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Goethe Johann Wolfgang 1749 - 1832
Weimarer KlassikLeben / Werk

Gedichtezurück zur Werksübersicht
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Betrachtet, wie in Abendsonne-GlutAbendsonne*
Zu lieblich ist's, ein Wort zu brechen,Abschied*
Ach, wie sehn ich mich nach dir,Ach, wie sehn ich mich nach dir*
Ein Adlersjuengling hob die FluegelAdler und Taube*
Ich dacht, ich habe keinen Schmerz;Aeolsharfen*
Ach! unaufhaltsam strebet das Schiff mit jedemAlexis und Dora*
Alles gaben Götter, die unendlichenAlles gaben Götter
Saß ich frueh auf einer Felsenspitze,Amor als Landschaftsmaler*
Nikias, trefflicher Mann, du Arzt des Leibs und derAmyntas*
Du gehst! Ich murre.An Behrisch*
Warum ziehst du mich unwiderstehlich,An Belinden*
Ach, wie bist du mir,An Charlotte von Stein*
Du machst die Alten jung, die Jungen alt,An Charlotte von Stein*
Gewiß, ich waere schon so ferne, ferne,An Charlotte von Stein*
Hier bildend nach der reinen stillenAn Charlotte von Stein*
Ich bin eben nirgend geborgenAn Charlotte von Stein*
Warum gabst du uns die tiefen BlickeAn Charlotte von Stein
Was mir in Kopf und Herzen strittAn Charlotte von Stein*
Woher sind wir geboren?An Charlotte von Stein*
Cupido, loser eigensinniger Knabe!An Cupido*
Lieber, heiliger, großer KuesserAn den Geist des Johannes Secundus
Durchlauchtigster! Es nahet sichAn den Herzog Karl August*
Gehab dich wohl bei den hundert Lichtern,An den Herzog Karl August*
Fuellest wieder Busch und TalAn den Mond
So hab ich wirklich dich verloren?An die Entfernte*
Hand in Hand! und Lipp auf Lippe!An die Erwaehlte*
Erhabner Groß-Papa! Ein Neues Jahr erscheint,An die Großeltern Textor, bei dem erfreulichen Anbruche des 1757. Jahres*
Dichter lieben nicht zu schweigen,An die Guenstigen*
Angedenken du verklungner FreudeAn ein goldnes Herz, das er am Halse trug*
Schicke dir hier den alten Goetzen,An Gotter*
Wenn einst, nach ueberstandnen Lebens Mueh und Schmerzen,An Kestner*
Den Einzigen, Lida, welchen du lieben kannst,An Lida*
Im holden Tal, auf schneebedeckten HoehenAn Lili*
Mitten im Getuemmel mancher Freuden,An Lottchen*
Schwester von dem ersten Licht,An Luna*
Mamsell, So launisch wie ein Kind, das zahnt,An Mademoiselle Oeser zu Leipzig*
Ueber Tal und Fluß getragen,An Mignon*
Spude dich, Kronos!An Schwager Kronos*
Siehst du die Pomeranze?An seine Sproede*
Anbete du das Feuer hundert JahrAnbetung*
O schoenes Maedchen du,Anliegen*
Ich sah wie Doris bey Damoeten stand,Annette an ihren Geliebten
So schauet mit bescheidnem BlickAntiepirrhema*
Und frische Nahrung, neues BlutAuf dem See
Welch ein Getuemmel fuellt Thaliens Haus?Auf Miedings Tod*
Herein, o du Guter! du Alter, herein!Ballade*
Ihr laßt mich nicht, ihr bleibt dabei,Bedingung*

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Letzter Update: 09.03.2004