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Werksanfang TitelAutor Fremd
Er war's, er oeffnete die festverschloss'nen Pforten Demosthenes Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Er zog hinaus, das Glueck zu fangen Der toerichte Jaeger Falke Gustav*
Er, der Grieche, peitschte Thoren, Archilochos Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Ermattet kam geflogen, Ermattet kam geflogen... Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Ernst und dringend folgt mir eine Unbequem Busch Wilhelm*
Erst sitzt er eine Weile, Der Misanthrop Goethe Johann Wolfgang*
Es ging der fromme Herr Kaplan Es ging der fromme Herr Kaplan Busch Wilhelm*
Es ist die Zeit des stummen Weltgerichts; Unsere Zeit Hebbel Christian Friedrich*
Es ist ein Ding, das mich verdreußt Der große Mann Bürger Gottfried August *
Es ist ein recht beliebter Bau Verstand und Leidenschaft Busch Wilhelm*
Es ist schon lang, daß ich in Schenken Es ist schon lang Hafis (Mohammed Schams ad-Din)
Es kam ein Lump mir in die Quer Es kam ein Lump mir in die Quer Busch Wilhelm*
Frage nicht, durch welche Pforte Frage nicht, durch welche Pforte Goethe Johann Wolfgang
Freunde geht ins Seebad  Unheilbare Krankheit Fallersleben Hoffmann von
Geschaeftig sind die Menschenkinder Gruender Busch Wilhelm*
Gottes ist der Orient! Talismane Goethe Johann Wolfgang
Hassen ist: In's Herz den Tod Lieben und Hassen Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Hat dein Satyr tausend Pfeile An den Satyr meines Freundes Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Herr, in Wahrheit, Euer Knecht Schmeichelei Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Hinz und Kunz Bist Du fuer Philosophie? Claudius Matthias *
Ich bin ein altes Krokodil Krokodilromanze Geibel Emanuel*
Ich kam in einen gruenen Hain  Epigonen Geibel Emanuel
Ich sah einst einen Knaben zart Ein Fragment, das nach der Stoa schmeckt Claudius Matthias *
Ihr Waelder! wo kein Licht durch finstre Tannen strahlt Unvollkommenes Gedicht ueber die Ewigkeit Haller Albrecht von
Im Fruehling, als der Maerzwind ging Die Sorglichen Falke Gustav
Im Grenzenlosen sich zu finden, Eins und alles Goethe Johann Wolfgang*
Im Namen dessen, der sich selbst erschuf, Prooemion Goethe Johann Wolfgang*
Jeder will moeglichst viel vom Leben Gesetz Dehmel Richard (Fedor Leopold) *
Kant: Weitere Texte unter Philosophie Kant Immanuel
Kein Wesen kann zu Nichts zerfallen! Vermächtnis Goethe Johann Wolfgang
Klein und ein Ungluecksbote ward Keine Groeße. Gut seyn! Hennings August von
Komm, weil der Hoffnung Schloesser... Komm, weil der Hoffnung Schloesser... Hafis (Mohammed Schams ad-Din)*
Kraft und Klugheit waren Schwestern Die Hauptperson Dehmel Richard (Fedor Leopold) *
Laengs einem Strom in einem Felsenschlunde Die beiden Hunde Grillparzer Franz
Laß die heilgen Parabolen Laß die heilgen Parabolen Heine Heinrich
Laß dir von den Spiegeleien Entoptische Farben Goethe Johann Wolfgang*
Laß uns die Vernunft vertrinken, An den gelehrten Duns Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Laßt fahren hin das allzu Fluechtige! Laßt fahren hin das allzu Fluechtige Goethe Johann Wolfgang*
Man kann ganz ruhig darueber sprechen Deutschland 1948 Kästner Erich*
Mein Kind, es sind allhier die Dinge Schein und Sein Busch Wilhelm*
Mein Koerperstaub ist der Schleier... Mein Koerperstaub ist der Schleier... Hafis (Mohammed Schams ad-Din)*
Mich aergern hoechlich alle die Versuche Mich aergern hoechlich alle die Versuche Chamisso Adelbert von
Nahmst du in diesem großen Haus Unbillig Busch Wilhelm*
Neulich sah ich, mit Ergetzen Die kleine Fliege Brockes Barthold Hinrich
Noch spür ich ihren Atem auf den Wangen: Terzinen über Vergänglichkeit - Erste Terzine Hofmannsthal Hugo von
Ob Du Schoenes erschaffst Ausgleichungen Dehmel Richard (Fedor Leopold) *
Ploetzlich wird, was dunkel war Erleuchtung Dehmel Richard (Fedor Leopold) *

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Letzter Update: 10.10.2004