| Werksanfang | Titel | Autor  | Fremd |
| Jedes Ding in jeder Sache, |
Jedes Ding in jeder Sache, |
Gerhardt Paul | |
| Sieh Maedchen sieh die Dauben |
Die Dauben |
Geßner Salomon | * |
| Wie seh ich, seh ich nicht mein Kind |
Lied eines Schweizers an sein bewafnetes Maedchen |
Geßner Salomon | * |
| Ach Damon, ach Ismene! |
Damons und Ismenens zaertliche und getreue Liebe |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Alexis, und Elise? |
Alexis und Elise |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Allerliebster Gott der Liebe, |
Der Atheist |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Alles, Liebe, muß dir dienen, |
Diener der Liebe |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Als Barinchen ihren Liebling, |
Der Troester |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Als bloede Nymphen einst Cytherens Sohn |
Amor und die Nymphen |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Am Himmel steht ein schoener Stern, |
Der Stern der Liebe |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Amor ist, – ihr Schoenen, hoeret, |
An die Schoenen (2) |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Amor lag in tiefem Schlaf, |
Amor schlafend |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Amor pflueckte Rosen |
Amor und Venus |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Amor und die Musen |
Amor und die Musen |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Amor wirbt, ich seh' ihn werben: |
Amor ein Werber |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Auf des Rasens gruenen Matten |
Psyche |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Chloe will mit ihren Blicken |
Gespraech mit sich selbst |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Chloe, sieh', die Wolken ziehen |
Das Ungewitter |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Den ersten Tag, als ich sie sah, |
Die Falsche |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Den Wuchs, den Gang, die Sitten und die Miene |
An Doris (3) |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Den zehnten Tag im Monat Mai |
Der zehnte Mai |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Der ich der Schoenen Lob in hundert Liedern |
Der ich der Schoenen Lob in hundert Liedern sang... |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Der liebenswuerd'ge Damoet |
Damoet |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Die Sonne sank nach Westen |
Amor im Garten |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Doris weigerte mir lange |
Der Vermittler (2) |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Doris, meine Doris, hoere, |
Die Lobredner |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Doris, sieh' die falben Blaetter, |
Die Reue |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Ein Maedchen vom Lande |
Das Maedchen vom Lande |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Ein Wort auf dieses Blatt? – Nicht mehr, nicht |
Auf Betty's Stammbuchblatt |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Entfernt vom Lande der Romanen, |
Der freiwillige Actaeon |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Es funkelten am Himmel |
Der Sternseher (2) |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Gute Nacht! Maedchen, das der Liebe lacht, |
Staendchen |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Hoert, was die Maenner sagen, |
Die Freyer |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Ich betete die junge Phillis an, |
Phillis |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Ich bin kein Freund der Zaertlichkeit; |
Der freywillige Liebhaber |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Ich gebe keinen Kuß! spricht Lalage, die Rose |
Lalage |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Ich lieb', ich lieb', ich liebe!« sang |
Das Voegelchen |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Ich stand, und sah, wie schoen sie schlief; |
Lied |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Ich weiß ein Maedchen, schoener ist |
Ein Maedchen |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Ich weiß, o Goettin, daß dein Sohn |
An Venus |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Ich will nur immer lieben! – |
Zweikampf mit Amor |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Ich will, ich muß ein Schaefer werden, |
An Herrn Lamprecht, und Herrn Uz |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Ihr schoensten Kinder der Natur, |
An der Doris Blumenbeet |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| In dem Garten, den ich liebe, |
Der Vermittler |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| In den lauten Nachtigallen |
An die Weisen und Schoenen |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| In den lauten Nachtigallen, |
Pflicht zu verliebten Gespraechen, an Herrn Amtmann Fromm |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Komm', kleines Schaetzchen«, rief Melisse, |
Melisse |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |