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| Ach, was soll der Mensch verlangen? | Beherzigung | * |
| Im ernsten Beinhaus war's | Bei Betrachtung von Schillers Schaedel | |
| Berg auf und Berg ab und Tal aus und Tal ein | Berg auf Berg ab | * |
| Da droben auf jenem Berge | Bergschloß | * |
| Der Storch, der sich von Frosch und Wurm | Beruf des Storches | |
| Bilde, Kuenstler! Rede nicht! | Bilde, Kuenstler | * |
| Bin so in Lieb zu ihr versunken | Bin so in Lieb zu ihr versunken | * |
| Bleibe, bleibe bei mir, | Bleibe, bleibe bei mir | * |
| Wenn du dich im Spiegel besiehst, | Blick um Blick | * |
| So wie ein Vogel, der auf einem Ast | Brief aus Leipzig | * |
| In allen guten Stunden, | Bundeslied | * |
| Hab oft einen dumpfen duestern Sinn, | Christel | * |
| Daemmrung senkte sich von oben | Daemmrung senkte sich von oben | * |
| Das Alter ist ein hoeflich Mann | Das Alter | * |
| Wenn dirs in Kopf und Herzen schwirrt, | Das Beste | * |
| Ich kenne ein Bluemlein Wunderschoen | Das Bluemlein Wunderschoen | * |
| Wenn einen wuerdigen Biedermann, | Das garstige Gesicht | * |
| Edel sei der Mensch | Das Goettliche | |
| Es fuerchte die Goetter | Das Lied der Parzen | * |
| Das Opfer, das die Liebe bringt | Das Opfer, das die Liebe bringt | |
| Strenge Fräulein zu begrüßen | Das Parterre spricht | |
| Einst ging ich meinem Mädchen nach | Das Schreien | |
| Wir hoeren's oft und glauben's wohl am Ende | Das Tagebuch | |
| Ein Veilchen auf der Wiese stand, | Das Veilchen | * |
| Sueße Freundin, noch Einen, nur Einen Kuß | Das Wiedersehn | * |
| Hielte diesen fruehen Segen | Dauer im Wechsel | |
| Dreihundert Jahre hat sich schon | Dem 31. Oktober 1817 | |
| Willst du mich sogleich verlassen? | Dem aufgehenden Vollmonde | |
| Seh ich die Werke der Meister an, | Demut | * |
| Ein Quidam sagt: »Ich bin von keiner Schule | Den Originalen | * |
| Denn was der Mensch in seinen Erdeschranken | Denn was der Mensch in seinen Erdeschranken | |
| Laß mein Aug den Abschied sagen, | Der Abschied | * |
| Was waer ich | Der Autor | * |
| Einen wohlgeschnitzten vollen Becher | Der Becher | * |
| Meine Liebste wollt ich heut beschleichen, | Der Besuch | * |
| Um Mitternacht, ich schlief, im Busen wachte | Der Braeutigam | * |
| Edelknabe Wohin? Wohin? | Der Edelknabe und die Muellerin | * |
| Das Wasser rauscht', das Wasser schwoll | Der Fischer | |
| O waeren wir weiter, o waer' ich zu Haus! | Der getreue Eckart | * |
| Mahadoeh, der Herr der Erde, | Der Gott und die Bajadere | * |
| Gesell: Wo willst du, klares Baechlein, hin | Der Junggesell und der Muehlbach | * |
| Erst sitzt er eine Weile, | Der Misanthrop | * |
| Nur fort, du braune Hexe, fort! | Der Muellerin Reue | * |
| Woher der Freund so frueh und schnelle, | Der Muellerin Verrat | * |
| Durch Feld und Wald zu schweifen, | Der Musensohn | * |
| Ich bin der wohlbekannte Saenger, | Der Rattenfaenger | * |
| Was hoer ich draußen vor dem Tor, | Der Saenger | * |
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Letzter Update:
09.03.2004