| Werksanfang |
Werkstitel  |
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| Wenn die Reben wieder bluehen, | Nachgefuehl | * |
| Euch bedaur ich, unglueckselige Sterne, | Nachtgedanken | * |
| O gib, vom weichen Pfuehle, | Nachtgesang | * |
| Nachts, wann gute Geister schweifen, | Nachts, wann gute Geister schweifen | * |
| Wie du mir oft, geliebtes Kind, | Naehe | * |
| Natur und Kunst, sie scheinen sich zu fliehen | Natur und Kunst | |
| Herz, mein Herz, was soll das geben? | Neue Liebe, neues Leben | * |
| Nicht am Morgen allein, noch am Mittag einzig | Nicht am Morgen allein | * |
| Dem Schuetzen, doch dem alten nicht, | Novemberlied | * |
| Nun sitzt der Ritter an dem Ort, | Nun sitzt der Ritter an dem Ort | * |
| Ich denke dein, wenn mir der Sonne Schimmer | Nähe des Geliebten | |
| Ob ich dich liebe, weiß ich nicht. | Ob ich dich liebe, weiß ich nicht | * |
| Offen zeigt sich die Pforte des bergabstuerzenden | Offen zeigt sich die Pforte | * |
| Viele Gaeste wuensch ich heut | Offne Tafel | * |
| Christ ist erstanden | Ostergesang | |
| Vom Eise befreit sind Strom und Bäche | Osterspaziergang | |
| Freudig war, vor vielen Jahren, | Parabase | * |
| Singet nicht in Trauertoenen | Philine | * |
| Morgennebel, Lila, | Pilgers Morgenlied - An Lila | * |
| Welch ungewoehnliches Getuemmel! | Poetische Gedanken ueber die Hoellenfahrt Jesu Christi | * |
| Man sagt: Sie sind ein Misantrop! | Probatum est | * |
| Bedecke deinen Himmel Zeus | Prometheus | |
| Im Namen dessen, der sich selbst erschuf, | Prooemion | * |
| Dem Schnee, dem Regen, | Rastlose Liebe | * |
| Auf schweres Gewitter und Regenguß | Regen und Regenbogen | * |
| Grau und trueb und immer trueber | Regenbogen ueber den Huegeln einer anmutigen Landschaft | * |
| Mein Maedchen ward mir ungetreu, | Rettung | * |
| Da hatt ich einen Kerl zu Gast | Rezensent | * |
| Mit des Braeutigams Behagen | Ritter Kurts Brautfahrt | * |
| Sag ichs euch, geliebte Baeume? | Sag ichs euch, geliebte Baeume | * |
| Da droben auf jenem Berge | Schaefers Klagelied | * |
| Es ist ein Schuß gefallen! | Schneider Courage | |
| Zwischen oben, zwischen unten | Schwebender Genius ueber der Erdkugel | * |
| War doch gestern dein Haupt noch so braun wie die Locke der Lieben, | Schweizeralpe | * |
| Uf'm Bergli | Schweizerlied | |
| Lange Tag' und Naechte stand mein Schiff | Seefahrt | * |
| Dies wird die letzte Traen' nicht sein, | Sehnsucht | * |
| Was zieht mir das Herz so? | Sehnsucht | * |
| Selbst erfinden ist schoen; doch gluecklich von andern | Selbst erfinden ist schoen | * |
| So sei doch hoeflich | So sei doch hoeflich | |
| Sich zu schmuecken begierig, verfolgte den rinnenden | Spiegel der Muse | * |
| Was reich und arm! Was stark und schwach! | Sprache | * |
| Ihr mueßt mich nicht durch Widerspruch verwirren! | Spruch, Widerspruch | * |
| Das Unser Vater, ein schoen Gebet, | Spruchweisheit | * |
| Lichtlein schwimmen auf dem Strome, | St. Nepomuks Vorabend | * |
| Was gehst du, schoene Nachbarin, | Stiftungslied | * |
| Nach Mittage saßen wir | Stirbt der Fuchs, so gilt der Balg | * |
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Letzter Update:
09.03.2004