Werksanfang  | Titel | Autor | Fremd |
| Ich weiß nicht, was ich meinem Schaetzchen |
Kurzweil. |
Brentano Clemens | * |
| Ich weiß, o Goettin, daß dein Sohn |
An Venus |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| ich wil die minne strafen |
ich wil die minne strafen (Lied) |
Der Marner | |
| Ich will einmal spaziren gehn |
Hans in allen Gassen. |
Brentano Clemens | * |
| Ich will nur immer lieben! – |
Zweikampf mit Amor |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Ich will trûren faren lân |
Alt-und mittelhochdeutsch |
Anonymus - Alt-und mittelhochdeutsche Dichtung | |
| Ich will, ich muß ein Schaefer werden, |
An Herrn Lamprecht, und Herrn Uz |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Ich wohnte frueher weit von hier |
Ich wohnte frueher weit von hier |
Heine Heinrich | * |
| Ich wollt dir die Stirn kuessen |
Am Scheideweg |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | |
| Ich wollt, daß der verhindert mich |
Liebesklagen des Maedchens. |
Brentano Clemens | * |
| Ich wollte, meine Lieder |
Ich wollte, meine Lieder |
Heine Heinrich | * |
| Ich wußte, sie ist in der Kuechen |
Ich wußte, sie ist in der Kuechen |
Busch Wilhelm | * |
| Ich zôch mir einen valken |
Ich zôch mir einen Falken |
Der von Kuerenberg | |
| Ihr Auge klagte, was ihr Mund verschwieg |
Am Krankenbett |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Ihr Bogen voller gueldnen Pfeile, |
Als er Lenchens Augen kuesste |
Günther Johann Christian | * |
| Ihr Mund ist stets derselbe |
Einerlei |
Arnim Achim (Ludwig) von | |
| Ihr schoensten Kinder der Natur, |
An der Doris Blumenbeet |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Im Arm der Liebe schliefen wir selig ein |
Liebesode |
Hartleben Otto Erich | |
| Im Bett der Rose lag er eingeschlossen |
Eros |
Arnim Bettina von geb. Brentano | |
| Im holden Tal, auf schneebedeckten Hoehen |
An Lili |
Goethe Johann Wolfgang | * |
| Immer kannst Du Liebe mir versagen, |
Der grausamen Ida |
Haug Friedrich | * |
| In dem Garten, den ich liebe, |
Der Vermittler |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| In den Garten wollen wir gehen |
Der Ueberlaeufer. |
Brentano Clemens | * |
| In den Kuessen welche Luege |
In den Kuessen welche Luege |
Heine Heinrich | * |
| In den lauten Nachtigallen |
An die Weisen und Schoenen |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| In den lauten Nachtigallen, |
Pflicht zu verliebten Gespraechen, an Herrn Amtmann Fromm |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| In den tîden van den jâre |
In den tîden van den jâre |
Heinrich von Veldeke | |
| In die dunkle Bergsschlucht |
Geheimnis |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| In die Nacht der Tannen oder Eichen |
Ueberall Molly und Liebe |
Bürger Gottfried August | * |
| In einem stillen Garten |
Leises Lied |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| In einem stillen Garten |
Leises Lied |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| In jedes Haus, wo Liebe wohnt |
Liebesglueck |
Fallersleben Hoffmann von | * |
| In meinen Tagestraeumen |
In meinen Tagestraeumen |
Heine Heinrich | * |
| In meiner Erinnrung erbluehen |
In meiner Erinnrung erbluehen |
Heine Heinrich | * |
| In Vaters Garten heimlich steht |
Die weiße Blume |
Heine Heinrich | |
| In weiche Ruh hinabgesunken |
Abendphantasie eines Liebenden |
Bürger Gottfried August | * |
| Ist es moeglich! Stern der Sterne, |
Wiederfinden |
Goethe Johann Wolfgang | |
| ISt Liebe Zuckersues / wie daß sie bitter |
Ist Liebe Zuckersues |
Homburg, Ernst Christoph | |
| Ja freilich, du bist mein Ideal |
Ja freilich, du bist mein Ideal |
Heine Heinrich | * |
| Ja, die Augen waren's, ja, der Mund, |
Ja, die Augen waren's, ja, der Mund, |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Ja, du bist mein! |
Ja, du bist mein! |
Fallersleben Hoffmann von | * |
| Ja, in der Schenke hab ich auch gesessen, |
Ja, in der Schenke hab ich auch gesessen, |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Ja, Lieben ist ein groß Verdienst! |
Noch ein Paar |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Ja, ueberselig hast du mich gemacht! |
Ja, ueberselig |
Fallersleben Hoffmann von | * |
| Jeder Juengling sehnt sich, so zu lieben, |
Zur zweiten Auflage des Werther |
Goethe Johann Wolfgang | * |
| Jedes Ding in jeder Sache, |
Jedes Ding in jeder Sache, |
Gerhardt Paul | |
| Jedweder Geselle, sein Maedel am Arm |
Sehnsucht |
Heine Heinrich | |