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Werkstitel |
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| Einer Einzigen angehoeren, | Zwischen beiden Welten | * |
| Einst ging ich meinem Mädchen nach | Das Schreien | |
| Erhabner Groß-Papa! Ein Neues Jahr erscheint, | An die Großeltern Textor, bei dem erfreulichen Anbruche des 1757. Jahres | * |
| Erinnr ich mich doch spaet und frueh | Marianne von Willemer | * |
| Erst sitzt er eine Weile, | Der Misanthrop | * |
| Erwache, Friedericke, | Erwache, Friedericke | * |
| Es fing ein Knab' ein Voegelein, | Es fing ein Knab' ein Voegelein | * |
| Es flattert um die Quelle | Die Freuden | * |
| Es fuerchte die Goetter | Das Lied der Parzen | * |
| Es ist ein Schnee gefallen, | Maerz | * |
| Es ist ein Schuß gefallen! | Schneider Courage | |
| Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde! | Willkommen und Abschied | * |
| Es war ein fauler Schäfer | Der Schäfer | |
| Es war ein Kind, das wollte nie | Die wandelnde Glocke | |
| Es war ein Knabe frech genug, | Der untreue Knabe | * |
| Es war ein Koenig in Thule | Es war ein Koenig in Thule | |
| Es war einmal ein König | Es war einmal ein König, | |
| Es wäre schön, was Gut's zu kauen, | Es wäre schön, was Gut's zu kauen, | |
| Euch bedaur ich, unglueckselige Sterne, | Nachtgedanken | * |
| Fetter gruene, du Laub | Im Herbst 1775 | |
| Freudig war, vor vielen Jahren, | Parabase | * |
| Fruechte bringet das Leben dem Mann; doch | Fruechte bringt das Leben | * |
| Frueh, wenn Tal, Gebirg und Garten | Frueh, wenn Tal, Gebirg und Garten | * |
| Fuellest wieder Busch und Tal | An den Mond | |
| Gedichte sind gemalte Fensterscheiben! | Gedichte sind gemalte Fensterscheiben! | |
| Geh! Gehorche meinen Winken, | Ein Anderes | * |
| Gehab dich wohl bei den hundert Lichtern, | An den Herzog Karl August | * |
| Geschieht wohl, daß man einen Tag | Guter Rat | * |
| Gesell: Wo willst du, klares Baechlein, hin | Der Junggesell und der Muehlbach | * |
| Gewiß, ich waere schon so ferne, ferne, | An Charlotte von Stein | * |
| Gewiß, ihm geben auch die Jahre | Ilmenau | * |
| Gott gibt die Nüsse | Gott gibt die Nüsse | |
| Grau und trueb und immer trueber | Regenbogen ueber den Huegeln einer anmutigen Landschaft | * |
| Großer Brahma, Herr der Maechte! | Des Paria Gebet | * |
| Ha, ich bin der Herr der Welt! mich lieben | Koeniglich Gebet | * |
| Hab ich tausendmal geschworen | Hab ich tausendmal geschworen | * |
| Hab oft einen dumpfen duestern Sinn, | Christel | * |
| Hand in Hand! und Lipp auf Lippe! | An die Erwaehlte | * |
| Hat der alte Hexenmeister | Der Zauberlehrling | |
| Heiß mich nicht reden, heiß mich schweigen, | Mignon | * |
| Herein, o du Guter! du Alter, herein! | Ballade | * |
| Herz, mein Herz, was soll das geben? | Neue Liebe, neues Leben | * |
| Hielte diesen fruehen Segen | Dauer im Wechsel | |
| Hier bildend nach der reinen stillen | An Charlotte von Stein | * |
| Hier sind wir versammelt zu loeblichem Tun, | Ergo bibamus | * |
| Hinter jenem Berge wohnt | Juni | * |
| Hoch auf dem alten Turme steht | Geistes-Gruß | * |
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Letzter Update:
09.03.2004