Werksanfang  | Titel | Autor | Fremd |
| Hol der Teufel deine Mutter |
Hol der Teufel deine Mutter |
Heine Heinrich | * |
| Holder klingt der Vogelsang |
Holder klingt der Vogelsang |
Hölty Ludwig Hch. Christoph | * |
| Horch! Hohe Dinge lehr' ich dich |
Die Elemente |
Bürger Gottfried August | * |
| Ich betete die junge Phillis an, |
Phillis |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Ich bin erwacht in weißer Nacht |
Nachts |
Klabund | * |
| Ich bin gen Baden zogen |
Liebesklagen des Maedchens. |
Brentano Clemens | * |
| Ich bin kein Adler nicht |
An ihre Augen |
Abschatz Hans Assmann von | |
| Ich bin kein Freund der Zaertlichkeit; |
Der freywillige Liebhaber |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Ich bin keiser âne krône |
Ich bin keiser âne krône |
Heinrich von Morungen | |
| Ich dacht an sie den ganzen Tag |
Ich dacht an sie den ganzen Tag |
Heine Heinrich | * |
| Ich gebe keinen Kuß! spricht Lalage, die Rose |
Lalage |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Ich glaub nicht an den Himmel |
Ich glaub nicht an den Himmel |
Heine Heinrich | * |
| Ich hab ein Liebchen lieb recht von Herzen |
Der Glueckliche |
Eichendorff Joseph | * |
| Ich hab mein Herz in deines hinein geschlossen |
1. Epistel. |
Brentano Clemens | * |
| Ich hab mir ein Maidlein auserwaehlt |
Kurzweil. |
Brentano Clemens | * |
| Ich hab' was Liebes, das hab' ich zu lieb |
An die kalten Vernuenftler |
Bürger Gottfried August | * |
| Ich habe einen Schatz und den muß ich meiden |
Der Geist beym verborgnen Schatze. |
Brentano Clemens | * |
| Ich halte ihr die Augen zu |
Ich halte ihr die Augen zu |
Heine Heinrich | |
| Ich hatt nun mei Trutschel |
Don Juan. |
Brentano Clemens | * |
| Ich hoert ein Sichlein rauschen |
Laß rauschen Lieb, laß rauschen. |
Brentano Clemens | * |
| Ich hôrt ûf der heide |
Ich hôrt ûf der heide |
Heinrich von Morungen | |
| Ich kann dir nicht die Blume nennen |
Durch die Blume |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Ich kann es nicht vergessen |
Ich kann es nicht vergessen |
Heine Heinrich | * |
| Ich lauschte mit Molly tief zwischen dem Korn |
Untreue ueber alles |
Bürger Gottfried August | * |
| Ich legte mich nieder ins gruene Gras |
Schlummer unter Dornrosen. |
Brentano Clemens | * |
| Ich lieb', ich lieb', ich liebe!« sang |
Das Voegelchen |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Ich liebe dich und sag' es nicht |
Ich liebe dich |
Fallersleben Hoffmann von | * |
| Ich liebe nur, was mich vergnuegt, |
Dass man im Lieben nicht auf Reichtum, sondern auf die Vergnuegung sehen muesse... |
Günther Johann Christian | * |
| Ich moechte sie wohl sehen |
Immer mehr |
Eckermann Johann Peter | * |
| Ich sag es laut und oeffentlich... |
Ich sag es laut und oeffentlich... |
Hafis (Mohammed Schams ad-Din) | * |
| Ich sah dich gern im Sonnenschein |
Ich sah dich gern |
Busch Wilhelm | * |
| Ich sah dich schon |
Begegnung |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Ich sah so frei und wonnereich |
Das harte Maedchen |
Bürger Gottfried August | * |
| Ich sahe die blaue unendliche See |
Aus: Lieder an Meieli |
Fallersleben Hoffmann von | * |
| Ich schritt mit meinem schoenen Kinde |
Wiedersehen |
Geibel Emanuel | |
| Ich seh in deine Augen wieder |
Rueckkehr |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Ich sihe wol, daz got wunder kann |
Ich sihe wol, daz got wunder kann |
Friedrich von Hausen | |
| Ich sprach: Was ist die Lippe? |
Ich sprach: »Was ist die Lippe?« Er sprach: »Ein Lebensborn.«... |
Hafis (Mohammed Schams ad-Din) | * |
| Ich stand, und sah, wie schoen sie schlief; |
Lied |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Ich stuont mir nehtint spâte an einer zinne |
Ich stuont mir nehtint spâte an einer zinne |
Der von Kuerenberg | |
| Ich that einmal spazieren gehn |
Gimpelglueck. |
Brentano Clemens | * |
| Ich verschmachte vor Verlangen |
An die Phillis |
Günther Johann Christian | |
| Ich wandle unter Blumen |
Ich wandle unter Blumen |
Heine Heinrich | * |
| Ich war erst sechzehn Sommer alt |
Phidile |
Claudius Matthias | |
| Ich war wol recht ein Springinsfeld |
Robert |
Bürger Gottfried August | * |
| Ich weiß ein Maedchen, schoener ist |
Ein Maedchen |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Ich weiß ein stilles Fensterlein |
Gedankenvoll |
Busch Wilhelm | * |