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Werksanfang TitelAutor Fremd
Ach, was soll der Mensch verlangen? Beherzigung Goethe Johann Wolfgang*
Adam hatte die Frucht mit großem Behagen Adam und der Fruchtkern Hebbel Christian Friedrich*
Allen soll ich vergeben? Die Grenze des Vergebens Hebbel Christian Friedrich*
Als einst Antagoras, ein Weiser, sich Anekdote Haug Friedrich*
Als höchstes Wunder, das der Geist vollbrachte, Die Sprache Hebbel Christian Friedrich*
Als ich in Jugendtagen Der Knoten Busch Wilhelm*
Als noch, verkannt und sehr gering, Legende vom Hufeisen Goethe Johann Wolfgang*
Als wenn das auf Namen ruhte, Als wenn das auf Namen ruhte, Goethe Johann Wolfgang
An der höhern Stufe vermißt ihr gewöhnlich Das Genie und die Talente Hebbel Christian Friedrich*
Auf jenen stillen Höhen, Über den Ursprung des Übels Haller Albrecht von*
Aufs Herz behaupten oft die Damen Das Herz Bürger Gottfried August
Bild und Unbild: Bild der Züge Scheinkunst Dehmel Richard (Fedor Leopold)*
Bist auch für die Philosophie? Hinz und Kunz Claudius Matthias*
Brav, meine Herrn! Das nenn' ich wahre Proben Der Minister und der Bürgermeister Haug Friedrich*
Chaotisch lag ich, unbewußt Der Mensch Hennings August von
Das eilende Schiff, es kommt durch die Wogen Das Schiff Ebner-Eschenbach Marie*
Das Gesetz erfüllst du und glaubst schon der Gesetz und Pflicht Hebbel Christian Friedrich*
Das Hüttchen ist mir zu Verkauf, Das Hüttchen ist mir zu Verkauf... Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Das Leben ist ein Traum! Das Leben ist ein Traum Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Das Sonnenstäubchen fern im Raume Immerfort Busch Wilhelm*
Daß du über der Zukunft Sprüche der Zeit Dehmel Richard (Fedor Leopold)*
Dein Recht ist deine Kraft - drum bläh dich nicht, Menschenrecht Dehmel Richard (Fedor Leopold)*
Den flüchtigen Tagen Vorsatz Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Der brave Mann ist braver Mann Das Lied vom braven Mann Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Der Liebe Bahn ist eine Bahn... Der Liebe Bahn ist eine Bahn... Hafis (Mohammed Schams ad-Din)*
Der Rose süßer Duft genügt Der Rose süßer Duft genügt Bodenstedt Friedrich von
Der Weise hat im Glanz des Weins Der Weise Hafis (Mohammed Schams ad-Din)
Der Zweck, sagt ihr, heiligt die Mittel? Der Zweck und die Mittel Kästner Erich*
Die Ewigkeit, was ist sie? alle Zahlen Die Ewigkeit Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Die handeln und die dichten So oder so Eichendorff Joseph
Die Seele sprach zur Welt Das Spiel der Welt Dehmel Richard (Fedor Leopold)*
Die strenge Weisheit uns'rer Weisen Wider die strengen Weisen Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Die Wahrheit, sie besteht in Ewigkeit Vom Pythagoräischen Lehrsatz Chamisso Adelbert von
Die Wissenschaften, und die Schriften Der gute Rath Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Die Wurzelkraft im Menschen treibt zum Eilen, Der Mensch Hebbel Christian Friedrich*
Die Zeit geht nicht, sie stehet still, Die Zeit geht nicht Keller Gottfried
Drei Schwestern sind's, von sanftem Reiz umstrahlt, Drei Schwestern Hebbel Christian Friedrich*
Edel sei der Mensch Das Göttliche Goethe Johann Wolfgang
Ein Adlersjüngling hob die Flügel Adler und Taube Goethe Johann Wolfgang*
Ein Gott, Ein König und Ein Weib, Einheit Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Ein gutes Wort musst Du im Herzen tragen Ein gutes Wort Hofmannsthal Hugo von
Ein Kaiser hatte zwei Kassiere, Ein Kaiser hatte zwei Kassiere, Goethe Johann Wolfgang
Ein Philosoph von ernster Art Der Philosoph Busch Wilhelm*
Ein Traum, ein Traum ist unser Leben In Mitte der Ewigkeit Herder Johann Gottfried
Eines merkt man stuendlich und taeglich: Genesis der Niedertracht Kästner Erich*
Eins ist, was altergraue Zeiten lehren Entsagung Grillparzer Franz
Endlich, wandelbares Glück, Das Glück und ich Haug Friedrich*

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Letzter Update: 06.07.2012