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Goethe Johann Wolfgang 1749 - 1832
Weimarer KlassikLeben / Werk

Gedichtezurück zur Werksübersicht
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Wenn die Reben wieder bluehen,Nachgefuehl*
Euch bedaur ich, unglueckselige Sterne,Nachtgedanken*
O gib, vom weichen Pfuehle,Nachtgesang*
Nachts, wann gute Geister schweifen,Nachts, wann gute Geister schweifen*
Wie du mir oft, geliebtes Kind,Naehe*
Natur und Kunst, sie scheinen sich zu fliehenNatur und Kunst
Herz, mein Herz, was soll das geben?Neue Liebe, neues Leben*
Nicht am Morgen allein, noch am Mittag einzigNicht am Morgen allein*
Dem Schuetzen, doch dem alten nicht,Novemberlied*
Nun sitzt der Ritter an dem Ort,Nun sitzt der Ritter an dem Ort*
Ich denke dein, wenn mir der Sonne SchimmerNähe des Geliebten
Ob ich dich liebe, weiß ich nicht.Ob ich dich liebe, weiß ich nicht*
Offen zeigt sich die Pforte des bergabstuerzendenOffen zeigt sich die Pforte*
Viele Gaeste wuensch ich heutOffne Tafel*
Christ ist erstandenOstergesang
Vom Eise befreit sind Strom und BächeOsterspaziergang
Freudig war, vor vielen Jahren,Parabase*
Singet nicht in TrauertoenenPhiline*
Morgennebel, Lila,Pilgers Morgenlied - An Lila*
Welch ungewoehnliches Getuemmel!Poetische Gedanken ueber die Hoellenfahrt Jesu Christi*
Man sagt: Sie sind ein Misantrop!Probatum est*
Bedecke deinen Himmel ZeusPrometheus
Im Namen dessen, der sich selbst erschuf,Prooemion*
Dem Schnee, dem Regen,Rastlose Liebe*
Auf schweres Gewitter und RegengußRegen und Regenbogen*
Grau und trueb und immer trueberRegenbogen ueber den Huegeln einer anmutigen Landschaft*
Mein Maedchen ward mir ungetreu,Rettung*
Da hatt ich einen Kerl zu GastRezensent*
Mit des Braeutigams BehagenRitter Kurts Brautfahrt*
Sag ichs euch, geliebte Baeume?Sag ichs euch, geliebte Baeume*
Da droben auf jenem BergeSchaefers Klagelied*
Es ist ein Schuß gefallen!Schneider Courage
Zwischen oben, zwischen untenSchwebender Genius ueber der Erdkugel*
War doch gestern dein Haupt noch so braun wie die Locke der Lieben,Schweizeralpe*
Uf'm BergliSchweizerlied
Lange Tag' und Naechte stand mein SchiffSeefahrt*
Dies wird die letzte Traen' nicht sein,Sehnsucht*
Was zieht mir das Herz so?Sehnsucht*
Selbst erfinden ist schoen; doch gluecklich von andernSelbst erfinden ist schoen*
So sei doch hoeflichSo sei doch hoeflich
Sich zu schmuecken begierig, verfolgte den rinnendenSpiegel der Muse*
Was reich und arm! Was stark und schwach!Sprache*
Ihr mueßt mich nicht durch Widerspruch verwirren!Spruch, Widerspruch*
Das Unser Vater, ein schoen Gebet,Spruchweisheit*
Lichtlein schwimmen auf dem Strome,St. Nepomuks Vorabend*
Was gehst du, schoene Nachbarin,Stiftungslied*
Nach Mittage saßen wirStirbt der Fuchs, so gilt der Balg*

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Letzter Update: 09.03.2004