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Fleming Paul 1609 - 1640
BarockLeben / Werk

Gedichte, Liederzurück zur Werksübersicht
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Ach einig diß war übrig nochAn Anemonen. Nachdem er von Ihr gereiset war*
Ach! daß ich mich einmahl doch wieder Elegie An sein Vaterland*
Ach! sprich es auch zu mir Hephata*
Als Anemone der Venus kleinem SohneAls Anemone*
Als Echo ward zu einem SchalleAls Echo ward zu einem Schalle*
Amaryllis liebt MirtyllenBraut-Lied*
Anemone / meine WonneAn Anemonen (Ode)*
Auff des Herrn Brockmans Hochzeit Verschiedene Gedichte*
Auff hundert Ach und Weh / auff tausend Zu Terki in Zirkassen*
Aurora schlummre noch an deines Liebsten BrustAurora schlummre noch *
Aus diesem tieffen Schlund'/ aus dieser Der CXXX. Psalm*
Außerwählte nach der einenAußerwählte*
Billich ists / daß wir uns freuenDanck-Lied*
Darff / Edle Balthie / ich mich schon hierAn Balthien*
Dein tapffrer Christenmuth / du werther Als der Kunstreiche Johann Rudolff Stadeler niedergesebelt ward*
Der Mäy der kömmt gegangenFür eine Jungfrau*
Der Nebel ist vorbey. Die Sonne scheinet wiederAls Er wieder mit Ihr außgesöhnet war*
Der schöne Nahmens-Tag der Liebsten An seinen Ring*
Die Zeit ist was ihr seidDie Zeit ist, was ihr seid
Du / die du standhafft bist in deinem UnbestandeAn den Mohn*
Du Edle Käyserinn der Städte der RuthenenEr redet die Stadt Moskaw an*
Du Lustthall der NaturAuff den lustigen Flecken Rubar in Gilan*
Du öder Heyn!Als etliche seiner Freunde von ihm zogen*
Ein Dunst in reger LufftBey einer Leichen*
Ein frischer Heldenmuht ist über alle SchätzeLoob eines Soldaten zu Rosse*
Ein getreues Hertze wissenEin getreüs Hertze wissen...*
Ein Kauffmann / der sein Gut nur einem Zur Zeit seiner Verstossung*
Eine hab' ich mir erwähletEine hab' ich mir erwählet...*
Erbarme du dich meiner QuahlenErbarme du dich meiner Quahlen*
Erfreue mich und dich / O Freude meiner SeelenEr bittet Sie zu sich*
Erhöre meine Noth / du aller Noth ErhörerAn meinen Erlöser*
Es ist unverwand / mein HertzeAn Basilene*
Es ist ümmsonst / das klagenEs ist ümmsonst / das klagen...*
Es müss' ein ewger Lentz mit steten FavoninnenAn den Ort / da Er Sie erstlich ümmfangen*
Es sagts Jerusalem / es sagets Krieg und SiegDem Wolgebohrnen Herrn / Herrn Dietrich von dem Werder*
Fleug / feuchter Zefyr / aus / fleugAn den West-wind / Daß Er Sie zu Ihm bringe*
Fleuß sanffte / wie du thust / in beyden UfernAn den Fluß Moskaw / als er schiede*
Fliest / fliest so / wie Ihr thutAn seine Thränen / Als Er von Ihr verstossen war*
Geh / Amor / fleug geschwindAn Amorn*
Geht / ihr meine Thränen / gehtGeht / ihr meine Thränen / geht*
Herr / höre mein GebetDer CII. Psalm*
Heute sind der Götter SchaarenAuf H. Johann Friedrich Schröters Hochzeit*
Hier liegt das schöne Kind Als Er Sie schlafend funde*
Ich / der ich klein' und jung von meiner Grab-schrifft Eines jungen Bähren*
Ich bin ein Mann ins Feld: mein kühner Muth Loob eines Soldaten zu Fusse*
Ich feure gantz und brenne liechter LohVon sich selber .
Ich irrte hin und her / und suchte mich in mirAuff Ihr Abwesen*

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Letzter Update: 09.03.2010