brust durchzittert? |
Am Hedwigsbrunnen bei Jauer |
Körner (Karl) Theodor |
| Am Himmel immer gern |
Am Himmel immer gern |
Rückert Friedrich |
| Ausgestorben scheint die Stadt, |
Am Himmelfahrtstage 1846 |
Keller Gottfried |
| Ich traeumte mich auf einem bangen Weg |
Am Himmelstor |
Falke Gustav |
| Mir traeumt', ich komm ans Himmelstor |
Am Himmelstor |
Meyer Conrad Ferdiand |
| Bin die vorige Nacht unterwegs gewesen |
Am Karfreitagmorgen |
Claudius Matthias |
| Ihr Auge klagte, was ihr Mund verschwieg |
Am Krankenbett |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) |
| Am Kreuzweg wird begraben |
Am Kreuzweg wird begraben |
Heine Heinrich |
| Das Jahr geht um |
Am letzten Tage des Jahres |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Am leuchtenden Sommermorgen |
Am leuchtenden Sommermorgen |
Heine Heinrich |
| Wohl, so will ich vorwärts gehen |
Am Mittwochen in der Charwoche |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Wo im Schatten herbstlicher Ulmen |
Am Moenchsberg (2. Fassung) |
Trakl Georg |
| Wie stehst du doch so dürr und kahl |
Am Montag in der Charwoche |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Mantel im schwarzen Wind |
Am Moor (2. Fassung) |
Trakl Georg |
| Das Auge sinkt, die Sinne wollen scheiden |
Am Neujahrstage |
Droste-Hülshoff Annette von |