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Werksanfang TitelAutor Fremd
Ach, wer bringt die schönen Tage, Erster Verlust Goethe Johann Wolfgang*
Aktenstöße nachts verschlingen Der Isegrimm Eichendorff Joseph*
An dem öden Strand des Lebens Trauerloge Goethe Johann Wolfgang*
Auf die Dächer zwischen blassen Das Ständchen Eichendorff Joseph*
Auf ihrem Grab da steht eine Linde Auf ihrem Grab da steht eine Linde Heine Heinrich*
Aus stiller Kindheit unschuldiger Hut Der irre Spielmann Eichendorff Joseph*
Cornificius! dein Catull ist elend, 38. An Cornificius Catull*
Das ist eine weiße Möwe Das ist eine weiße Möwe Heine Heinrich*
Das Meer erstrahlt im Sonnenschein Das Meer erstrahlt im Sonnenschein Heine Heinrich*
Denkst Du des Schlosses noch auf stiller Höh? Die Heimat Eichendorff Joseph
Der du von dem Himmel bist Wandrers Nachtlied Goethe Johann Wolfgang
Der Tanz, der ist zerstoben Wahl Eichendorff Joseph*
Der Türmer steht auf hohem Söller Der Türmer Busch Wilhelm*
Der Wald wird falb, die Blätter fallen Im Herbst Eichendorff Joseph
Die Abendglocken klangen Vesper Eichendorff Joseph*
Die Freunde, die ich geküßt und geliebt Im Mai Heine Heinrich*
Die holden Wünsche blühen Die holden Wünsche blühen Heine Heinrich*
Die Lüfte linde fächeln Der Schiffer Eichendorff Joseph*
Die Nachtigall Singt überall Seufzer Hölty Ludwig Hch. Christoph*
Die Wälder und Felder grünen Die Wälder und Felder grünen Heine Heinrich*
Dies wird die letzte Trän' nicht sein, Sehnsucht Goethe Johann Wolfgang*
Du feuchter Frühlingsabend, Du feuchter Frühlingsabend Geibel Emanuel*
Du lachst? O lache nicht, Aglaja! Laute Freuden An Aglaja Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Du treuer Augensafft! wann ich schier gar verschmachte Auf die Thränen Greiffenberg Catharina Reg.v.*
Du wurdest ja mit Angst zur Angst gebohren Du wurdest ja mit Angst zur Angst gebohren, Günther Johann Christian
Durch Nacht zum Licht! Via crucis, via lucis Kosegarten Gotthard Ludwig
Dämmrung will die Flügel spreiten Zwielicht Eichendorff Joseph
Ein grauer, trüber Morgen Ein grauer, trüber Morgen Goethe Johann Wolfgang*
Entflieh mit mir und sei mein Weib Entflieh mit mir und sei mein Weib Heine Heinrich*
Erinnr ich mich doch spät und früh Marianne von Willemer Goethe Johann Wolfgang*
Es geht bei gedämpfter Trommeln Klang Der Soldat Andersen Hans Christian
Es ist ein Schnee gefallen Es ist ein Schnee gefallen Anonymus - Lyrik
Es ist ein stiller Regentag, Truebes Wetter Keller Gottfried*
Es ist von Klang und Düften Eldorado Eichendorff Joseph*
Es kann ja nicht immer so bleiben Trost beim Scheiden Kotzebue August (Friedrich) von
Es ragt ins Meer der Runenstein Es ragt ins Meer der Runenstein Heine Heinrich*
Es ziehen die brausenden Wellen Es ziehen die brausenden Wellen Heine Heinrich
Fern an den Ufern der Wüste Lied des Windes (indianisch) Anonymus - Vermischtes
Fragst immer denn mich Armen: Frage Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Gesanglos war ich und beklommen Gesanglos war ich und beklommen Heine Heinrich*
Geuß nicht so laut der liebentflammten Lieder An die Nachtigall Hölty Ludwig Hch. Christoph*
Gleich wie der Wolken last in tropfen sich verlieret: Auf eben dieselben [Auf die Thränen] Greiffenberg Catharina Reg.v.*
Ha! wer bin ich! und was soll ich hier Ausbruch der Verzweiflung Kotzebue August (Friedrich) von
Hat die Natur sich auch verschlechtert Entartung Heine Heinrich
Ich bin eben nirgend geborgen An Charlotte von Stein Goethe Johann Wolfgang*
Ich sah den Wald sich färben  Ich sah den Wald sich färben Geibel Emanuel
Ich saß vergnüglich bei dem Wein Ich saß vergnüglich Busch Wilhelm*

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Letzter Update: 06.07.2012