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Werksanfang TitelAutor Fremd
Als man schrieb um Weihnachten Hans Sachsens Tod Brentano Clemens *
Ein Musikant wollt froehlich seyn Fuge. Brentano Clemens *
Papiers Natur ist Rauschen Wuerde der Schreiber. Brentano Clemens *
Darf, Edle, die ihr hier versammelt seid Prolog zu Sprickmann's »Eulalia« Bürger Gottfried August *
Dein Schicksal werde nicht gescholten! An die blinde Virtuosin Mademoiselle Paradies Bürger Gottfried August *
Du Goettlicher, wie geht es zu Die Aspiranten und der Dichter Bürger Gottfried August *
Ein Dichter, rund und feist bei Leibe Der arme Dichter Bürger Gottfried August *
Ein Vogel ganz besondrer Art Der Vogel Urselbst Bürger Gottfried August *
Es ging, was Ernstes zu bestellen Der Hund aus der Pfennigschenke Bürger Gottfried August *
Fritz, Fritz! Bei den Unsterblichen, die hold An Friedrich Leopold, Grafen zu Stolberg Bürger Gottfried August *
Goettin des Dichtergesangs und der edleren Rede Gebet der Weihe Bürger Gottfried August *
Ich will das Herz mein Leben lang Lieb' und Lob der Schoenen Bürger Gottfried August *
Ich? gegen ihn vom Leder ziehn? Auf einen literarischen Haendelsucher Bürger Gottfried August *
Kraft der Laute, die ich ruehmlich schlug An August Wilhelm Schlegel Bürger Gottfried August *
Matter Schwermuth Klagen oder Thraenen Den Manen Johann David Michaelis' Bürger Gottfried August *
Mich draengt' es in ein Haus zu gehn Epigramm gegen Goethe Bürger Gottfried August *
Mich waermte der Gedank an Fuersten, die An Klopstock, den Dichter, und Lessing, den Kunstrichter Bürger Gottfried August *
Nieten? Nieten? Nichts als kalte Nieten Fortunens Pranger Bürger Gottfried August *
Schoen sein, reichet nicht hin; auch wuerzig Ueber die Dichterregel des Horaz Bürger Gottfried August *
Stell' auf dein Kunstwerk fest und gut An Reinhard Bürger Gottfried August *
Verdammte Versemacherei Goeckingk an Buerger Bürger Gottfried August *
Zum Zeuxis prahlt' einst Agatharch Die beiden Maler Bürger Gottfried August *
Unterschied Bürger Gottfried August *
Als ich ein kleiner Bube war Lieder eines Lumpen Busch Wilhelm
Wie wohl ist dem, der dann und wann Balduin Baehlamm Busch Wilhelm
Der Ruhm wie alle Schwindelware Der Ruhm Busch Wilhelm*
Die Mutter plagte ein Gedanke Erneuerung Busch Wilhelm*
Ein gutes Tier ist das Klavier Das gemarterte Klavier Busch Wilhelm*
Frau Grete hatt' ein braves Huhn Zu gut gelebt Busch Wilhelm*
Ob er gleich von hinnen schied Nachruhm Busch Wilhelm*
Willst du gelobt sein, so verzichte Nicht beeidigt Busch Wilhelm*
Zu Olims Zeit, auf der Oase Ueberliefert Busch Wilhelm*
Der Hausknecht in dem »Weidenbusch« Der Hausknecht Busch Wilhelm*
Es wohnen die hohen Gedanken Es wohnen die hohen Gedanken Busch Wilhelm*
Sei ein braver Biedermann Sei ein braver Biedermann Busch Wilhelm*
Er g'hoert, als eines von den Lichtern Befriedigt Busch Wilhelm*
Er ist ein Dichter, also eitel Verzeilich Busch Wilhelm*
Ruehrend schoene Herzgeschichten Auch er Busch Wilhelm*
O lasset uns, in dieser düstern, bangen Zeit, In Andersens Stammbuch Chamisso Adelbert von
Briefwechsel: Eine Korrespondenz zwischen mir und meinem Vetter Studium der schoenen Wissenschaften Claudius Matthias *
Den griechischen Gesang nachahmen? Ich wueßte nicht warum? Claudius Matthias *
Der Deutsch' und Grieche pflegen Der Tempel der Musen Claudius Matthias *
Einem Rezensenten zu Ehren Der Kritikaster Claudius Matthias *
Erklaerung der Kupfer im 3. Teil Essay Claudius Matthias *
Erklaerung der Kupfer und Zeichen im 1. und 2. Teil Essay Claudius Matthias *
Ernst und Kurzweil, von meinem Vetter an mich Essay Claudius Matthias *
Es ritten drei Reuter zum Tor hinaus Die Nachahmer Claudius Matthias *

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Letzter Update: 10.10.2004