literatur pinselpark    
Vorherige Seite   Home > LiteraturStartseite > Autoren F > Freiligrath Ferdinand > Gedichte
 Startseiten
  Sitemap / Inhalte
Literatur
Philosophie
Religion
Geschichte
Kunst
Musik
Fotografie
Reisen
Lifestyle
Info
Fun
Links

 Literatur
  Autoren alphabetisch
Autoren n.Name/Epoche
Werke n. Anfang/Titel
Werke nach Thema
Dt. Literaturgeschichte
Gedicht des Tages
Dichter im Netz
Aphorismen finden
Literaturlinks

Service und Kontakt
  Suche /Wörterbuch
Forum
Mail
Seite weiterempfehlen

Drucken
Disclaimer
Wichtige Downloads

Hinweis
  So erreichen Sie uns:
www.pinselpark.de
www.literaturknoten.de
www.religionsknoten.de
www.geschichtsknoten.de
www.fotoknoten.de
 

 A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   X   Y   Z 

Freiligrath Ferdinand 1810 - 1876
VormärzLeben / Werk

Gedichtezurück zur Werksübersicht
Werksanfang Werkstitel Fremdlink
Kein offner Hieb in offner Schlacht -Abschiedswort der Neuen*
Fremdling, laß deine Stute grasen,Ammonium*
O Meer, verliehst du nicht denAn das Meer*
Hoert mich, Kleinglaeubige!Anno Domini...*
Ob Armut euer Los auch seiArmut
Nun werden gruen die BrombeerheckenAus dem schlesischen Gebirge*
Der Platz ist leer, das Volk hat sich verlaufen,Aus Spanien*
Daemmrung! - das Lager!Bei Grabbes Tod*
Zum Voelkerfest, auf das wir ziehnBerlin*
Vor zweiundvierzig Jahren war's,Blum*
Sein Heer durchwogte das Palmental.Der Mohrenfuerst
Tragt mich vors Zelt hinaus samtDer Scheik am Sinai*
O stille, graue Fruehe!Der Wildschuetz und sein Sohn
Ich kann den Blick nicht von euch wendenDie Auswanderer
Du Freund aus KindertagenDie Bilderbibel*
Nur leis bewegt vom lauen Uferwinde,Die Linde bei Hirzenach*
Die Republik, die Republik!Die Republik
Und ob ihr sie, ein edel Wild, mit eurenDie Revolution
Im Harem weilt der GroßwesirDie seidne Schnur*
Die Kugel mitten in der BrustDie Toten an die Lebenden*
Sie haben Tod und Verderben gespienDie Trompete von Vionville
Man sagt, es laeßt die weiße FrauDie weiße Frau
Wer den wucht'gen Hammer schwingtEhre der Arbeit
Vergangen ist die Nacht!Ein Lied Memnons*
Galopp! - die Wueste knirschtEin Ritt*
Mitten in der Wueste war esGesicht des Reisenden*
Stand ich droben auf der Eifel KaemmenGuten Morgen*
Deutschland ist Hamlet!Hamlet*
Im Hochland fiel der erste SchußIm Hochland fiel der erste Schuß*
Ich sitz im rasselnden ZugeIn Graubuenden*
Wuestenkoenig ist der LoeweLoewenritt*
Die Heide, die bei uns zulandMeiner Frau zum Geburtstage
Mein Auge mustert unruhvollMirage*
Ich schritt allein hinab den RheinMit Unkraut*
Sechzehn Jahr' - und wie ein greiserMoostee*
Auf Jordan’s gruenen BordenNebo
O lieb, solang du lieben kannst!O Lieb, solang du lieben kannst!*
Zelte, Posten, Wer-da-Rufer!Prinz Eugen der edle Ritter
Frisch auf zur Weise von MarseilleReveille*
So laß mich sitzen ohne EndeRuhe in der Geliebten*
Wohl wuensch ich vieles mirSchiffbruch
In Kuemmernis und DunkelheitSchwarz-Rot-Gold*
Das war 'ne heiße MaerzenzeitTrotz alledem!
Am Weg, der nußbeschattetVision
Waer' ich im Bann von Mekkas Toren,Waer' ich im Bann von Mekkas Toren*
Ei, wie man doch in unsern TagenWallenstein*
Wenn wir noch knien koenntenWien

Für Ihre Anregungen (Bewertung, Linkaufnahme, tote Links) sind wir im Interesse aller Benutzer dankbar!
Letzter Update: 09.03.2004