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Werksanfang TitelAutor Fremd
Dringe tief zu Berges Grueften, Immer und ueberall Goethe Johann Wolfgang*
Drueben von dem sel'gen Lande Spruch Eichendorff Joseph *
Du bester Mensch, den's giebt Traurige Wahrheit Dehmel Richard (Fedor Leopold) *
Du hast uns mehr als Leben Einem und jedem Schoepfer Dehmel Richard (Fedor Leopold) *
Du milchjunger Knabe, wie schaust du mich an? Du milchjunger Knabe, wie schaust du mich an? Keller Gottfried*
Du, vor dem die keusche Knospe sich Du, vor dem die keusche Knospe sich erroetend neigt... Hafis (Mohammed Schams ad-Din)*
Egoisten sind alle. Der schlimmste aber ist jener, Der schlimmste Egoist Hebbel Christian Friedrich*
Ehret einander, Spruch in die Ehe Dehmel Richard (Fedor Leopold) *
Eignes Leid und fremde Klage Epitaph Dehmel Richard (Fedor Leopold) *
Ein Dummkopf bleibt ein Dummkopf nur Ein Dummkopf Grillparzer Franz
Ein Kronprinz fragte juengst im Hamlet voll Begier: Anekdote Haug Friedrich*
Ein Käsemesser, lieber Sohn In mancher Hand Holz Arno
Ein Quidam sagt: »Ich bin von keiner Schule Den Originalen Goethe Johann Wolfgang*
Ein' Gems auf dem Stein Uebermut Eichendorff Joseph *
Einer floetet wie Honig so suess, der andere luemmelt, Rhetorische Histrionen Keller Gottfried*
Epigrammatisches Diverse Betrachtungen Gryphius Andreas
Epigramme alphabetisch nach Titeln Haug Friedrich*
Er fuehrt als Bruder im Apoll Die Bruederschaft Bürger Gottfried August *
Er war ein dicker Mann, mit Mantel und mit Kragen! Auf unsern Superintendenten Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Es geht wohl anders, als du meinst Wandersprueche Eichendorff Joseph *
Es gibt der Esel, welche wollen Die Esel und die Nachtigallen Bürger Gottfried August *
Es gibt ein Volk das lernen sollte Die Einsichtsvollen Hagedorn Friedrich von
Es gibt ja leider Sachen und Geschichten Pst Busch Wilhelm*
Es gibt nicht Gutes, Moral Kästner Erich*
Es legte Adam sich im Paradiese schlafen Aus dem Englischen Claudius Matthias *
Frag oft: wo wilst du hin? wann du von dannen gehst Nuezliche Fragen Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Freigebiger wird betrogen, Freigebiger wird betrogen, Goethe Johann Wolfgang
Freunde! Die Wahrheit ist schlau Die schlaue Wahrheit Hennings August von
Freundschaft, Liebe, Stein der Weisen Freundschaft, Liebe, Stein der Weisen Heine Heinrich*
Fruechte bringet das Leben dem Mann; doch Fruechte bringt das Leben Goethe Johann Wolfgang*
Fuenf Dinge bringen fuenfe nicht hervor, Fünf Dinge Goethe Johann Wolfgang
Gebt Eure Gueter: Ehre, Gold, Heißer Wunsch Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Gedanken 4-zeiliges Claudius Matthias
Geschieht wohl, daß man einen Tag Guter Rat Goethe Johann Wolfgang*
Glaubst du denn: von Mund zu Ohr Glaubst du denn: von Mund zu Ohr Goethe Johann Wolfgang
Gleich sei der Streit Kampfgesetz Bürger Gottfried August *
Glueck ist Gabe; Sprueche vom Glueck Dehmel Richard (Fedor Leopold) *
Glut klaert Sprueche der Liebe Dehmel Richard (Fedor Leopold) *
Gott gibt die Nüsse Gott gibt die Nüsse Goethe Johann Wolfgang
Gott und Satan zu betruegen, Der reiche Lutz Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Gregorius ist todt! Gregorius Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Gutes tu rein aus des Guten Liebe, Buch der Sprüche Goethe Johann Wolfgang
Halt dein Roeßlein nur im Zuegel Beschraenkt Busch Wilhelm*
Hast du vertrauten Umgang mit Damen Hast du vertrauten Umgang mit Damen Heine Heinrich*
Herr Hofmarschall! Wie viel Uhr ist's nun? Hoeflingston Haug Friedrich*
Herr, laß mich hungern dann und wann Gebet Falke Gustav*
Heut Nacht, im Traum, ungluecklicherweis Heut Nacht, im Traum Heine Heinrich*

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Letzter Update: 10.10.2004