Gumppenberg
Hanns von
Der Mann und die Buche
nach
Paul Scheerbart
An der rostbraunen
Berghalde stand eine mächtige Buche.
Und an dem schwülen Himmel stand ein Gewitter.
Die mächtige Buche
stand eine halbe Stunde allein,
unter dem schwülen Himmel, an dem ein Gewitter stand.
Dann aber stand ein flnsterer schwarzhaariger Mann
vor der mächtigen Buche und stieß einen schrecklichen Fluch aus.
Der schreckliche Fluch hallte wider von der
rostbraunen Berghalde und dem Gewitterhimmel,
der noch immer darüber stand.
Gleich darauf stand
der finstere schwarzhaarige Mann
nicht mehr vor der Buche: denn es hatte zu hageln begonnen,
und er hatte den Verstand verloren.
Aber die Buche stand
noch immer an der rostbraunen Berghalde,
mittenim Hagel, denn es war eine mächtige Buche.
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