literatur pinselpark    
Vorherige Seite   Home > LiteraturStartseite > Autoren G > Gryphius Andreas > Gedichte
 Startseiten
  Sitemap / Inhalte
Literatur
Philosophie
Religion
Geschichte
Kunst
Musik
Fotografie
Reisen
Lifestyle
Info
Fun
Links

 Literatur
  Autoren alphabetisch
Autoren n.Name/Epoche
Werke n. Anfang/Titel
Werke nach Thema
Dt. Literaturgeschichte
Gedicht des Tages
Dichter im Netz
Aphorismen finden
Literaturlinks

Service und Kontakt
  Suche /Wörterbuch
Forum
Mail
Seite weiterempfehlen

Drucken
Disclaimer
Wichtige Downloads

Hinweis
  So erreichen Sie uns:
www.pinselpark.de
www.literaturknoten.de
www.religionsknoten.de
www.geschichtsknoten.de
www.fotoknoten.de
 

 A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   X   Y   Z 

Gryphius Andreas 1616 - 1664
BarockLeben / Werk

Gedichtezurück zur Werksübersicht
Werksanfang Werkstitel Fremdlink
Der schnelle Tag ist hin / die Nacht schwingtAbend*
Ade, Begriff der WeltAls er aus Rom geschidn
HIr wil ich gantz nicht weg! laß alleAn den gecreutzigten Jesum
Gehabt euch alle woll! ô erden gutte Nacht!An die Freunde
Ihr Lichter, die ich nicht auf Erden satt kannAn die Sternen
Ihr libsten / die jhr mich das wohnhausAn die umbstehenden Freunde
Mein offt bestürmbtes Schiff der grimmenAn die Welt
Ob zwar eur eigen Lob hier garnicht ist zu An eine Jungfrau
Gleich als ein Wandersmann / dafern dieAn Eugenien*
Du falscher böser MenschAn Furium
Was habt ihr, das ihr mögt an euch eurAn Jolinden
Was ist der zarte Mund? Ein KöcherAn Lucinden
MIr grauet vor mir selbst / mir zittern alle GliderAn sich selbst
Ob zwar die schöne Zeit, der Erde neuesAuff Herrn Herings Hochzeit. An die Braut
Mein sind die Jahre nicht,Betrachtung der Zeit*
Der Därmer Wust reist durch die HautDer Därmer Wust reisst durch die Haut
Wo Lust ist da ist Angst, wo Freud istDer Welt Wollust
Ach! und weh!Die Hölle
EpigrammatischesDiverse Betrachtungen
In meiner ersten Blütt im FrühlingDominus de me cogitat
In diser Einsamkeit / der mehr dennEinsamkeit
Du sihst, wohin du sihst nur Eitelkeit auf Erden.Es ist alles Eitel
Was sind wir Menschen doch? Menschliches Elende
Reiß Erde! reiß entzwey! Reiß Erde! reiß entzwey!
Kein höher SchatzReyen
Ich bin nicht der ich war / die kräffte sindThrenen in schwerer kranckheit
WIr sind doch nunmehr gantz / ja mehr dennThränen des Vaterlandes /Anno 1636.
Mir ist ich weiß nicht wie / ich seuffze fuerThränen in schwerer Kranckheit
O hässlich Anblick ach! Wo sind dieÜber die Gebaine der außgegrabenen Philosetten
Nacht, mehr denn lichte NachtÜber die Geburt Jesu

Für Ihre Anregungen (Bewertung, Linkaufnahme, tote Links) sind wir im Interesse aller Benutzer dankbar!
Letzter Update: 09.03.2010