| Werksanfang |
Werkstitel |
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| Holde Lili, warst so lang | Holde Lili, warst so lang | * |
| Ich besaenftge mein Herz, mit sueßer Hoffnung | Ich besaenftge mein Herz | * |
| Ich bin der wohlbekannte Saenger, | Der Rattenfaenger | * |
| Ich bin eben nirgend geborgen | An Charlotte von Stein | * |
| Ich dacht, ich habe keinen Schmerz; | Aeolsharfen | * |
| Ich denke dein, wenn mir der Sonne Schimmer | Nähe des Geliebten | |
| Ich ging im Felde | Im Voruebergehn | * |
| Ich ging im Walde | Gefunden | |
| Ich habe geliebet, nun lieb ich erst recht! | Gewohnt, getan | * |
| Ich kann mich nicht bereden lassen, | Ich kann mich nicht bereden lassen | |
| Ich kenne ein Bluemlein Wunderschoen | Das Bluemlein Wunderschoen | * |
| Ich komme bald, ihr goldnen Kinder, | Ich komme bald, ihr goldnen Kinder | * |
| Ich liebe mir den heitren Mann | Meine Wahl | * |
| Ich sah wie Doris bey Damoeten stand, | Annette an ihren Geliebten | |
| Ich war ein Knabe warm und gut, | Ich war ein Knabe | * |
| Ich weiß nicht, was mir hier gefaellt, | Einschraenkung | * |
| Ich weiß, daß mir nichts angehoert | Eigentum | * |
| Ihr laßt mich nicht, ihr bleibt dabei, | Bedingung | * |
| Ihr mueßt mich nicht durch Widerspruch verwirren! | Spruch, Widerspruch | * |
| Ihr verbluehet, sueße Rosen, | Wehmut | * |
| Im ernsten Beinhaus war's | Bei Betrachtung von Schillers Schaedel | |
| Im Felde schleich ich still und wild, | Jaegers Abendlied | * |
| Im Grenzenlosen sich zu finden, | Eins und alles | * |
| Im holden Tal, auf schneebedeckten Hoehen | An Lili | * |
| Im Namen dessen, der sich selbst erschuf, | Prooemion | * |
| Im Nebelgeriesel, im tiefen Schnee, | Zigeunerlied | * |
| Im neuen Jahre Glueck und Heil, | Im neuen Jahre Glueck und Heil | * |
| Immer wieder in die Weite, | Ungeduld | * |
| In allen guten Stunden, | Bundeslied | * |
| In seiner Werkstatt Sonntags frueh | Hans Sachsens poetische Sendung | * |
| Ist doch keine Menagerie | Lilis Park | * |
| Jeder Juengling sehnt sich, so zu lieben, | Zur zweiten Auflage des Werther | * |
| Jetzt, da jeglicher liest, und viele Leser das Buch | Episteln | * |
| Kannst dem Schicksal widerstehen, | Memento | * |
| Kein Wesen kann zu Nichts zerfallen! | Vermächtnis | |
| Kennst du das Land, wo die Zitronen bluehn, | Mignon | |
| Kleine Blumen, kleine Blaetter | Mit einem gemalten Band | |
| Knabe saß ich, Fischerknabe, | Lust und Qual | * |
| Komm mit, o Schoene, komm mit mir zum Tanze; | Wechsellied zum Tanze | * |
| Lange Tag' und Naechte stand mein Schiff | Seefahrt | * |
| Laß dir von den Spiegeleien | Entoptische Farben | * |
| Laß mein Aug den Abschied sagen, | Der Abschied | * |
| Laßt fahren hin das allzu Fluechtige! | Laßt fahren hin das allzu Fluechtige | * |
| Leichte Silberwolken schweben | Mai | * |
| Lichtlein schwimmen auf dem Strome, | St. Nepomuks Vorabend | * |
| Lieber, heiliger, großer Kuesser | An den Geist des Johannes Secundus | |
| Mahadoeh, der Herr der Erde, | Der Gott und die Bajadere | * |
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Letzter Update:
09.03.2004