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| Betrachtet, wie in Abendsonne-Glut | Abendsonne | * |
| Zu lieblich ist's, ein Wort zu brechen, | Abschied | * |
| Ach, wie sehn ich mich nach dir, | Ach, wie sehn ich mich nach dir | * |
| Ein Adlersjuengling hob die Fluegel | Adler und Taube | * |
| Ich dacht, ich habe keinen Schmerz; | Aeolsharfen | * |
| Ach! unaufhaltsam strebet das Schiff mit jedem | Alexis und Dora | * |
| Alles gaben Götter, die unendlichen | Alles gaben Götter | |
| Saß ich frueh auf einer Felsenspitze, | Amor als Landschaftsmaler | * |
| Nikias, trefflicher Mann, du Arzt des Leibs und der | Amyntas | * |
| Du gehst! Ich murre. | An Behrisch | * |
| Warum ziehst du mich unwiderstehlich, | An Belinden | * |
| Ach, wie bist du mir, | An Charlotte von Stein | * |
| Du machst die Alten jung, die Jungen alt, | An Charlotte von Stein | * |
| Gewiß, ich waere schon so ferne, ferne, | An Charlotte von Stein | * |
| Hier bildend nach der reinen stillen | An Charlotte von Stein | * |
| Ich bin eben nirgend geborgen | An Charlotte von Stein | * |
| Warum gabst du uns die tiefen Blicke | An Charlotte von Stein | |
| Was mir in Kopf und Herzen stritt | An Charlotte von Stein | * |
| Woher sind wir geboren? | An Charlotte von Stein | * |
| Cupido, loser eigensinniger Knabe! | An Cupido | * |
| Lieber, heiliger, großer Kuesser | An den Geist des Johannes Secundus | |
| Durchlauchtigster! Es nahet sich | An den Herzog Karl August | * |
| Gehab dich wohl bei den hundert Lichtern, | An den Herzog Karl August | * |
| Fuellest wieder Busch und Tal | An den Mond | |
| So hab ich wirklich dich verloren? | An die Entfernte | * |
| Hand in Hand! und Lipp auf Lippe! | An die Erwaehlte | * |
| Erhabner Groß-Papa! Ein Neues Jahr erscheint, | An die Großeltern Textor, bei dem erfreulichen Anbruche des 1757. Jahres | * |
| Dichter lieben nicht zu schweigen, | An die Guenstigen | * |
| Angedenken du verklungner Freude | An ein goldnes Herz, das er am Halse trug | * |
| Schicke dir hier den alten Goetzen, | An Gotter | * |
| Wenn einst, nach ueberstandnen Lebens Mueh und Schmerzen, | An Kestner | * |
| Den Einzigen, Lida, welchen du lieben kannst, | An Lida | * |
| Im holden Tal, auf schneebedeckten Hoehen | An Lili | * |
| Mitten im Getuemmel mancher Freuden, | An Lottchen | * |
| Schwester von dem ersten Licht, | An Luna | * |
| Mamsell, So launisch wie ein Kind, das zahnt, | An Mademoiselle Oeser zu Leipzig | * |
| Ueber Tal und Fluß getragen, | An Mignon | * |
| Spude dich, Kronos! | An Schwager Kronos | * |
| Siehst du die Pomeranze? | An seine Sproede | * |
| Anbete du das Feuer hundert Jahr | Anbetung | * |
| O schoenes Maedchen du, | Anliegen | * |
| Ich sah wie Doris bey Damoeten stand, | Annette an ihren Geliebten | |
| So schauet mit bescheidnem Blick | Antiepirrhema | * |
| Und frische Nahrung, neues Blut | Auf dem See | |
| Welch ein Getuemmel fuellt Thaliens Haus? | Auf Miedings Tod | * |
| Herein, o du Guter! du Alter, herein! | Ballade | * |
| Ihr laßt mich nicht, ihr bleibt dabei, | Bedingung | * |
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Letzter Update:
09.03.2004