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Werksanfang TitelAutor Fremd
Ich weiß, daß mir nichts angehoert Eigentum Goethe Johann Wolfgang*
Ich zage nicht: Er ist die Liebe, Gottes Liebe Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Ihr Maedchen laßt euch doch nur raten An ein Maedchen von B. Günther Johann Christian
Ihr verbluehet, sueße Rosen, Wehmut Goethe Johann Wolfgang*
Im Staedtchen gibt es des Jubels viel Der Spielmann Andersen Hans Christian
In diser Einsamkeit / der mehr denn Einsamkeit Gryphius Andreas
Ist Alles stumm und leer Aus dem Nachlass Günderrode Karoline von*
Knabe saß ich, Fischerknabe, Lust und Qual Goethe Johann Wolfgang*
Koennt mich auch sonst mit schwingen An die Waldvoegel Eichendorff Joseph *
Kroete, Rabe, Sperber, Eule, An die lange Weile Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Laß mich jetzt, geliebter Knabe, Dichter Goethe Johann Wolfgang
Lieb' und Freundschaft gingen beide, Mein Huettchen Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Liebst du das Dunkel Aus dem Nachlass Günderrode Karoline von*
Man sagt: Sie sind ein Misantrop! Probatum est Goethe Johann Wolfgang*
Mein Herz ist schwer, mein Auge wacht Mein Herz ist schwer Geibel Emanuel*
Mit schwarzen Segeln segelt mein Schiff Mit schwarzen Segeln segelt mein Schiff Heine Heinrich*
O wie oede, sonder Freudenschall Trauerstille Bürger Gottfried August *
Pierrot! Mein Lachen Gebet an Pierrot Hartleben Otto Erich*
Schwer, langweilig ist mir mein Zeit Klagelied Philipp Landgrafs aus Hessen im Jahre 1550. Brentano Clemens *
Sei nicht traurig Einem Kinde Flaischlen, Cäsar*
So war's auch damals schon. Ein Stelldichein Dehmel Richard (Fedor Leopold) *
Staunend bis zum Gruß der Morgenhoren Die Erscheinung Bürger Gottfried August *
Stricknadeln, blank und blinkend, Parodie Hartleben Otto Erich*
Trocknet nicht, trocknet nicht, Wonne der Wehmut Goethe Johann Wolfgang*
Ueber Tal und Fluß getragen, An Mignon Goethe Johann Wolfgang*
Voegel thut euch nicht verweilen Gedankenstille. Brentano Clemens *
Wann der silberne Mond durch die Gestraeuche Die Mainacht Hölty Ludwig Hch. Christoph*
Wann, wann erscheint der Morgen, Melancholie Geibel Emanuel*
Warum sind der Thraenen Trost im Kummer Overbeck Christian Adolf *
Wer einsam ist, der hat es gut Der Einsame Busch Wilhelm*
Wer nie sein Brot mit Traenen aß Harfenspieler Goethe Johann Wolfgang
Wer sich der Einsamkeit ergibt, Harfenspieler Goethe Johann Wolfgang*
Wie ein blasser Tropfen Bluts Valse de Chopin Hartleben Otto Erich*
Wie kommts, daß du so traurig bist Trost in Traenen Goethe Johann Wolfgang
Wo Lust ist da ist Angst, wo Freud ist Der Welt Wollust Gryphius Andreas
Wohl ist es schoen, zu stehen Glueck des Verlassenseins Kerner Justinus (Andreas Christian)*
Wohl taeglich will erscheinen Unseliger Kreislauf. Brentano Clemens *
Zum Ostwind sprach ich: Ostwind schere dich Zum Ostwind sprach ich Heine Heinrich*
Zuweilen duenkt es mich, als truebe Zuweilen duenkt es mich Heine Heinrich*

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Letzter Update: 10.10.2004