| Werksanfang |
Werkstitel |
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| Was reich und arm! Was stark und schwach! | Sprache | * |
| Was waer ich | Der Autor | * |
| Was zieht mir das Herz so? | Sehnsucht | * |
| Welch ein Getuemmel fuellt Thaliens Haus? | Auf Miedings Tod | * |
| Welch ungewoehnliches Getuemmel! | Poetische Gedanken ueber die Hoellenfahrt Jesu Christi | * |
| Welcher Unsterblichen | Meine Goettin | * |
| Wen du nicht verlaessest, Genius | Wandrers Sturmlied | |
| Wenn der uralte, | Grenzen der Menschheit | |
| Wenn die Liebste zum Erwidern | Verschwiegenheit | * |
| Wenn die Reben wieder bluehen, | Nachgefuehl | * |
| Wenn dirs in Kopf und Herzen schwirrt, | Das Beste | * |
| Wenn du dich im Spiegel besiehst, | Blick um Blick | * |
| Wenn du dich selber machst zum Knecht, | Keins von allen | * |
| Wenn einen wuerdigen Biedermann, | Das garstige Gesicht | * |
| Wenn einst, nach ueberstandnen Lebens Mueh und Schmerzen, | An Kestner | * |
| Wenn ich doch so schoen waer | Kriegserklaerung | * |
| Wenn ich, liebe Lili, dich nicht liebte, | Vom Berge | * |
| Wenn im Unendlichen dasselbe | Wenn im Unendlichen dasselbe | * |
| Wenn von dem stillen Wasserspiegel-Plan | Wolkenbildung | * |
| Wer nie sein Brot mit Traenen aß | Harfenspieler | |
| Wer reitet so spaet durch Nacht und Wind? | Erlkoenig | |
| Wer sich der Einsamkeit ergibt, | Harfenspieler | * |
| Wer vernimmt mich? ach, wem soll ichs klagen? | Liebebeduerfnis | * |
| Wer will denn alles gleich ergruenden! | Kommt Zeit, kommt Rat | * |
| Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen | Urworte, orphisch | * |
| Wie du mir oft, geliebtes Kind, | Naehe | * |
| Wie herrlich leuchtet | Maifest | |
| Wie im Morgenglanze | Ganymed | * |
| Wie kommts, daß du so traurig bist | Trost in Traenen | |
| Wie nimmt ein leidenschaftlich Stammeln | Vorklage | * |
| Wie sitzt mir das Liebchen? | Gegenseitig | * |
| Willst du dir ein huebsch Leben zimmern | Lebensregeln | |
| Willst du immer weiter schweifen? | Erinnerung | * |
| Willst du mich sogleich verlassen? | Dem aufgehenden Vollmonde | |
| Wir hoeren's oft und glauben's wohl am Ende | Das Tagebuch | |
| Wir reiten in die Kreuz und Quer | Klaeffer | * |
| Wir singen und sagen vom Grafen so gern | Hochzeitlied | |
| Woher der Freund so frueh und schnelle, | Der Muellerin Verrat | * |
| Woher sind wir geboren? | An Charlotte von Stein | * |
| Worte sind der Seele Bild – | Worte sind der Seele Bild | * |
| Zu des Rheins gestreckten Huegeln, | Zu des Rheins gestreckten Huegeln | * |
| Zu Ephesus ein Goldschmied saß | Groß ist die Diana der Epheser | |
| Zu lieblich ist's, ein Wort zu brechen, | Abschied | * |
| Zu Regenschauer und Hagelschlag | Zu Regenschauer und Hagelschlag | * |
| Zum Sehen geboren | Tuermerlied (Faust II.) | |
| Zwischen dem Alten | Zum neuen Jahr | |
| Zwischen Lavater und Basedow | Zwischen Lavater und Basedow | * |
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Letzter Update:
09.03.2004