Werksanfang  | Titel | Autor | Fremd |
| s war einer, dems zu Herzen ging |
Tragische Geschichte |
Chamisso Adelbert von | |
| Sagt es niemand, nur den Weisen, |
Selige Sehnsucht |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Schilt nicht weinbefleckte Zecher |
Schilt nicht weinbefleckte Zecher, |
Hafis (Mohammed Schams ad-Din) | |
| Schon recht. Du willst als Philosoph |
Vergeblich |
Busch Wilhelm | * |
| Sey uns ein holder Genius |
An den Genius der Zeit |
Hennings August von | |
| So recht! Die Laeden auf, |
Aufklaerung |
Jacobi Johann Georg | |
| Suche nicht apart zu scheinen |
Wie ueblich |
Busch Wilhelm | * |
| Und es kam die Zeit |
Nachruf an Nietzsche |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Vier Jungfraeulein von hohem Stamm |
Die Wahrheit. |
Brentano Clemens | * |
| Volk und Knecht und Ueberwinder, |
Volk und Knecht und Überwinder, |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Wahrheit hat viel ueble Paten. |
Warnungstafel |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Was in der Schenke waren heute |
Was in der Schenke waren heute |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Was ist die Welt? Ein ewiges Gedicht |
Was ist die Welt? |
Hofmannsthal Hugo von | |
| Was je den Menschen schwer gefallen |
Was je den Menschen schwer gefallen |
Grillparzer Franz | |
| Was sind Worte, was sind Toene |
Das Eine |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Wer deutet mir die buntverworrne Welt |
Aus "Weh dem, der luegt" |
Grillparzer Franz | |
| Wie ich so ehrlich war, |
Wie ich so ehrlich war, |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Wie kam ich nur aus jenem Frieden |
Boes und gut |
Busch Wilhelm | * |
| Wo wirst du denn den Winter bleiben? |
Spatz und Katze |
Fallersleben Hoffmann von | |
| Worte sind der Seele Bild – |
Worte sind der Seele Bild |
Goethe Johann Wolfgang | * |
| Zu Sternbach war ein reicher man |
Von einem Hahnen |
Alberus Erasmus | |
| Zwei Jungfern gibt es in Dorf und Stadt |
Zwei Jungfern |
Busch Wilhelm | * |
| Zwei mal zwei gleich vier ist Wahrheit |
Beruhigt |
Busch Wilhelm | * |